Kategorie: Werkstatt Ratgeber

  • Fahrradwerkstatt DownTownBikes bei Google bewerten!

    Fahrradwerkstatt DownTownBikes bei Google bewerten!

    Unsere Kunden fühlen sich in der Fahrradwerkstatt DownTownBikes wohl. Damit wir weiterhin einen hochwertigen Service anbieten können, sind wir auf Bewertungen angewiesen.

    Mittlerweile hat sich DownTownBikes als Fahrradwerkstatt herum gesprochen. Nicht nur, dass Kunden über die Vertragsreparaturen von Prophete und Pentagon zu uns kommen, sondern immer mehr finden den Weg über die Google Suche.

    Wie findet man unsere Fahrradwerkstatt

    • Google Suche über den Google Maps Eintrag von uns
    • Bing, Apple und Openstreetmaps Einträge unserer Werkstatt
    • Unsere Vertragspartner haben uns als Vertragswerkstatt gelistet
    • Empfehlungen von anderen zufriedenen Kunden
    • Leasing Fahrräder die bei uns gewartet werden müssen
    • Ebay Kleinanzeigen Einträge von DownTownBikes
    • Telefonbücher und Branchenverzeichnisse

    Unsere Fahrradwerkstatt ist über einige Wege zu finden. Der Großteil unserer Kunden schaut sich jedoch zuerst die Bewertungen an, die in Google hinterlegt sind, um sich ein Bild über DownTownBikes zu machen.

    Warum sind Ihre Bewertungen wichtig

    1. Zum einen ist es uns wichtig zu erfahren, welche Erfahrung sie mit uns gemacht haben. So haben wir die Möglichkeit unseren Service für Sie zu verbessern.
    2. Bewertungen sind für viele ein ausschlaggebendes Kriterium beim Kauf als auch bei einer Service-Dienstleistung. Daher profitieren auch andere von Ihren Erfahrungen die Sie mit unserer Fahrradwerkstatt gemacht haben.
    3. Es ist eine Möglichkeit des Danke sagen. Ein ausgesprochenes Lob oder eine schriftliche Empfehlung lässt unsere Brust vor Stolz schwellen.

    So wie uns geht es in übrigen jedem regionalen Dienstleistungsunternehmen. Alle freuen sich über die positive Bewertung bei Google Maps.

    Was bereits seit vielen Jahren in Amazon und Ebay natürlich ist, dass man die Leistung des Verkäufers bewertet, wird auch in Google immer wichtiger. Geht doch der Trend wieder dahin, dass man in die Geschäfte geht.

    Gibt es einen Anreiz für positive Bewertungen?

    Ein ganz klares Nein. Eine Bewertung ist eine Empfehlung die von selber kommen muss, wenn man mit einer Leistung zufrieden war. Wir wollen uns keine Bewertungen erkaufen. Jede unserer Bewertungen haben wir uns verdient. Alle spiegeln ein Feedback der Menschen wieder, die unsere Fahrradwerkstatt besucht haben.

    Allerdings fragen wir, ob man uns Bewerten kann. Dies gestalten wir jedoch neutral ohne Hinweis auf positiv oder negativ. Das ist deshalb wichtig, da man die zufriedene Leistung oftmals würdigt, jedoch selten kommentiert. Negative Erlebnisse werden speichert man jedoch ab und will andere Warnen. Leider wiegen solche Warnungen oft schwerer, wenn die ganzen positiven Stimmen nicht gehört werden.

    Lust auf ein Feedback ?

  • Fahrradwerkstatt statt Pfusch!

    Fahrradwerkstatt statt Pfusch!

    Die meisten Fahrradprobleme lassen sich selber lösen! So zumindest der Glauben. Allerdings macht man meist mehr kaputt und in der Fahrradwerkstatt wird es teuer.

    Kaum ist man über etwas spitzes gefahren schon lässt der Reifen Luft. Doch wozu direkt in die Fahrradwerkstatt bringen, wenn man schon als Kind den Fahrradschlauch selber gewechselt hat. Rad ausspannen, mit 2 Schraubenziehern am Mantel entlang fahren, den Schlauch heraus ziehen, Wasser drauf, sehen wo das Loch ist und flicken. Doch schon in dieser Reparaturweise liegt der Pfusch. In den meisten Fällen zerkratzt man die Felge oder beschädigt den Mantel.

    Nein, Spezialwerkzeug haben die wenigsten, wohl aber die Fahrradwerkstätten. So kann eine selbstständige Fahrradreparatur zu einer Kostenfalle werden und aus ursprünglich 10 Euro für den Schlauch, kommt eine neue Felge für 40 Euro und ein neuer Mantel für 30 Euro hinzu. (sofern man ein Schnäppchen erwischt.

    Die meisten Reparaturen am Fahrrad „Kleinigkeiten“

    Richtig ist, dass die meisten Ersatzteile lediglich „Pfennigartikel“ sind. Problematischer ist jedoch an das defekte Teil zu kommen, ohne das man etwas anderes kaputt macht. Schon beim Schlauchwechsel kann man mit der „Schraubendreher“ Variante mehr kaputt als ganz machen. Eine Fahrradwerkstatt hat das nötige Werkzeug und ist dazu auch noch schneller.

    Doch nicht nur die Art und Weise ist interessant, wie man die Reparatur durchführt, sondern auch, ob man das Fahrrad wieder so zusammen bauen kann, wie es sein sollte. Auch hier ist der Fahrradschlauch ein gutes Beispiel. Zwar wird wohl niemand das Hinterrad falsch einbauen, jedoch haben wir schon oft erlebt, dass ein Vorderrad verkehrt war.

    Fazit 1: Fahrradwerkstätten haben die richtigen „Kleinigkeiten“ zur Reparatur vor Ort

    Für die Reparatur nur Spezialwerkzeug verwenden!

    Fast jede Fahrradmarke hat eigene Größen von Schrauben und Muttern sowie spezielle Werkzeuge, wie man heran kommt. Es ist Absicht! Denn nur so können die Hersteller der Fahrräder sicher stellen, dass man mit dem Fahrrad in eine Werkstatt geht und es von einem Profi reparieren lässt. Schnell sieht man, wenn mit günstigen Werkzeug am Bike rumgefuhrwerkt wurde. Kratzer sind drin, Gewinde sind ausgeleiert oder das passende Werkzeug greift nicht mehr.

    Man hat damit nicht nur seine Garantie verwirkt (sofern noch eine drauf war) sondern man hat den Widerverkaufswert vom Fahrrad geschmälert, was bei einem E-Bike schon gewaltig sein kann.

    Hersteller wollen aber noch aus einem weiteren Grund, nur Werkstätten zur Reparatur an Ihren Fahrrädern sehen. Fahrradwerkstätten melden den Fehler. Tritt ein Fehler häufiger auf, ist der Hersteller bestrebt diesen Fehler (Kinderkrankheit) dauerhaft auszumärzen. Auch haben Hersteller einen Qualitätsanspruch und sind bestrebt, dass ein Fahrrad nach einer Reparatur wieder in den originalen Zustand versetzt wird. Denn auf jedem Fahrrad steht riesig das Logo des Hersteller.

    Fazit 2: Fahrradwerkstätten haben das spezielle Werkzeug für die Fahrrad Reparatur.

    Das Wissen – Wie man eine Fahrrad Reparatur durchführt!

    Bei den meisten gleicht eine Fahrrad Reparatur eher einem testen und probieren. Heutzutage schaut man sich noch auf TikTok und Youtube Tutorials an und versucht es nach besten Wissen und Gewissen nachzuempfinden. Da kommt der Handwerker im Mann durch. Das Fahrrad wird in die Garage geschoben und fast 1zu1 nachrepariert. Doch irgendwie klappt es nie, wie man es im Video gesehen hat. Mal ist was eingerostet, oder man hat ein anderes Baujahr bez. ein gänzlich anderes Fahrrad und man versucht an Hand der Ähnlichkeit die Reparatur durchzuführen.

    Anders sieht es bei einer Fahrradwerkstatt aus. Tagaus und Ein repariert man kleine und große Probleme an Fahrrädern. Es gibt nichts, was eine Werkstatt noch nicht gesehen hat. Fast alles wurde schon einmal gelöst und falls nicht, hat man die nötigen Quellen, um direkt beim Hersteller sich eine Reparatur-Anleitung herunter zu laden.

    Mit den nötigen Spezialwerkzeugen können selbst unmöglichste Ersatzteile gewechselt werden. So dauert eine Reparatur bei einem Profi meist nur einen Bruchteil der Zeit.

    Fazit 3: Eine Fahrradwerkstatt hat das nötige Know How und führt Fahrrad Reparaturen schneller durch.

    Fahrrad-Tuning legal – und eingetragen!

    Wer ein wenig im Internet herum stöbert und ein paar Fach-Video-Kanäle besucht, weiß das man sein Fahrrad pimpen kann. E-Bikes werden frisiert und können dann mehr als 50 km/h fahren und das ohne das man in die Pedalen tritt. Der Lenker wird verkürzt, das komplette Bike wird leichter. Nun ist das Fahrrad eine Rennmaschine. Naja fast, sofern man damit zu einem Rennen möchte und niemals mehr auf der Straße fahren will. Denn das riskiert man, das das Fahrrad nicht mehr verkehrstauglich ist.

    Fahrradwerkstätten kennen die Regeln und wissen genau, was erlaubt und was verboten ist. Eine Fahrradwerkstatt würde niemals ein Tuning am Rad vornehmen, wenn es ein Fahrrad für die Straße ist. Selbst auf Flehen und Betteln würde die Fahrradwerkstatt diesen Umbau nicht durchführen. Alles bleibt verkehrssicher.

    Nein, das ist nicht langweilig. Denn würde man mit einem solch gepimpten Fahrrad auf der Straße fahren und einen Unfall bauen, würde man nicht nur sich selber gefährden sondern auch andere in Gefahr bringen.

    Fazit 4: Ein legales und vor allem verkehrssicheres Tuning des Fahrrades ist nur mit einer Fahrradwerkstatt möglich.


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    • Wie lange halten Bremsbeläge beim Pedelec?

      Wie lange halten Bremsbeläge beim Pedelec?

      Beim E-Bike wie beim Auto zählen Bremsbeläge zu den Verschleißteilen. Wie lange sie halten, hängt natürlich in erster Linie vom Fahrverhalten, genau genommen vom Bremsverhalten ab. Aber ein paar grobe Orientierungspunkte gibt es doch. Und vor allem haben wir Tipps für dich, wie du die Lebensdauer deiner Bremsbeläge verlängern kannst.

      Tipps für ein glückliches, langes Leben!

      Generell kannst du davon ausgehen, dass die Bremsbeläge deines Pedelecs bei falschem Verhalten nach 200 Kilometern völlig verschlissen sind. Achtest du dagegen gut auf deine Bremsen und bremst koordiniert, begleiten dich die Bremsbeläge bis zu 2.000 Kilometer weit. Du hast richtig gelesen: Du kannst das Leben deiner Bremsbeläge um das Zehnfache verlängern. Und das hat seinen Grund im Material der Bremsbeläge. Der Bremsbelag selbst besteht aus einer organischen oder einer metallischen Mischung. Beim Bremsen wird die komplette Bremsanlage heiß, und der Bremsbelag wird weich. Die metallischen Teile der Bremsanlage reiben an dem weichen, organischen Material der organischen Bremsbeläge – und damit rupft der Bremsbelag immer weiter herunter. Bei metallischen Bremsbelägen geht das nicht gar so schnell, passiert aber auch.

      Unser erster Tipp: Bremse immer nur kurz und gönne der Bremsanlage dann eine Pause, um sich wenigstens ein paar Grad abkühlen zu können.

      Metallische oder organische Bremsbeläge?

      Willst du viel Bremsleistung, ein gutes Bremsverhalten und wenig Geräuschentwicklung, sind organische Bremsbeläge das Richtige für dich. Metallische Bremsbeläge werden auch Sinter-Bremsbeläge genannt. Sie sind vor allem in Rädern für Downhill und Freeride verbaut und haben eine längere Lebensdauer. Allerdings ist das Bremsverhalten nicht so feinfühlig wie bei organischen Belägen. Was steckt nun im E-Bike? Das E-Bike bringt ein höheres Systemgewicht mit, braucht aber trotzdem Performance – also wünschen wir uns für die Bremsbeläge die besten Eigenschaften von organischen und von metallischen Belägen. Organische Beläge sind beim E-Bike zu schnell verschlissen, die metallischen Beläge bringen zu wenig Performance mit und sind laut.

      Unser zweiter Tipp für langlebige Bremsbeläge sind organische Bremsbeläge mit Kevlar als Beimischung, das gibt es inzwischen. Diese Bremsbeläge sind nicht so laut, verschleissen langsam, bremsen aber trotzdem gut – also sind sie genau das Richtige für schwere, schnelle E-Bikes. Die tollen Beläge von Serfas halten einiges aus – den Deichradweg Monheim – Rheinufer Runde mit ihren 210 Höhenmetern in jeder Richtung kannst du damit also allemal meistern!

      Die Ohren bremsen mit

      Wenn die Bremsen quietschen, bremst du falsch. Höre auf deine Ohren. Gerade bergab, wenn du viel bremst, ist dir das laute Quietschen vielleicht schon aufgefallen. Dann sind die Bremsbeläge heiß und die Bremswirkung lässt nach. jetzt solltest du bergab lieber stark verzögern und das Rad laufen lassen, nur gelegentlich bremsen. Denn der Fahrtwind kühlt die Bremsen. Die Reibung ist bei starkem Bremsen mit festem Griff nicht größer als bei einem zarten Bremsen – die Dauer macht den Unterschied.

      Unser dritter Tipp: Höre beim Bremsen auf deine Ohren!

      Vorausschauendes Fahren und häufig schalten

      Man kennt das vom Auto: Wer vorausschauend fährt, häufig schaltet und nicht immer so heftig beschleunigt, schon Bremsen und Schaltung. Das ist beim E-Bike auch der Fall. Es mag zwar manchmal den Spaß aus der Sache nehmen, aber die Bremsbeläge leben länger, wenn du im Straßenverkehr vorausschauend und langsam fährst. Schalte die Gänge langsam und einen nach dem anderen durch und beschleunige nicht unnötig schnell. Dann musst du auch nicht so oft bremsen.

      Unser vierter Tipp: Fahre sanft und schalte viel!

      Und zu guter Letzt noch eine Binsenweisheit: Werden Fahrräder witterungsgeschützt geparkt und sauber gehalten, leben die Verschleißteile ebenfalls länger. Auf eine gute Beziehung zwischen dir und deinen Bremsbelägen!


      Bremsenwechseln in Düsseldorf beim E-Bike?

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      • Was muss beim E-Bike geölt werden?

        Was muss beim E-Bike geölt werden?

        Was muss beim E-Bike geölt werden?

        Damit ein E-Bike möglichst lange hält und wie gewünscht funktioniert, muss es regelmäßig gepflegt werden. Dazu gehört auch das Ölen bestimmter Teile des Pedelecs oder E-Bikes. Hier kannst du nachlesen, welche Komponenten geölt werden müssen und was du dabei beachten solltest.

        Warum muss ich mein E-Bike pflegen?

        Zum guten Umgang mit einem E-Bike gehört auch die regelmäßige Pflege. Das umfasst zum einen die gründliche Reinigung und zum anderen das Fetten gewisser Teile des E-Bikes. Diese Aufgaben verlängern insgesamt die Lebenszeit deines E-Bikes und sorgen dafür, dass dein Fortbewegungsmittel stets zuverlässig und sicher funktioniert.

        Welche Teile meines E-Bikes müssen gefettet werden?

        Beim Fetten kommt es insbesondere auf die Fahrradkette an. Diese unterliegt aufgrund des integrierten elektronischen Antriebs einer sehr starken Belastung, die im Übrigen die einer herkömmlichen Kette übersteigt. Verzichtest du auf das regelmäßige Fetten, wird das Radfahren auf Dauer immer mühsamer. Auf lange Sicht wird dann ein Austausch der Komponente vonnöten sein.

        Wann ist es an der Zeit, meine E-Bike Fahrradkette zu ölen?

        In welcher Form die Fahrradkette ist, entscheidet oft auch über den Leichtlauf, den deine Fahrradtour hat. So fährt es sich mit gut geölter Kette wesentlich leichter als mit einer vernachlässigten. Du erkennst, ob deine Kette eine Fettung vertragen kann unter anderem daran, dass sie quietschende und andere unschöne Geräusche von sich gibt. Pauschal lässt sich sagen, dass du deine Fahrradkette etwa alle 400 bis 500 Kilometer reinigen und ölen solltest.

        Wie gehe ich beim Ölen meiner E-Bike Fahrradkette vor?

        Du brauchst das Ölen deiner Fahrradkette nicht unbedingt von einem Profi vornehmen lassen, da auch eine Laie dieses Vorhaben leicht und schnell bewerkstelligen kann. Zunächst solltest du dein E-Bike auf den Kopf stellen oder im Idealfall in einen Fahrradmontageständer hängen. Im nächsten Schritt solltest du die Kette zum Laufen bringen, da sich dann das Öl am besten über die Kette verteilen kann. Gib nun das Kettenöl nur an der Innenseite der Kette auf. Achte darauf, nicht zu viel Öl zu verwenden, da sich am überschüssigen Öl nur Schmutz ansammelt, was später schwer zu entfernen ist. Träufele das Öl stattdessen nur sparsam auf und entferne das vorbeigehende Fett mit einem Tuch. Nimm dir Kettenglied für Kettenglied vor und verteile das Öl sorgsam zwischen Rollen und Bolzen. Während des Auftragens macht es sich gut, wenn du die Kette stets langsam weiterdrehst. Nachdem du mit der gesamten Kette fertig bist, lohnt es sich, die Kette noch ein paar Mal zu drehen. Auch eine kurze Spritztour im Anschluss trägt dem gleichmäßigem Verteilen des Kettenöls bei.


        Gern übernehmen wir die Wartung von Ihrem E-Bike.

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        • Wann ist ein Kettenwechsel beim E-Bike notwendig?

          Wann ist ein Kettenwechsel beim E-Bike notwendig?

          Innovative, schnelle E-Bikes sind Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Motorunterstützung wie auch zum Schutz der Umwelt immer beliebter werden. So lassen sich beispielsweise selbst extreme Steigungen erheblich leichter bewältigen, als nur mit Muskelkraft und hohem körperlichen Energieaufwand. Da E-Bikes einerseits ein höheres Eigengewicht besitzen, andererseits auch eine hohe Geschwindigkeit erlauben, müssen sämtliche Bauteile deines E-Bikes oft enorme Belastungen aushalten. Daher ist eine besondere Stabilität erforderlich. Deshalb sind die Fahrradketten überwiegend aus langlebigem Edelstahl gefertigt.

          Wann ist ein Austausch der Fahrradkette beim E-Bike nötig?

          Für den Wechsel einer E-Bike-Fahrradkette können selbst Experten keinen pauschalen Zeitpunkt nennen. Denn der Verschleiß einer Fahrradkette ist generell von der jeweiligen Belastung sowie einer sorgfältigen Pflege abhängig. Damit die betreffenden Bauteile über lange Zeit sicher genutzt werden können, solltest du die Fahrradkette deines E-Bikes erfahrungsgemäß nach 2.000 bis 2.500 Kilometern wechseln. Spätestens dann, wenn sich bei Nutzung deiner E-Bike Schaltung gewisse Schwierigkeiten bemerkbar machen oder die Fahrradkette abrutscht, eventuell sogar reißt, kommst du um einen Austausch nicht mehr herum.

          Je nach Modell deines E-Bikes und Schaltsystem wird eine neue Fahrradkette in entsprechender Breite und Länge zum Wechseln benötigt. Detaillierte Angeben bietet dir zum Beispiel die Website des jeweiligen Herstellers. Alternativ kannst du dich auch an der defekten Fahrradkette orientieren. Es darf allerdings nicht nur die Kette genau abgemessen werden, da sich deren Länge während der Nutzung des E-Bikes leicht verlängert. Somit musst du die Kettenglieder sorgfältig abzählen.

          Die alte Fahrradkette demontieren

          Idealerweise lässt du deine Fahrradkette von einem Fachgeschäft für E-Bikes auswechseln. Wer allerdings über handwerkliches Geschick verfügt, kann den Wechsel eventuell auch selbst vornehmen.

          Befindet sich an deinem E-Bike ein praktischer Kettenschutz, ist dieser vorab zu entfernen. Dadurch erhältst du ausreichend Raum, um auf sämtliche Bauteile zuzugreifen. Zudem empfehlen Experten die Fahrradkette vorher zu entlasten. Dies gelingt dadurch, dass vorne wie auch hinten ins kleinste Ritzel geschaltet wird. Der Austausch wird so erheblich erleichtert.

          Die Kette deines E-Bikes kann auf zwei unterschiedliche Arten verschlossen sein:

          • mittels Ketten-Nietbolzen
          • durch ein Kettenschloss.

          Das Kettenschloss-Glied (Masterlink, Snap On oder Missing Link), ist wohl die einfachste Art eine Elektrorad-Kette zu handhaben. Hierfür benötigst du nicht zwingend besonderes Werkzeug, sondern lediglich eine spitz-zulaufende Zange. Eventuell reicht auch deine Hand bereits aus, um das Schloss zu öffnen. Sind in deinem Haushalt jedoch mehrere Zweiräder vorhanden, lohnt sich eventuell die Investition in eine Kettenschlosszange. Die Zange wird von oben beidseitig an das Kettenglied angesetzt, welches geöffnet werden muss. Danach die Zange gefühlvoll und leicht zusammendrücken, bis die Fahrradkette nachgibt, sich öffnen lässt und du sie abnehmen kannst.

          Verfügt deine Fahrradkette über einen Nietbolzen, wird ein spezieller Kettenniet-Entferner beziehungsweise Kettentrenner benötigt. Das Werkzeug wird am Verschlussglied angesetzt, danach mittels einiger Drehungen den Nietbolzen herausschieben. Die E-Bike-Kette kann nun ohne viel Mühe abgenommen werden. Gleichzeitig kannst du das Schaltwerk sowie sämtliche Zahnräder gründlich von jeglichem Schmutz befreien. Bei einem Kettenverschluss mit Kettenniet-Bolzen lohnt es sich normalerweise den Austausch in einem Fachgeschäft durchführen zu lassen, da der Arbeits- und Zeitaufwand bei Laien doch erheblich sein kann.

          Eine neue Fahrradkette beim E-Bike einbauen

          Hast du deine alte Fahrradkette vom E-Bike entfernt, die neue Kette ist passgenau gekürzt, kannst du das Einfädeln beginnen. Viele Produkte besitzen nur auf einer Seite eine Beschriftung, welche zur Montage der Fahrradkette vom Zweirad weg, zu dir, zeigen muss.

          Die Antriebskette wird zunächst hinten und vorne locker auf dem kleinsten Ritzel aufgelegt, danach durch den sogenannten Schaltkäfig eingefädelt. Die Schaltrollen sollten hierbei direkt übereinander in Position gebracht sein. Die E-Bike-Kette muss nun am obersten Röllchen des Schaltwerkes rechts vorbei, danach links herum über die untere Rolle geführt werden.

          Manche Schaltwerke besitzen unterhalb der oberen Rolle einen kleinen Haken, durch diesen musst du die neue Fahrradkette ebenfalls hindurchführen. Dadurch wird später ein unproblematischer Lauf gewährleistet. Es müssen nun beide Kettenenden verbunden werden. Das Schaltwerk kannst du hierbei etwas rechtsherum zur Tretkurbel ziehen, damit sich die Kette ohne viel Spannung bequem schließen lässt.

          Handelt es sich um ein Kettenschloss, legst du beide Kettenenden ineinander und drückst diese per Hand oder Zange leicht zusammen. Danach werden die Enden etwas auseinandergezogen, sodass das Kettenschloss deutlich vernehmbar einrastet. Nach erfolgreich abgeschlossener Montage kannst du deine neue Fahrradkette gründlich mit speziellem Kettenöl einfetten.


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          • Wann ist der richtige Zeitpunkt für die erste Inspektion des E-Bikes

            Wann ist der richtige Zeitpunkt für die erste Inspektion des E-Bikes

            E-Bike-Wartung und -Inspektion – ist das überhaupt nötig?

            Zunächst einmal gilt es, festzuhalten, dass ein E-Bike neben ausgefeilter Technik auch ganz anders beansprucht wird, als das klassische Fahrrad, das wir von früher kennen. Es gibt einen Akku, einen Motor und aufwendige Bremsen, die natürlichem Verschleiß unterliegen. Darüber hinaus wird ein E-Bike erfahrungsgemäß über längere Strecken bewegt. Das bedeutet eine höhere Laufleistung als beim konventionellen Fahrrad. Nicht zuletzt wirkt sich auch das höhere Gewicht auf den Verschleiß und die Beanspruchung des Bikes aus.

            Eine Wartung bzw. Inspektion des hochwertigen E-Bikes solltest du daher einmal im Jahr oder alle 2000 km durchführen lassen. Dies dient nicht nur der eigenen Sicherheit, wenn man beispielsweise an das Bremssystem denkt. Schließlich ist man mit dem E-Bike in der Regel auch schneller unterwegs, da sollte die hydraulische Felgenbremse oder die Scheibenbremse schon optimal funktionieren. Ein weiterer Aspekt der Inspektion ist der Erhalt von Gewährleistungsansprüchen und nicht zuletzt der Werterhalt des guten Stücks.

            Welche Arbeiten sind bei der E-Bike-Inspektion erforderlich?

            Zunächst einmal sollte, wie beim konventionellen Fahrrad auch, die Festigkeit von Lenker und Vorbau geprüft werden. Am besten werden sämtliche Schrauben auf ihren Sitz kontrolliert. Die Funktion der Bremsen ist ein absolutes Muss, wie oben beschrieben. Der Sitz der Kette ist ebenfalls wie beim klassischen Fahrrad zu bewerten. Neu ist die Kontrolle des Motors. Hier wird zunächst der Sitz geprüft, anschließend werden, wie beim Auto, Fehlercodes ausgelesen. Auf dieser Grundlage können eventuelle Fehler dann behoben werden. Normalerweise gibt es dann noch ein Software-Update. In diesem Rahmen wird dann auch das Batterie-Management-System gecheckt. Dieser Test kann beispielsweise die Brandgefahr für Akkus verhindern, da defekte Batteriezellen diese erhöhen.

            Gibt es auch ein Scheckheft

            Immer öfter gibt es für das E-Bike ein Scheckheft, wie das auch von Autowerkstätten bekannt ist. Ebenso das Fehlerprotokoll sollte den Inspektionsdokumenten beigelegt werden. Dies ist nicht nur für die eigene Sicherheit von Bedeutung, sondern ist auch ein großer Pluspunkt bei einem Wiederverkauf. Scheckheft gepflegt ist auch beim E-Bike ein gutes Verkaufsargument.

            Gibt es auch Arbeiten, die man selbst erledigen kann?

            Die Arbeiten, die im Scheckheft beschrieben werden, sind für die Fachwerkstatt gedacht und sollten auch aus Haftungs- und Gewährleistungsgründen besser nicht selbst erledigt werden. Was hingegen selbst erledigt werden kann, sind regelmäßige Reinigungsarbeiten, wobei hier darauf zu achten ist, möglichst sanft vorzugehen. Wasser sollte tunlichst nicht mit Akku und Elektronik in Berührung kommen, daher ist es ratsam, diese Bauteile vorher abzudecken.

            Was ebenfalls in Eigenarbeit zu leisten wäre, ist die Reinigung der Ritzel und das Ölen der Kette. Diese Arbeiten sind ungefähr alle 1000 km fällig. Beim Reinigen sollte erst das alte Öl und die Verschmutzungen mit einer Bürste entfernt werden, dann wird das neue Kettenöl aufgetragen. Bitte aufpassen, dass kein Öl in die Bremsen gerät. Anschließend lässt du die Kette ein paar mal durchlaufen, damit sich das Öl gut verteilt. Beim Durchlauf sollte auch die Schaltung betätigt werden, damit wirklich alle Stellen gut geölt sind.

            Bei Berücksichtigung dieser Tipps sollte einem langen und freudvollen Leben des E-Bikes nichts mehr im Wege stehen.

            Tipp: Jobrad Insprektion?


            Vereinbaren Sie einen Termin für Ihre E-Bike Wartung!

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            • Wie lange halten Scheibenbremsen beim E-Bike?

              Wie lange halten Scheibenbremsen beim E-Bike?

              Wie lange halten Scheibenbremsen beim E-Bike?

              Im direkten Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad ist der Verschleiß der Bremsen bei E-Bikes deutlich höher. Die beschleunigte Abnutzung bedingt einen häufigeren Austausch und führt damit im Endeffekt auch zu erhöhten Kosten für den Verbraucher. Warum die Scheibenbremsen besonders beim E-Bike schneller verschleißen und was du tun kannst, um den Prozess zu verlangsamen, erfährst du hier.

              Wie lang ist die generelle Lebensdauer von Scheibenbremsen?

              Die Lebensdauer von Scheibenbremsen hängen zum einen mit der Qualität der Bremsscheiben und zum anderen mit dem konkreten Fahrverhalten zusammen. Außerdem ist die Abnutzung der Scheibenbremsen bei E-Bikes höher als bei normalen Fahrrädern. Das liegt vor allem daran, dass E-Bikes vermehrt bei Berg- und Talfahrten eingesetzt werden und hier wesentlich häufiger abgebremst werden muss. Wie lange es nun tatsächlich dauert, bis die Bremsbeläge ausgetauscht werden müssen, kann schwer pauschalisiert werden. So halten die Produkte einiger Marken etwa 800 bis 1200 Kilometer und andere brauchen auch nach bis zu 2000 km nicht gewechselt werden.

              Wann halten meine Bremsbeläge länger?

              Im ersten Schritt kann es von Vorteil sein, beim Kauf der Scheibenbremsen nicht zu sehr zu sparen. Du wirst die Bremsen viel seltener austauschen müssen, wenn du direkt höherwertige Bremsscheiben aus Stahl kaufst, anstatt dich für die günstigere Aluminium-Variante zu entscheiden. Zudem sind die Bremsen eines E-Bikes weniger intensiv in der Wartung, wenn das System mit Mineralöl und nicht mit DOT-Flüssigkeit arbeitet. Auch unabhängig der gewählten Bremsflüssigkeit ist es für die Lebensdauer der Bremsen zuträglich, wenn du das Hydraulik-System einmal jährlich lüften lässt.

              Wie bremse ich richtig?

              Neben der richtigen Pflege der Scheibenbremsen und dem idealen Fahrverhalten hat auch die Bremstechnik einen großen Einfluss auf die Lebensdauer von Scheibenbremsen bei E-Bikes. So kann sich eine Vollbremsung beispielsweise sehr schlecht auf die Qualität der Bremsen auswirken. Besser ist es, mehrfach kurz zu bremsen, wenn es bergab geht. Auf diese Weise laufen die Bremsen nicht heiß und können zwischendrin sogar noch vom Fahrtwind gekühlt werden. Wenn es beim Bremsen laut quietscht, ist das ein Zeichen für falsches Bremsen, das die Lebensdauer der Scheibenbremsen eher verkürzt. Denke weiterhin daran, neben der Hinterradbremse immer auch die Vorderradbremse zu betätigen. Das erhöht die Bremswirkung, verkürzt so den Bremsweg und schont dadurch die Scheibenbremse der Hinterradbremse.

              Wann sollte ich die Bremsbeläge austauschen?

              Ein rechtzeitiger Austausch der Scheibenbremsen am E-Bike kann überlebenswichtig sein, da nur so die Fahrsicherheit stets gewährt sein kann. Du kannst eine Abnutzung daran erkennen, dass die Bremswirkung vermindert ist und das Bremsen ein kratzendes oder scharrendes Geräusch verursacht. Außerdem kannst du die Dicke der Bremsbeläge messen, um den Verschleiß zu begutachten. Unterschreitet die Belagdicke einen Millimeter, ist es an der Zeit für einen Austausch. An den meisten Bremsbelägen findest du darüber hinaus eine Markierung, die den Grad des Verschleißes anzeigt. Ist diese Markierung erreicht, ist die Inanspruchnahme eines Reparatur-Services oder eines manuellen Austausches dringend zu empfehlen.


              Die Scheibenbremsen müssen bei Ihrem E-Bike gewechselt werden? Wir sind in Düsseldorf für Sie da.

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            • Wie viele Kilometer schafft ein E-Bike?

              Wie viele Kilometer schafft ein E-Bike?

              Vor dem Erwerb eines E-Bikes steht oft die Frage im Raum, für wie viele Kilometer reicht eigentlich der vollständig aufgeladene Akku? Können es eventuell 50 Kilometer oder doch eher 120 Kilometer sein? Eines steht fest, die Qualität sowie die Reichweite des Akkus sind wesentliche Faktoren für eine positive Kaufentscheidung. Hersteller geben daher möglichst exakt an, welche maximale Reichweite mit einem vollständig aufgeladenen erreicht werden kann. Allerdings handelt es sich hierbei meistens um theoretische Angaben und die angegebene Kilometer-Anzahl wird nicht komplett erreicht.

              Faktoren, die über die maximale Reichweite eines E-Bikes entscheiden

              Für die Ermittlung der tatsächlichen Kilometer-Anzahl eines E-Bikes sind hauptsächlich folgende Aspekte wichtig:

              • E-Bike Typ und Gewicht des Nutzers
              • Körperhaltung der Fahrer
              • Gegenwind oder Rückenwind
              • Bauart des Motors und Reifenprofil
              • Schaltung sowie die Anfahrhäufigkeit
              • Trittfrequenz
              • ausgewählte Stufe der Unterstützung wie beispielsweise Sport, Turbo oder Eco und Tour
              • Energie-Aufladung im Akku (300 WH oder 500 WH/Wattstunden)
              • Beschaffenheit der Straße oder fahren auf unwegsames Gelände
              • Häufigkeit und Dauer von Bergauf führenden Passagen
              • Elektronik, die mit dem E-Bike verbunden ist (unter anderem Bordcomputer oder Beleuchtung)
              • bei gebrauchten E-Bikes auch Alter des Akkus und Häufigkeit der Nutzung.

              Die genannten Punkte lassen erkennen, dass es für Hersteller kaum möglich ist, eine exakte Reichweite des E-Bike-Akkus im Vorhinein zu benennen. Antriebshersteller wie unter anderem Bosch bieten Verbrauchern online Reichweiten-Rechner, die versuchen diverse Aspekte zu berücksichtigen. Dadurch kannst du innerhalb kurzer Zeit in etwa herausfinden, wie weit du mit einem vollständig aufgeladenen Akku deines E-Bikes fahren kannst.

              Realistische Reichweite von E-Bikes

              Neben den bereits genannten Punkten, sind es allerdings noch weitere Faktoren wie beispielsweise dein Fahrstil sowie die aktuelle Außentemperatur, welche wichtig sind. Erfahrungsgemäß kann die Reichweite eines hochwertigen E-Bikes bei moderater Fahrweise zwischen 50 Kilometer und 100 Kilometer betragen. Die Angaben der Hersteller lassen sich, mit Berücksichtigung von Witterung, Untergrundverhältnissen und Topografie der Umgebung, auf etwa 50 Prozent reduzieren. Nutzt du dein E-Bike lediglich für Fahrten in urbaner Umgebung, wird dein Akku nicht schnell entleert sein. Längere Fahrzeiten, wie beispielsweise bei einem Tagesausflug, solltest du immer mit komplett ausgeladenen Akku beginnen.

              Kilometer-Anzahl deines E-Bikes maximieren

              Um die Energie deines E-Bikes zu schonen, solltest du möglichst in niedrigen Gängen fahren. Mit einer Trittfrequenz zwischen 60 und 70 Umdrehungen/Minute und hohen Drehzahlen kannst du den Stromverbrauch reduzieren. Denn der Motor wird lediglich geringfügig verwendet.

              Beim Fahren mit deinem E-Bike nicht nur die höchste Unterstützungsstufe wählen. Besonders auf ebener Strecke, abschüssigen Straßen oder bei Rückenwind kannst du den Motor sogar ganz ausschalten oder die Leistung mindestens deutlich reduzieren.

              Gute Pflege ist auch für ein E-Bike essenziell. Denn bei wenig Reifenluft oder Ketten, die wenig oder schlecht geölt sind, benötigt dein E-Bike wesentlich mehr Energie zum Fahren. Diese muss wiederum mittels vermehrter Motorleistung ausgeglichen werden.

              An kalten Tagen sowie im Winter empfiehlt sich ein Neopren-Schutz für den Akku. Dadurch kann die benötigte Betriebstemperatur länger gehalten werden, da der Akku vor kaltem Fahrtwind geschützt ist.


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              • Warum man sich ein Qio Kompaktrad kaufen sollte

                Warum man sich ein Qio Kompaktrad kaufen sollte

                Ein Rad für jeden – mit erstklassigem Fahrkomfort und für jede Gelegenheit – kompakt, damit du es überall mit hinnehmen kannst. Ein solches schuf die Firma Hartje mit kreativen und schlauen Köpfen aus Marketingexperten, Ingenieuren und Entwicklern.

                Für wen eignet sich ein Kompaktrad der Marke QiO?

                Das solide und zeitlos designte Kompaktrad erfüllt nach Angaben des Herstellers mit passenden Zubehörteilen die Bedürfnisse von:

                • jungen Eltern
                  Mit einem Kompaktrad der Marke QiO bringst du dein Kind bequem in den Kindergarten. Sämtliche Modelle eignen sich zum Anbringen eines Kindersitzes, den du mithilfe des MIK-HD-Systems einklickst. Packtaschen, ein Frontgepäckträger sowie Einkaufskörbe machen dir den Einkauf leicht.
                • Urlaubern und Campern
                  Bist du als Tourist unterwegs, findet dein QiO-Kompaktrad Platz, gleich, mit welchem Fahrzeug du dich auf Reisen begibst. Mit wenigen Handgriffen wandelst du dein Fahrrad in ein gut verstaubares Gepäckstück um.
                • Senioren
                  Ältere Menschen ziehen ihren Nutzen aus dem niedrigen Einstieg, der das Fahren sicher macht. Das kompakte Rad zeigt sich jederzeit einsatzbereit, ob in der Freizeit, beim Campen oder beim Einkaufen. Bei Nichtgebrauch findet es in den kleinen Wohnungen und Kellern der Senioren Platz.
                • Pendlern
                  Pendlern kommt das kompakte Design des Fahrrades entgegen. Bei Bedarf transportierst du es mit dem im tiefen Durchstieg integrierten Tragegriff. Dazu benötigst du aufgrund der guten Gewichtsverteilung des Fahrrades nur eine Hand. Dein Rad nimmst du bequem in Bus und Bahn mit und fährst mit ihm weiter zu deinem Arbeitsplatz.

                Welche Modelle von QiO gibt es und worin unterscheiden sie sich?

                Hartje schuf sechs QiO-Modelle:

                • EINS P-E
                • EINS P-5
                • EINS A-8
                • EINS AP-8
                • EINS AP-8R
                • EINS P-R

                Die Schaltung:
                Bei der Schaltung für das Modell EINS P-R entschieden sich die Entwickler für die Rohloff E-14. Das Kompaktrad QiO EINS P-E schaltest du mit der Enviolo TR stufenlos auch unter Last. Shimano Nexus Inter-SE ist eine speziell für E-Bikes konzipierte Getriebenabe und Bestandteil des E-Kompaktrades QiO EINS P-5. Die drei übrigen Modelle integrieren jeweils die Achtgangschaltung Shimano Nexus Inter-8.

                Der Motor:
                Unterschiede existieren ebenso beim Motor. Das Modell EINS A-8 fährt mit dem leichtesten und kleinsten Antrieb, dem Bosch Active Line.

                Der Active Line Plus von Bosch ist leistungsfähiger. Er bringt dich weiter, wenn Du mit dem QiO-Modell EINS AP-8 oder AP-8R beispielsweise das Umland von Düsseldorf besuchen möchtest. Seine Vorteile: Er ist klein, leise und leistungsstark.

                Der sportive Bosch-Motor Performance Line treibt die Modelle EINS P-5, EINS P-R sowie EINS P-E an.

                Der Akku:
                Die Hersteller wählten für das QiO-Kompaktrad EINS A-8 den Akku Bosch PowerPack 400 Wh. Ausdauernder sind die Akkumulatoren der fünf anderen Modelle, deren Leistung mit 500 Wattstunden höher liegt.

                Die Maße des QiO Kompaktrades

                Für jeden das richtige Fahrrad in seiner Lieblingsfarbe

                Das Kompaktfahrrad mit den kleinen 20-Zoll-Rädern erhältst du in den Farben:

                • Crystal White matt
                • Ferrari Red matt
                • Ice Blue
                • Beryl Blue matt
                • Soft Mint
                • Dark Violet matt
                • Lead Metal
                • Light Olive matt

                Was zeichnet QiO-Kompakträder noch aus?

                Bei diesen E-Bikes fällt die durchdachte Technik und ihr stylishes Aussehen auf. Seine Züge integrierten die Hersteller im Rahmen. Dies schafft Platz für den höhenverstellbaren Frontgepäckträger. Hervorzuheben sind ferner der durch Auszugsstopp diebstahlsichere Sattel und das vorn angebrachte Schloss, das hinten angebracht ein Störfaktor wäre.

                Fazit: Das Unisex-Kompaktrad QiO EINS passt zu dir

                Ein QiO-Kompaktrad passt zu dir, gleich wie alt du bist oder welchen Lebensstil du bevorzugst. Es unterstützt dich im Alltag beim Transport deines Kindes, beim Einkaufen, bei Ausflügen auf dem Land oder beim Campen. Die Ausstattung des Kompaktrades ergänzt du deinen Bedürfnissen entsprechend mit Zubehör aus dem reichhaltigen Sortiment des Herstellers


                Das QiO kommt im Oktober 2021 auf den Markt. :DownTownBikes wird es bei sich im Laden haben. Anschauen, Probefahren und Kaufen. In Düsseldorf auf der Immermannstraße 34.

              • Über den richtigen Umgang mit E-Bike Akkus

                Über den richtigen Umgang mit E-Bike Akkus

                Die Medien berichten hin und wieder von E-Bike Akkus, die explodieren und immense Schäden verursachen. Die Frage ist also, warum es immer wieder zu explodierenden E-Bikes Akkus kommt?

                Nüchtern betrachtet fällt allerdings auf, dass verglichen mit der Anzahl der verkauften E-Bikes sich recht wenige dieser Vorfälle ereignet haben.

                Der Vorteil von E-Bikes und Ihrem Akku

                Egal wie heiß es ist oder wie steil der Berg, der Fahrtwind streift das Gesicht und keinerlei große Anstrengung ist nötig. So wundert es nicht, dass E-Bikes immer mehr in der Gunst der Radler steigen und so einige vom normalen Fahrrad auf ein E-Bike umsteigen. Auch das Laden der Lithium-Akkus ist mittlerweile kein Problem. Wer keine Lust hat, an die Zapfsäule zu fahren oder wo keine in der Nähe ist, der kann das Laden in den heimischen vier Wänden mittels üblicher Steckdosen erledigen. Wichtig ist nur, dass das Gerät nicht in der Nähe brennbarer Materialien steht.

                Wie geht man mit E-Bike Akkus um?

                • Wer seinem Akku etwas Gutes tun will, sollte ihm vor dem Laden Zeit lassen, sich an die Raumtemperatur zu gewöhnen. 10 Minuten sind dafür völlig ausreichend. Kann sich der Akku nicht an die vorhandene Raumtemperatur anpassen, kann es geschehen, dass er sich beim Laden auflädt und entzündet. Besteht die Möglichkeit, den Akku an der frischen Luft aber dennoch wettergeschützt aufzuladen, sollte diese Gelegenheit nutzen.
                • Gefährlich ist es ebenfalls, wenn sich der Akku tiefenentlädt. Dies geschieht häufig dann, wenn das E-Bike für längere Zeit nicht genutzt wird. In der Regel reichen schon einige Wochen, um ihn zu beschädigen. Auch dies steigert die Gefahr, dass der Akku in Brand gerät.
                • Entsprechend lässt sich sagen, dass es sicherer ist, den Akku regelmäßig mindestens innerhalb ein bis zwei Monaten aufzuladen. Dies schont nicht nur den Energiespeicher während der Zeit des Nichtfahrens, sondern minimiert auch die Brandgefahr.
                • Genauso wichtig ist es, immer nur mit dem Originalgerät zu laden und auf eine hochwertige Qualität der Ladegeräte und der Akkus zu achten.
                • Damit der Akku in seiner Funktion nicht zu beschädigt wird, ist es angeraten, den Akku nicht vollständig, also über 90 Prozent zu entladen. Um ihn zu schonen, gilt genauso, ihn nicht unter 10 Prozent zu entladen.
                • Um die Gefahr eines Explodierens zu vermeiden, sind auch keinesfalls technische Änderungen am Akku vorzunehmen. Manipulieren an den Sicherheitseinrichtungen fördert ein Überladen.
                • Ist es zu einem Unfall oder Sturz mit dem E-Bike gekommen, ist es sicherer, den Akku von einer Fachwerkstatt überprüfen zu lassen. Ob der Akku im Inneren beschädigt ist, ist für den Laien nicht zu erkennen, kann aber im schlechtesten Fall einen Brand auslösen. Der Brand muss nicht unbedingt zeitnah ausbrechen.
                • Die Lithium-Ionen-Zellen der Akkus sind weder über große Hitze noch Kälte begeistert. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Akkus nicht hochsommerlichen Temperaturen oder auch Temperaturen, die sich um den Gefrierpunkt bewegen, auszusetzen.

                Wo können E-Bikes sicher geladen werden?

                Auch wenn es möglich ist, E-Bikes daheim an einer normalen Steckdose aufzuladen, sind für das Laden lieber öffentliche Ladestationen zu nutzen. Diese finden sich häufig entlang von Radwegen oder auch vor Hotels.

                Worauf vor dem Kauf achten?

                Bereits vor dem Kauf eines E-Bike-Akkus ist es wichtig, einige Dinge zu beherzigen. Ein großer Fehler kann es durchaus sein, wenn am Akku Geld gespart wird. Hier lässt sich immer sagen, dass dies letztendlich nachteilig sein kann. Qualitativ hochwertige Akkus verfügen in der Regel über ein GS-Prüfzeichen. Ist dies angebracht, kann davon ausgegangen werden, dass der Hersteller sämtliche Sicherheitsvorschriften beachtet hat.


                :DownTownBikes hilft bei der Pflege und Wartung von E-Bike Akkus. Evtl. kann schon ein Bosch E-Bike Update helfen.

                https://dtb.chaozcity.de/bosch-update-e-bike-service-fuer-2590-e