Kategorie: Werkstatt Ratgeber

  • Was ist bei E-Bike Tuning erlaubt?

    Was ist bei E-Bike Tuning erlaubt?

    1. Einleitung: E-Bike Tuning erlaubt – was man wissen sollte

    Das E-Bike Tuning hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und viele Menschen entscheiden sich dafür, ihr Fahrrad zu optimieren. Oftmals ist die Frage, welches Tuning erlaubt ist und welches nicht. In diesem Blogartikel werden wir uns der Frage widmen, was beim E-Bike Tuning erlaubt ist.

    Es gibt einige Elemente des E-Bike-Tunings, die strafrechtliche Konsequenzen haben können. Dazu zählen unter anderem das Modifizieren des Motorsteuergeräts oder die Erhöhung der Maximalgeschwindigkeit über die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit hinaus. Es ist daher wichtig zu verstehen, dass solche Maßnahmen illegal sind und nicht empfohlen werden.

    Doch es gibt auch andere Modifikationen, die vollkommen legal sind und dazu beitragen können, dass Ihr Fahrrad noch effizienter läuft. Dazu gehört etwa das Verwenden von leichteren Teilen für bessere Leistung oder eine gründliche Wartung des Motors und der Batterie, um die maximale Reichweite zu erhöhen. Auch eine bessere Bremsleistung ist mithilfe einer verbesserten Reifenhärte möglich.

    Beim E-Bike Tuning ist es also wichtig zu beachten, dass man sich an alle Gesetze hält und keine illegalen Modifikationen vornimmt. Mit einem fundierten Wissen über die verschiedenen Möglichkeiten des Tunings kann man aber sicherstellen, dass man sein Rad optimal nutzen kann und gleichzeitig alles legal bleibt.

    Was ist E-Bike Tuning?

    Beim E-Bike Tuning geht es darum, das elektrische Fahrrad in seiner Leistung zu steigern. Dabei werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um insbesondere die Geschwindigkeit oder die Reichweite des E-Bikes zu erhöhen. Eine Möglichkeit ist das Überschreiten der gesetzlich vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h durch Veränderungen an der Motorsteuerung. Auch das Austauschen des Akkus gegen einen stärkeren und leistungsstärkeren Akku kann zu einer höheren Reichweite führen.

    E-Bike Tuning hat jedoch auch seine Risiken und Nachteile. Zum einen kann es zu einem Verlust der Garantie des Herstellers führen, zum anderen kann es zu Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr führen. Nicht zuletzt ist das Tuning illegal und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden.

    Es ist daher wichtig, sich vor dem Tuning eines E-Bikes genau zu informieren und abzuwägen, ob die Vorteile den Risiken und Nachteilen überwiegen. Wer sich dafür entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass er damit gegen geltende Gesetze verstößt und möglicherweise Konsequenzen tragen muss.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass E-Bike Tuning eine Möglichkeit ist, um die Leistung eines E-Bikes zu steigern. Allerdings sollte man sich gut informieren und abwägen, bevor man sich dazu entscheidet. Es gilt immer noch die Devise: Safety First!

    Warum wird E-Bike Tuning gemacht?

    E-Bikes sind mittlerweile eine beliebte Alternative zum herkömmlichen Fahrrad geworden. Sie bieten nicht nur mehr Komfort und Leichtigkeit beim Fahren, sondern auch eine umweltfreundliche Möglichkeit, sich fortzubewegen. Doch warum wird in der E-Bike-Szene immer häufiger von Tuning gesprochen?

    Ein Grund ist sicherlich die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 25 km/h durch den Gesetzgeber. Viele E-Bike-Fahrer möchten jedoch schneller unterwegs sein und entscheiden sich deshalb für eine Aufhebung dieser Geschwindigkeitsbegrenzung. Durch Tuning kann die Motorunterstützung auch über die vorgeschriebene Grenze hinaus erhöht werden.

    Ein weiterer Grund ist der Wunsch nach mehr Leistung und Reichweite. Mit einem getunten E-Bike kann man längere Strecken bewältigen und schneller ans Ziel kommen.

    Trotzdem sollten E-Bike-Fahrer bedenken, dass das Tuning illegal ist und zu schweren Unfällen führen kann. Eine Veränderung an den Bremsen oder der Elektronik können zu Kontrollverlust und somit zu gefährlichen Situationen führen.

    Wer also auf ein getuntes E-Bike setzen möchte, sollte sich bewusst sein, dass er damit gegen geltende Gesetze verstößt und ein erhöhtes Risiko eingeht. Wer jedoch verantwortungsbewusst damit umgeht, kann von den Vorteilen profitieren.

    2. Gesetzliche Grundlagen

    Fahren mit E-Bikes – Welche Gesetze gelten?

    Beim Fahren mit E-Bikes müssen einige wichtige Regeln beachtet werden. E-Bikes unterliegen denselben Bestimmungen wie herkömmliche Fahrräder. Daher müssen auch bei E-Bikes grundlegende Verkehrsregeln eingehalten werden, insbesondere das Halten von Rotlichtzeichen oder Vorfahrtsregeln. Es ist auch erforderlich, alle Pflichtausrüstungsgegenstände zu tragen, die für herkömmliche Fahrräder vorgeschrieben sind, z.B. einen Helm und bestimmte Beleuchtung, um bei schlechten Lichtverhältnissen sicher zu sein.

    Ebenso gibt es ein paar spezifische Regeln für das Fahren mit E-Bikes. Zum Beispiel dürfen die Motorleistung nicht mehr als 250 Watt betragen und die Höchstgeschwindigkeit darf 25 km/h nicht überschreiten. Personen unter 14 Jahren dürfen nur auf Elektrofahrrädern mit geringerer Geschwindigkeit als 25 km/h fahren und nur mit einer begleitenden Person über 18 Jahren, die ihr Fahrrad steuert.

    Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf eines E-Bikes über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren und sich auch über die lokalen Gesetze erkundigen, um sicherzustellen, dass man alles richtig macht. Auf diese Weise kann man unbesorgt und sicher mit seinem E-Bike unterwegs sein und die Freude an der Bewegung genießen!

    Was sagt das Gesetz zum Thema E-Bike Tuning?

    In Deutschland ist es erlaubt, sein E-Bike selbst zu tunen und anzupassen. Allerdings muss hierbei weder die Sicherheit noch die Betriebserlaubnis beeinträchtigt werden. Zudem darf die erhöhte Leistung des E-Bikes nicht mehr als 25 km/h betragen und es muss den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Einige Veränderungen sind nur mit einer Genehmigung durch den TÜV oder ein anderes Prüfinstitut legal.

    Es gibt jedoch einige Anpassungen, die ohne Genehmigung vorgenommen werden können, um Ihr Fahrerlebnis zu verbessern. So können Sie unter anderem den Akku wechseln oder vergrößern, den Motor austauschen oder den Antrieb optimieren. Auch der Lenker kann ausgetauscht und an die Körpergröße angepasst werden.

    Grundsätzlich ist Verständnis für die Erhöhung der Performance Ihres E-Bikes gefragt und es sollte beachtet werden, dass es immer eine Herausforderung ist, die gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen. Deshalb sollten Sie sich vor dem Tuning über die Bestimmungen informieren und sicherstellen, dass Ihr Bike nach dem Tuning allen Anforderungen entspricht.

    3. Erlaubte Möglichkeiten des E-Bike-Tunings

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Leistung eines E-Bikes legal zu erhöhen. Eine Möglichkeit ist die Verwendung eines leistungsstärkeren Akkus. Viele E-Bikes sind mit einem Standard-Akku ausgestattet, der eine begrenzte Reichweite und Leistung hat. Ein Upgrade auf einen stärkeren Akku kann jedoch die Reichweite und Leistung erhöhen, ohne dass dies gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstößt.

    Eine weitere Möglichkeit ist das Hinzufügen von Zubehör wie einem Fahrradcomputer oder einem GPS-System, die Informationen über Geschwindigkeit und Distanz liefern können. Diese Geräte können auch dazu beitragen, den Motor effizienter zu nutzen und dadurch die Leistung zu steigern.

    Ein weiteres legales Tuning-Upgrade ist das Anbringen von anderen Reifen an Ihrem E-Bike. Es gibt spezielle Reifen, die für mehr Traktion auf unebenen Oberflächen oder für eine höhere Geschwindigkeit auf glatten Oberflächen sorgen können.

    Insgesamt gibt es viele erlaubte Möglichkeiten zur Steigerung der Leistung Ihres E-Bikes. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass illegale Modifikationen, wie das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit oder das Modifizieren des Motors, nicht nur gegen das Gesetz verstoßen, sondern auch gefährlich sein können. Sorgen Sie dafür, dass Sie stets im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bleiben und genießen Sie Ihr legal getuntes E-Bike!

    4. Illegale Möglichkeiten des E-Bike-Tunings

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein E-Bike zu tunen und damit die Leistung zu erhöhen. Allerdings ist nicht jede Methode legal und wer erwischt wird, muss mit empfindlichen Strafen rechnen.

    So ist es etwa verboten, die Motorunterstützung über die gesetzliche Grenze von 25 km/h hinaus zu erhöhen. Auch das Entfernen oder Manipulieren des Geschwindigkeitsbegrenzers sind illegal und kann zu hohen Bußgeldern führen.

    Eine weitere illegale Methode des E-Bike-Tunings ist der Einsatz von manipulierten Akkus oder Motoren. Diese können nicht nur gefährlich sein, sondern auch zu einem Verlust der Betriebserlaubnis führen.

    Wer auf illegale Methoden des E-Bike-Tunings zurückgreift, riskiert nicht nur eine Strafe, sondern auch seine eigene Sicherheit. Deshalb sollte man sich lieber an die gesetzlichen Vorschriften halten und das E-Bike auf legale Weise tunen lassen. So bleibt man auf der sicheren Seite und kann trotzdem von einer höheren Leistung profitieren.

    5. Empfehlungen für sicheres und legales E-Bike Fahren

    Um sicherzustellen, dass das eigene E-Bike legal und sicher aufgerüstet wird, gibt es einige wichtige Tipps zu beachten. Zunächst sollte man sich immer an die geltenden Vorschriften halten und keine illegalen Veränderungen am E-Bike vornehmen. Hierbei ist es hilfreich, sich im Vorfeld über die geltenden Gesetze und Vorschriften zu informieren.

    Des Weiteren empfiehlt es sich, das E-Bike regelmäßig warten zu lassen und auf den Zustand der Bremsen, Reifen und Batterie zu achten. Auch das Tragen eines Helms und anderer Schutzausrüstung kann im Falle eines Unfalls Leben retten.

    Beim Fahren mit dem aufgerüsteten E-Bike sollte man stets vorausschauend fahren und die Geschwindigkeit den jeweiligen Gegebenheiten anpassen. Insbesondere in dicht besiedelten Gebieten oder auf Fahrradwegen ist es wichtig, Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein verantwortungsvolles Fahren mit dem aufgerüsteten E-Bike nur durch Einhaltung der geltenden Vorschriften sowie regelmäßiger Wartung und vorausschauendem Verhalten möglich ist. Mit diesen Empfehlungen steht einem sicheren Fahrvergnügen mit dem E-Bike nichts mehr im Wege.

    6. Fazit

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass E-Bike Tuning ein kontroverses Thema ist. Es gibt erlaubte Möglichkeiten, um die Leistung des Motors zu erhöhen, jedoch sollten diese immer im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bleiben. Illegale Maßnahmen können zu empfindlichen Strafen führen und sind daher nicht zu empfehlen. Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Beitrag einen Überblick über das Thema E-Bike Tuning geben konnten und Sie nun besser informiert sind. Wenn Sie weitere interessante Beiträge rund um das Thema E-Bikes lesen möchten, dann schauen Sie gerne auf unserer E-Bike-Webseite vorbei.

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    • Wie weit kommt man mit einem Bosch Akku?

      Wie weit kommt man mit einem Bosch Akku?

      Bosch Akkus sind qualitativ hochwertige Akkus. Es gibt Sie in verschiedenen Leistungsausführungen. Wir beleuchten wie weit man z.B. mit einem 500Wh Bosch Akku oder einem 625Wh Bosch Akku kommt.

      Was sind die Unterschiede der Akkus

      Ein 500Wh Bosch Akku ist ideal für kurze bis mittellange Strecken. Mit einer durchschnittlichen Reichweite von etwa 70-80 Kilometern eignet er sich perfekt für den täglichen Gebrauch, wie zum Beispiel Pendeln zur Arbeit oder Einkaufen in der Stadt. Auch längere Ausflüge sind mit diesem Akku möglich, solange man zwischendurch die Möglichkeit hat ihn aufzuladen. Der größere Bruder des 500Wh-Akkus ist der leistungsstärkere 625Wh Bosch Akku. Dieser bietet eine höhere Kapazität und somit auch eine größere Reichweite von bis zu 100 Kilometern pro Ladung – je nach Fahrweise und Gelände natürlich variierend. Der Vorteil dieses Modells liegt darin, dass es auch für längere Touren geeignet ist ohne ständig anhalten zu müssen, um den Akku aufzuladen. Egal, ob man einen kleineren oder einen größeren Bosch-Akku wählt: Die Qualität dieser Batterien steht außer Frage! Sie bieten nicht nur hohe Leistungsfähigkeit, sondern sind zudem sehr langlebig und robust gebaut – ein wichtiger Faktor bei einem so wichtigen Bauteil eines E-Bikes. Wer also Wert legt auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, sollte unbedingt überlegen, beim Kauf seines nächsten E-Bikes ein Modell mit einem hochwertigen Bosch-Akku auszuwählen!

      Welche B-Bike-Akku-Arten bei Bosch gibt es?

      Bosch B-Bike Akkus: eine besonders langlebige und leistungsfähige Option

      Wenn Sie nach einem zuverlässigen und langlebigen Akku für Ihr E-Bike suchen, dann ist der Bosch B-Bike Akku eine gute Wahl. Bosch bietet verschiedene Arten von B-Bike Akkus an, die alle mit modernster Technologie ausgestattet sind und eine hervorragende Leistung erbringen. Die aktuellen B-Bike-Akku-Optionen von Bosch sind der PowerTube 500 und der PowerPack 300.

      Der PowerTube 500 ist ein Li-Ion-Akku, der in den Rahmen des E-Bikes integriert werden kann. Er bietet eine Leistung von 500 Wh und ermöglicht es dem Fahrer, bis zu 150 km weit zu fahren. Der PowerPack 300 ist ein kleinerer Akku mit 300 Wh, der separat vom Bike befestigt werden kann. Dieser Akku ermöglicht es dem Fahrer bis zu 95 km weit zu fahren.

      Beide Akkus sind wartungsfrei und bieten eine hohe Leistung bei geringem Gewicht. Der PowerTube 500 ist kompatibel mit den meisten E-Bikes des Marktes und der PowerPack 300 kann an jedes beliebige Bike montiert werden. Die Batterien sind sehr langlebig und robust, sodass man viele Jahre lang Freude an ihnen haben wird. Ebenso hat Bosch die neue Generation von B-Bike Akkus herausgebracht, die noch leichter, effizienter und langlebiger sind als je zuvor.

      Für jede Art von Fahrstil gibt es also den passenden Bosch B-Bike Akku: ob man nun lange Touren unternehmen oder nur vereinzelt mal kurze Strecken fahren möchte – mit dem richtigen Akku hat man immer die beste Performance. Mit den leistungsstarken Bosch B-Bike Akkus steht dem Fahrspaß nichts mehr im Weg!

      Was bedeutet die Abkürzung Wh bei E-Bike Akkus?

      Der Begriff Wh (Wattstunden) ist eine Maßeinheit, die den Stromverbrauch eines Akkus angibt und somit dessen Kapazität. Wenn Sie sich für einen E-Bike-Akku von Bosch entscheiden, werden Sie über die angegebene Wattstundenzahl auf jeden Fall informiert. Dies ist besonders wichtig, da die Wattstundenzahl direkt mit der Reichweite des Akkus zusammenhängt. Je größer die Wattstundenzahl ist, desto länger kann man damit fahren.

      Beim Kauf eines E-Bike Akkus von Bosch sollten Sie also immer auf die angegebene Wh-Zahl achten. Diese kann je nach Modell variieren und liegt in der Regel zwischen 300 und 500 Wh. Mit dem höheren Wh-Wert erhalten Sie mehr Leistung und somit eine größere Reichweite. Um Ihnen einen Überblick über das Spektrum der möglichen Reichweiten zu geben: Mit 300Wh können Sie bis zu 40 km fahren, mit 500Wh sogar bis zu 75 km.

      Bei Bosch steht allen Kunden somit neben unterschiedlichsten Modellen auch verschiedene Größen an E-Bike Akkus mit unterschiedlichen Wh-Werten zur Verfügung, sodass Sie immer genau den passenden Akku für Ihre Ansprüche finden können.

      Wie weit kommt man mit 300 Wh, 400 Wh, 500 Wh, 625 Wh und 1000 Wh?

      Bei Bosch E-Bikes stehen Ihnen verschiedene Akku-Kapazitäten zur Verfügung. Mit einer Kapazität von 300 Wh, 400 Wh, 500 Wh, 625 Wh und 1000 Wh können Sie je nach Bedarf die Reichweite Ihres E-Bikes optimieren.

      Die 300 Wh Akkus bieten eine Reichweite von etwa 65 km und sind ideal für kurze Fahrten und tägliche Erledigungen. Die 400 und 500 Wh Akkus haben eine Reichweite von etwa 85-100 km, sodass sie für mittlere Touren geeignet sind. Mit 625 Wh und 1000Wh haben Sie ausreichend Strom für lange Touren und können sogar mehrmals am Tag laden, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass Ihnen der Strom ausgeht. Dank der hohen Leistungsstärke dieser Akkus können Sie lange Strecken mit voller Power bewältigen, selbst wenn die Steigungen hoch sind.

      Mit den Bosch E-Bike Akkus haben Sie die Möglichkeit, jede Art von Tour zu planen – ob es nun ein Wochenendausflug ist oder eine mehrtägige Reise durch unterschiedliches Terrain. So haben Sie immer genug Strom an Bord, um jeden Tag neue Abenteuer erleben zu können!

      Was kostet ein 300 Wh, 400 Wh, 500 Wh, 625 Wh und 1000 Wh Akku?

      Die Preise für E-Bike Akkus variieren je nach Kapazität. Ein 300 Wh Akku kostet in der Regel zwischen 400 und 600 Euro, während ein 400 Wh Akku etwa zwischen 500 und 700 Euro kostet. Für einen 500 Wh Akku muss man mit Kosten von etwa zwischen 600 und 800 Euro rechnen.

      Ein etwas größerer Akku mit einer Kapazität von 625 Wh kostet in der Regel zwischen 700 und 900 Euro. Wer jedoch auf der Suche nach einem besonders starken Akku ist, kann sich für einen Bosch PowerTube mit einer Kapazität von bis zu 1000 Wh entscheiden. Hier muss man allerdings auch tiefer in die Tasche greifen, denn ein solcher Akku kann leicht über tausend Euro kosten.

      Grundsätzlich lohnt es sich aber, in einen hochwertigen Bosch Akku zu investieren, da dieser eine lange Lebensdauer hat und somit langfristig betrachtet günstiger ist als ein billigerer Akku von minderer Qualität. Zudem bieten viele Hersteller von E-Bikes mittlerweile auch die Möglichkeit an, den Akku zu leasen oder zu finanzieren, um die Anschaffungskosten zu senken.

    • Was ist der Unterschied zwischen Front-, Mittel- und Heckmotor?

      Was ist der Unterschied zwischen Front-, Mittel- und Heckmotor?

      Ein E-Bike kann mit einem Front-, Mittel- und Heckmotor ausgestattet sein. Wir beleuchten E-Bike Motoren.

      Wer ein E-Bike kauft, wird schnell vom Verkäufer gefragt, wo der Motor sitzen soll. Nicht nur im Preis gibt es Unterschiede, sondern auch in der Leistung. Egal sollte die Platzierung des Motors nicht sein, denn es hat wesentliche Auswirkungen auf das spätere Fahrvergnügen.

      Unterschiede der Motoren

      Frontmotor

      Der Frontmotor ist an der Vordergabel montiert und ist besonders leicht und kompakt. Besonders günstige E-Bikes sowie Räder mit einem geringen Leistungsanspruch, greifen auf einen Frontmotor zurück. Oftmals findet man den Frontmotor in Citybikes oder Trekkingbikes.

      Mittelmotor

      Der Mittelmotor ist in den meisten Rädern verbaut. Er ist leistungsfähiger als der Frontmotor und findet meistens in Mountainbikes Verwendung. Aber auch einfache Lastenräder greifen auf diesen Motor-Typ zurück. Er ist der Allrounder und eine gute Wahl für Unentschlossene. Mit Ihm können entspannt Radtouren begonnen werden und auch als kleiner „Lastesel“ ist er zu gebrauchen.

      Heckmotor

      Das E-Bike mit Heckmotor ist in den meisten Fällen ein Lastenrad. Der Motor ist besonders stark und konzipiert, um Dinge zu transportieren. Nachteilig ist natürlich, dass dieser große Motor eine Menge Platz benötigt.

      Zusammenfassung Unterschiede

      Verallgemeinernd kann man sagen, dass die Frontmotoren am günstigsten sind und die Heckmotoren am teuersten. In gleicher Reihenfolge ist auch die Leistung. Auch hier ist Heckmotor mit der höchsten Leistung, gefolgt vom Mittelmotor und als Schlusslicht der Frontmotor.

      Für wen ist welcher Motor am besten?

      Vereinfacht gesagt, hängt es vom Geldbeutel und dem Anspruch an des E-Bike ab. Wer große und lange Strecken fährt und auch Berg und Talfahrten machen möchte, sollte einen Mittelmotor wählen. Ist der Anspruch hingegen, dass man in der Stadt nur von A nach B fahren will und ggf. ein paar Einkaufe erledigen will, ist mit einem Frontmotor gut dabei. Ist jedoch schon vorab klar, dass man viele Dinge transportieren will, sollte definitiv zu einem Heckmotor greifen.

      Doch aus dem Anspruch an das E-Bike ergibt sich das von allein. So ist bei einem professionellen Mountainbike schon ein Mittelmotor verbaut. Ebenso bei einem Fahrrad was schnell fahren soll. Auch wenn man nur im Citybereich unterwegs ist und ein besseres E-Bike hat, kann man sich über einen Mittelmotor freuen.

      Im Gegensatz dazu findet man bei günstigeren E-Mountainbikes oder Trekkingrädern gern mal einen Frontmotor verbaut.

      Die Ausnahme bilden Lastenräder. In diesen findet man sowohl die Version des Mittelmotors als auch den Heckmotor.

      Kann man den Motor tauschen lassen?

      Oftmals ändert sich im laufe des Lebens das Fahrverhalten. Wer am Anfang nur kleine Strecken gefahren ist, will nun plötzlich auf die große Reise mit dem E-Bike gehen. Kommt man oftmals mit einem Frontmotor etwa 50kg mit Gepäck, kann ein Mittelmotor schon das doppelte schaffen. Gerade wenn man öfters unterwegs ist, würde dies ja Sinn machen.

      Leider geht ein Wechsel des Motors nicht. Die meisten Räder von der Stange haben einen eingebauten, vorgefertigten Motor und dieser ist speziell auf dieses Rad abgestimmt. Allerdings gibt es von einigen Herstellern einen DIY-Bausatz. Wer darauf hofft, dass man dieses DIY-Paket in einer Fahrradwerkstatt einbauen lassen möchte, wird enttäuscht. Wegen der Garantie wird sich keine Werkstatt darauf einlassen. Es gibt jedoch Tutorial Videos, die einen Schritt für Schritt leiten.

      Wer also sein Fahrverhalten mit seinem E-Bike ändert und von einem Frontmotor auf einen Mittelmotor wechseln möchte, kann nur sein Fahrrad verkaufen und sich anschließend ein neues E-Bike holen.

      Bosch Motoren

      Wir sind Bosch Vertragspartner und bieten den Service für alle Boschmotoren an, von Active Line zu Cargo Line und Performance Line warten wir alle Arten von Motoren.

      Der Großteil der von uns angebotenen E-Bikes (z.B. Tern, QiO, Excelsior) verfügt über einen Bosch E-Bike Motor in der Mittelmotoren-Version.

      Oder doch Interesse ein E-Bike mit Bosch Mittelmotor zu leasen – auch hier haben wir das passende Angebot für Sie. Wir arbeiten mit vielen Bike-Leasing Unternehmen zusammen und können mit Ihnen gemeinsam eine Lösung finden.

      Interesse geweckt:

      • Bike-Leasing
      • Akku-Check
      • Bosch-Motor-Update
      • E-Bike Reparatur

      DownTownBikes Düsseldorf ist Ihre Fahrradwerkstatt für E-Bikes mit Bosch Motorisierung.

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      • Fahrrad-Akku – 10 Fakten fürs lange Akku-Leben

        Fahrrad-Akku – 10 Fakten fürs lange Akku-Leben

        Ein Akku für das E-Bike kann viele Jahre halten oder schon nach 2 Jahren kaputt sein. Wir erklären, wie ein E-Bike Akku ewig hält.

        Hat man ein E-Bike frisch gekauft, hält ein Fahrrad-Akku meistens 70-100km. Doch mit der Zeit wird es immer schwieriger diese Leistung zu halten. Manche beklagen schon nach 1 Jahr, dass man nur noch etwa 50km kommt. Schon 1 Jahr später schafft man schließlich nur noch 30km. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass dies ein „Montags-Akku“ ist, sondern man hat alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.


        Was hat Einfluß auf die Lebensdauer

        Angabe der Ladezyklen vom Hersteller

        Das bedeutet, dass der Hersteller angibt, wie oft man ein E-Bike Akku aufladen kann. Das heißt natürlich nicht, dass dieser danach zwangläufig kaputt ist. Allerdings bringt er dann nicht mehr diese Leistung. Die meisten Hersteller geben bei einem Akku etwa 1000 Ladezyklen an.

        Das Transportgewicht

        Dieses Gewicht umfasst das Fahrrad selber als auch den Fahrer sowie alles was darauf transportiert wird. Im Durchnitt geht man von etwa 100 kg aus. Wobei man das Eigengewicht vom Fahrrad ca. mit 25kg veranschlagt und den Fahrrer mit 70kg. Fährt man häufig unter Volllast, ist der Akku schneller leer und benötigt mehr Aufladungen.

        Die gefahrenen Strecken

        Auch die Art der Strecke hat Einfluß auf die Haltbarkeit des E-Bike Akkus. So werden die Tests von den Akkus meist auf ebenen Strecken gemacht. Die kaum einen Widerstand haben. Steine oder Berg-auf gibt es bei den Tests nicht. Ferner erwähnt man in den Beschreibungen, dass diese Strecken die Haltezeit des Akkus verkürzen.

        Die Haltezeit an der Steckdose

        Zwar ist ein „Überladen“ in dem Sinne nicht möglich. Allerdings fängt der Akku mit dem Voll sein an, sich wieder zu entladen. Wird ein E-Bike Akku nun nicht vom Netz genommen, fängt er danach wieder aufzuladen.

        Wie lange bleibt der Akku ungenutzt?

        Ein Akku entläd sich auch, wenn er nicht benutzt wird. So kann er bis zu 4% seines Akku-Standes jeden Tag einbüßen. So ist es nicht verwunderlich, dass ein Akku schon nach 30 Tagen komplett leer ist. Zwar geht es ab 60% Akku-Leistung wesentlich langsamer mit der Entladung, jedoch empfehlen die Hersteller auch in der Bedienungsanleitung, den E-Bike Akku nach 3 Monaten einmal komplett aufzuladen.

        Update neuster Software

        Motor, Akku und Display benötigen regelmäßig ein Update der neusten Software, um die Harmonie der Geräte untereinander zu gewährleisten. Leider kann sich weder der Fahrrad-Akku noch Motor und Display das Akku selber holen. Dafür ist eine Fachwerkstatt von Nöten. Viele argumentieren, dass ohne Veränderung nichts passieren würde. Jedoch stellen sich oftmals im Laufe der Zeit Probleme mit den Komponenten heraus, in bestimmten Einstellungen.

        Das passende Ladegerät

        Mitunter kann es passieren, dass das Ladegerät ein Problem verursacht. Auf diversen Plattformen würde man schnell einen Ersatz finden. Der Ersparnis wegen, kann es passieren, dass man zum falschen Ladegerät für den E-Bike Akku greift. So kann es „zu schnell“ laden oder zu wenig oder gar nicht.

        Sauberkeit und Pflege

        Ein Fahrrad ist ständig auf der Straße und den Witterungsbedingungen ausgesetzt. Sowohl die Feuchtigkeit als auch Staub in Verbindung mit Matsch setzen der Akku-Lebenszeit zu.

        Kälte und Feuchtigkeit

        Wie jeder Akku, wird auch beim Fahrrad-Akku eine Temperatur-Range vorgegeben. Außerhalb dieses Temperatur-Bereichs sollte man auf keinen Fall liegen. Macht auch keiner. Jedoch sind z.B. Temperaturen größer 35° Celsius im Bereich, jedoch mag er diese Temperaturen trotzdem nicht auf dauer. Am Liebsten hat ein Akku, gleichbleibende ähnliche Temperaturen um etwa 20° Celsius.

        Tiefentladung – durch falschen Akku

        Einfach nur einen günstigen Akku kaufen mit 250Watt und dann aber viel fahren und der Akku ist schon während der Fahrt leer. Kein Problem, wenn das einmal passiert. Wer aber seinen Akku immer bis auf die letzte Energie entläd, muss damit rechnen, dass immer schneller die Leistung vom E-Bike Akku nachlässt.

        Mythos für den Einfluß der Lebenszeit

        Bei fast allen Geräten oder Dingen herscht das Vorurteil, bei einem günstigen Akku, muss man sich nicht wundern, dass dieser nicht lange hält. Doch es gibt auch günstige Marken die gute Dienste vollbringen und auch teure Marken, die eher unzureichende Leistung abgeben. Der Preis hat auf jeden Fall keinen Einfluß auf die Lebenszeit von einem E-Bike Akku. Doch Achtung, günstig ist nicht billig. Ein Billiger Akku kostet weniger, weil auch die Leistung gering ist, bez. die Verarbeitung. In dem Falle lohnt sich vorab sich über den Hersteller des E-Bike-Akkus zu informieren.

        Auch Leistung und Volt Anzahl wirken sich nicht auf die Lebenszeit aus. Auch ein E-Bike mit einem 250Watt Akku kann 10 Jahre halten.

        Wie kann man vom Akku die Laufzeit erhöhen?

        Bis auf den Fakt ver vorgegebenen Ladezyklen kann man an allen Punkten etwas machen.

        Weiterhin gibt es Punkte wie die Beladung oder die gefahrenen Strecken, die man justieren könnte. Aber ein Fahrrad ist zum Fahren da und auch zum Transportieren. Keiner achtet wirklich mit einer Waage, ob man zu Schwer ist oder fährt nur entlang der Straße.

        Interessanter sind die Punkte der Pflege oder dem Update. Darauf hat man einen direkten Einfluß. Ebenso kann man gerade in den Wintermonaten, wo man das E-Bike stehen lässt, auch einmal zwischendurch den Akku aufladen. Selbstverständlich achtet man auch darauf, dass man nach der Aufladung den Akku vom Stromnetz nimmt.

        Der wichtigste Punkt ist die Tiefenentladung, die durch die lange Nichtbenutzung als auch durch ein dauerhaftes Überlasten des Akkus entsteht. Das bringt am schnellsten den Todesstoß für den Akku.

        Fazit:

        Letztlich kann man sagen, wer einen E-Bike Akku länger haben möchte, sollte diesen nach seinen Leistungsanforderungen benutzen. Wer viel E-Bike fährt und lange Strecken, sollte einen größeren Akku nehmen und diesen regelmäßig aufladen. Sauberkeit und regelmäßige Updates sorgen ebenfalls für ein langes Akku-Leben.

        Interesse für ein Bosch-Akku Update in Düsseldorf bei Ihrem E-Bike?

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        • Was gehört zu einem verkehrssicheren Fahrrad (lt. StVO)

          Was gehört zu einem verkehrssicheren Fahrrad (lt. StVO)

          Bremsen und Lichter gehören zu einem verkehrssicheren Fahrrad. Allerdings auch die Klingel und Reflektoren. Oder?

          Der Sommer steht in den Startlöchern und die Fahrräder und E-Bikes werden aus dem Keller geholt. Kurz noch einmal die Luft überprüfen und schon kann es losgehen. Allerdings kann Freude auch schnell wieder vorbei sein. Denn die Polizei kann ein nicht verkehrssicheres Fahrrad nicht nur mit einer Geldbuße bis 80 Euro belangen, sondern auch Punkte in Flensburg verteilen.

          Damit der Start in das Sommer Radvergnügen nicht getrübt wird, zählen wir auf, was alles zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Das Ganze gilt natürlich auch für ein E-Bike.

          2 unabhängige Bremsen

          Egal ob eine Felgenbremse, Scheibenbremse, Rücktritt oder Stempelbremse, ein Fahrrad benötigt 2 unabhängige Bremsen voneinander. Dabei gibt die StVO nicht einmal vor, wo diese angebracht sind. Im Regelfall hat man aber jeweils eine Bremse am Vorderrad und eine am Hinterrad.

          Doch nicht nur die Anwesenheit der Bremsen ist von Belang, sondern auch die Funktion. Eine nicht funktionierende Bremse, zählt wie keine Bremse.

          Vorderes Licht weiß, hinteres Licht rot

           Das man Licht am Fahrrad benötigt sollte fast klar sein. Allerdings gibt die StVO die Farbe vor. Nach vorn soll ein weißes Licht sein und nach hinten ein rotes Licht. Die Beleuchtung kann sowohl batteriebetrieben sein als auch per Dynamo erfolgen. Eine Einschränkung gibt es allerdings. Sie muss vom Kraftfahrtbundesamt geprüft sein. Dies ist mit einer K-Nummer auf der Lampe vermerkt. Im Regelfall sind alle gekauften Lampen daraufhin gekennzeichnet, dass diese geprüft sind.

          Die gute Nachricht ist, dass weder vorderes noch hinteres Licht am Tage mitgeführt werden muss. Das ist für Batteriebetriebene Lichter interessant.

          Strahler an Rädern und Pedalen

          Strahler sind sowohl an den Rädern verbindlich als auch an den Pedalen. Aber nicht nur an den Seiten, sondern auch vorn benötigt man einen weißen Strahler und hinten einen roten Strahler. Beide Strahler können jeweils im Licht integriert sein.

          Rutschfeste und verschraubte Pedalen

          Damit ein kräftiges Treten in die Pedalen funktionieren kann, ist eine rutschfeste Pedale vorgeschrieben. Das soll vor allem ein Abrutschen auf dem Fahrrad verhindern. Die Verschraubung ist notwendig, dass die Pedale sind nicht von allein löst.

          Eine helltönende Klingel

          Was für eine Überraschung, doch eine Klingel am Fahrrad ist Pflicht. Diese muss laut und helltönend sein, dass man auch wahrgenommen wird.

          Weitere Zubehör-Teile für die Sicherheit

          1. Kettenschutz (Damit man während der Fahrt nicht mit der Kette in Berührung kommt)
          2. Schutzbleche
          3. Stand- und Bremslicht
          4. Gepäckträger
          5. Fahrradschloß
          6. Fahrradhelm

          Mehr Informationen vom ADFC.

          E-Bike Achtung bei Modifizierungen!

          Ein E-Bike darf ohne Tretunterstützung nicht von allein fahren. Mit Tretunterstützung ist die maximale Geschwindigkeit 25km/h. Gerade wenn man jünger ist, verlockt es, das E-Bike „aufzumachen“, so dass es wesentlich schneller als 25km/h fährt. Achtung zum einen muss ein solches Gefährt vom TÜV abgenommen werden. (Was dieser nicht tun wird) Des Weiteren benötigt dieses Fahrrad ein KFZ-Kennzeichen, da es dann unter die Sparte „Moped“ fällt, sowie eine Versicherung.

          Rad checken

          Überprüfe Dein Rad ob folgende Dinge erfüllt sind.

          1. 2 unabhängig funktionierende Bremsen
          2. Vorderes Licht weiß (per Batterie oder Dynamo) geprüft
          3. Vorderer Strahler weiß
          4. Hinteres Licht rot (per Batterie oder Dynamo) geprüft
          5. Hinterer Strahler rot
          6. 2 Strahler am Hinterrad
          7. 2 Strahler am Vorderrad
          8. Strahler an den Pedalen
          9. Klingel – helltönend

          Defekte am Strahler oder Verschmutzungen sind zu beseitigen. Natürlich können wir auch verstehen, dass man selber schlecht einschätzen kann, wann eine Bremse in Ordnung ist oder wann ein Licht vom Bundesamt geprüft ist. Gern sind wir an der Stelle für Sie da.

          Generell lohnt es sich immer, einmal im Jahr bei einer Fahrradwerkstatt vorbeizuschauen und sein Rad (oder E-Bike) auf Herz und Nieren zu prüfen. Gerade wenn etwas passiert, ärgert man sich, dass man nicht gecheckt hat.

          Wir prüfen Dein Fahrrad – wir sind Vertragswerkstatt von diversen Fahrradmarken und Teilen. (z.B. Tern und Bosch oder Prophete sowie Fahrrad.de)

          JETZT einen Fahrrad-Check durchführen!

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          • Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bosch E-Bike Displays?

            Welche Unterschiede gibt es zwischen den Bosch E-Bike Displays?

            Wir wollen in unserem Beitrag die Vor- und Nachteile von den Verschiedenen Bosch-Displays beleuchten.

            Aktuell gibt es 4 verschiedene Bosch E-Bike Displays, die im Handel oder an E-Bikes verfügbar sind. Mitunter ist allerdings nicht klar, warum ein E-Bike mit einem speziellen Display teurer ist. Wir haben die Vorteile aller aktuellen Modelle aufgelistet. Aktuell gibt es Purion, Intuvia, Nyon und Kiox.

            Purion

            Purion-Displays sind ideal für E-Bikes geeignet, die ein kompaktes und unkompliziertes Design bevorzugen.

            Vorteile:

            • Sehr klein
            • Einfache Bedienung
            • Übersichtliche Oberfläche
            • Große Tasten
            • Robustes, schlichtes Design
            • Anfänger-freundlich
            • Günstige Anschaffung ca. 200 – 300 Euro

            Nachteile:

            • Nur grundlegende Funktionen (Geschwindigkeit, Akkustand, Unterstützungsstufe)
            • Keine Displaybeleuchtung

            Intuvia

            Intuvia-Displays sind gut für E-Bikes geeignet, die mehr Funktionen und eine größere Anzeige benötigen.

            Vorteile:

            • Übersichtliches mehrfarbiges Display
            • Reichweitenanzeige
            • Grundlegende Informationen abrufbar (z.B. Uhr)
            • Verschiedene Fahrmodi
            • Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene
            • Zeitloses Design
            • Beleuchtetes Display
            • Preis 300 – 400 Euro

            Nachteile:

            • Recht klein

            Nyon

            Vorteile:

            • Viele Funktionen (z.B. zurückgelegte Strecke, Fahrzeit, Höhenunterschied)
            • Kartenanzeige (Einfache Ausführung)
            • Navigation (einfache Ausführung)
            • Über USB mit anderen Geräten verbindbar
            • Verschiedene Fahrmodi-Anzeige
            • Für Fortgeschrittene und Profis
            • Beleuchtetes Display
            • Große Anzeige
            • Schlichtes Design

            Nachteile:

            • Viele Informationen auf dem Display
            • Geschwindigkeit z.T. und Fahrmodi-Anzeige klein

            Preis: 500 – 600 Euro

            Kiox

            Kiox-Displays sind ideal für E-Bikes geeignet, die die fortschrittlichsten Funktionen von Bosch benötigen und gleichzeitig ein kompaktes und leichtes Design bevorzugen.

            Vorteile:

            • Viele Funktionen
            • Mehrfarbiges Display
            • Kompaktes Design
            • Kartenanzeige und Navigation
            • Fahrmodi-Anzeige
            • Verschiedene Display-Anzeigen
            • Displaybeleuchtung
            • Für professionelle E-Bike-Fahrer
            • Recht leicht

            Nachteile:

            • Keine Tastenbeleuchtung

            Preis: 500 – 600 Euro

            Fazit

            Für Bosch E-Bikes ist für jeden das passende Display dabei. Soll es nur ein einfaches Display sein mit rudimentären Funktionen ist ein Purion Display ausreichend. Von den kleinen Displays sticht das Intuvia Display mit erweiterten Funktionen heraus und kann sich schon mit den großen Displays Nyon und Kiox messen. Das Nyon ist fast riesig. Alles ist perfekt zu erkennen. Der „Sportwagen“ unter den Bosch Displays ist das Kiox Display. Es ist kleiner und kompakter mit der übersichtlichsten Anzeige.

            Jetzt Bosch Wartung oder Update mit DownTownBikes!

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            • Bosch Wartung und Update fällig?

              Bosch Wartung und Update fällig?

              E-Bikes müssen regelmäßig einem Update unterzogen werden und benötigen eine Wartung bez. Instandsetzung. :DownTownBikes ist die Lösung.

              Wer von seinem Bosch betriebenen E-Bike lange Zeit Freude haben möchte, sollte regelmäßig ein Update  bei Motor, Akku und Display machen und eine Wartung durchführen. Dabei ist die Faustregel ein Update sollte 2-3x im Jahr gemacht werden, eine Wartung sollte nach etwa 1000km oder 1 Jahr erfolgen.

              Mehr Sicherheit

              Durch Updates werden regelmäßige Sicherheitspatches eingespielt. Wartungen sorgen dafür, dass die Boschtechnik immer Einsatzbereit ist.

              Leasing Voraussetzung

              Fahrrad Leasing Firmen setzen eine regelmäßige Wartung und Updates beim E-Bike voraus. Wartung als auch Update sind Teil des E-Bike Leasing Vertrag.

              Längere Haltbarkeit

              Ein E-Bike nutzt sich mit und ohne Benutzung ab. Dies gilt vor allem für den Akku. Das man das E-Bike viele Jahre nutzen kann, empfiehlt es sich die regelmäßigen Wartungen und Updates beim E-Bike durchzuführen.

              verbesserte Effektivität

              Die Technik wird von Bosch kontinuierlich verbessert und wird Leistungsfähiger. Feinabstimmungen sorgen für eine höhere Effektivität während des Fahrvergnügens.

              Bosch-Update bereits ab 30,- Euro bei DownTownBikes!

              DownTownBikes führt für seine Kunden bereits ab 30,- Euro ein komplettes Update aller Bosch-Komponenten an einem E-Bike durch (Display, Motor, Akku) und bringt diese auf den aktuellsten Stand.

              Wer sollte JETZT eine Bosch-Wartung durchführen lassen?

              Wie oben bereits beschrieben, sollte eine E-Bike Bosch Inspektion alle 1000km oder 1 mal im Jahr erfolgen. Allerdings wird einem nicht wie beim Auto der Inspektions-Intervall angezeigt. Es wird einem beim E-Bike Kauf gesagt. Doch ebenso schnell ist es vergessen und verdrängt. Selbst mit dem Auto ertappt man sich, dass man noch ein ganzes Weilchen mit einer brennenden Service Lampe herum fährt.

              Einen dringenden Service sollte unbedingt jeder machen, der einen Bosch Antrieb der 1. oder 2. Generation hat. Beide Motoren als auch Akkus kommen mittlerweile in die Jahre und benötigen für eine reibungslose Funktion ein Update.

               

              Welche Bosch Service Leistungen bietet :DownTownBikes an?
              • Update von Motor, Akku und Display
              • Wartungen von Bosch Antriebssystemen
              • Akku Prüfung und Kontrolle
              • Instandsetzungen und Reparaturen
              • Motorentausch

              :DownTownBike ist zertifizierte Bosch-Vertragswerkstatt für E-Bikes und erster Ansprechpartner.

              Für welche Akkus, Displays und Motoren wir Reparaturen, Wartungen, Instandsetzungen und Updates durchführen entnehmen Sie unserer Bosch E-Bike Service Seite
              Informationen zu unseren Bosch-Leistungen

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              • Fahrradladen in der Nähe?

                Fahrradladen in der Nähe?

                Wer einen Fahrradladen in der Nähe sucht, befragt zuerst Google. Die unmittelbaren Ergebnisse werden direkt in der Landkarte angezeigt.

                Die Google Unternehmenseintrage

                Wenn man „Fahrradladen in der Nähe“ in Google eintippt, nutzt Google mit dem Desktop oder dem Mobiltelefon den aktuellen Standort und sucht die Ergebnisse am aktuellen Standort. Dabei werden sowohl die Inhalte des Unternehmensprofil ausgewertet als auch die Inhalte der hinterlegten Webseite. Je häufiger das Wort Fahrradladen bez. eine Variation dieses Wortes auftaucht, desto eher wird man in diesen Ergebnissen angezeigt.

                Vor allem Fahrradläden, die schon lange einen Eintrag haben oder schon lange eine Webseite besitzen, kommen in den vorderen Ergebnissen. Die Ergebnisse sagen daher nichts über die Qualität des Geschäftes aus oder deren Leistungen und den Preis.

                Ein Blick auf die Bewertungen

                Direkte Fahrradläden der unmittelbaren Umgebung werden jeweils 3 oder 4 angezeigt. Der nächste Blick sollte auf die Rezensionen fallen. Dabei ist das Bewertungssystem recht einfach, nach einer erhaltenen Dienstleistung werden alle Kunden (auch bei uns) angehalten, die Leistung in Google Maps als Rezension zu bewerten. Man kann von 1-5 Sternen vergeben, wobei 1 Stern sehr schlecht ist und 5 Sterne sehr gut.

                Pur die Sterne sagen allerdings nichts aus. Es lohnt ein Blick auf die schriftlichen Bewertungen. Mitunter hat jemand eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 und hat aber auch fragwürdige schlechte Bewertungen enthalten. Andere dagegen haben 3,0 als durchschnittliche Bewertung aber nur 3 Bewertungen erhalten. Allein aus dieser Zahl, kann und darf man sich noch kein Urteil erlauben. Denn jede Bewertung ohne einen schriftlichen Kommentar ist nahezu nicht aussagefähig.

                Ließ die Schriftlichen Bewertungen durch!

                Sortiere dafür bei Deinem Fahrradladen in der Nähe die Beiträge nach den Neusten Einträgen. Sofern man gleich eine negative Bewertung liest, sollte man diese nicht gleich verurteilen. Ferner gibt es noch eine Option, dass man sich nur die negativen Bewertungen anzeigen lassen kann.

                Diese liest man sich durch. Dabei achtet man auf Erfahrungen die ähnlich gelagert sind. Beispielsweise über einen unfreundlichen Service oder mangelhafte Qualität. Findet man nur einen Eintrag dieser Art, kann das ein Zufall sein, denn die Bewertung drückt ja auch eine persönliche Erfahrung und Empfindung wieder. Häufen sich allerdings die Einträge kann dies schon ein Warnsignal sein.

                Auch Erfahrungsberichte, die in Richtung Betrug oder gar einer Fälschung gehen, sollte man argwöhnisch anschauen. Die Vorwürfe dieser Art sind eine starke Rufschädigung. Hierbei schaut man auch auf die Reaktion des Fahrradladens.

                Einträge die Älter als 2 Jahre sind

                Viele positive Bewertungen sind alter als 2 Jahre. Danach kam meistens nichts mehr, weder ein positives noch ein negatives Feedback. Man findet diese Einträge trotzdem im oberen Bereich, wenn man Fahrradladen in der Nähe sucht. An dieser Stelle arbeitet das System von Google ein wenig „träge“. Je älter ein Beitrag ist desto mehr „wichtig“ ist dieser. Dadurch finden auch solche Geschäfte einen Platz in den oberen Bereichen.

                Doch nicht mehr jede Firma existiert und wird trotzdem gelistet. Ferner gibt es immer noch Firmen ohne Webseite, sind aber schon lange in den Unternehmenseinträgen von Google drin. Wieder andere halten Ihre Kunden nicht an, Bewertungen zu schreiben.

                Aber auch das Gegenteilige Phänomen gibt es, viele Einträge von vor 2 Jahren unterscheiden sich massiv von den jetzigen Bewertungen. So kann es sein, dass eine Firma inkl. Eintrag von einer anderen Firma übernommen wurden und diese nichts mit den vorherigen Bewertungen zu tun hat.

                Mehr Orte anzeigen

                Es lohnt immer auf den Button „Mehr Orte anzeigen“ zu klicken. Denn Google übernimmt bei der Suche der Fahrradläden eine „Vorauswahl“. Diese muss nicht zwingend mit den eigenen Interessen zusammenspielen. Klickt man auf diesen Knopf, werden alle Fahrradläden in der Nähe angezeigt und die Liste ist wesentlich länger. Weiterhin werden mehr Stecknadelköpfe auf der Landkarte angezeigt. Jetzt ist wirklich die komplette Liste der Fahrradläden in der Nähe zu sehen.

                Achtung Anzeigen – bei den Fahrradläden

                Wie bei fast allen Webseiten, kann man sich den Platz an oberster Front erkaufen. Einmal bei der normalen Google Suche als auch bei den Google Unternehmensanzeigen. Zwar steht immer das Wörtchen „Anzeige“ dabei, jedoch ist dies nicht sofort ersichtlich.

                Normalerweise stehen im oberen Bereich die Ergebnisse der Fahrradläden in der Nähe, die lange vorhanden sind, auf der Webseite das Wort „Fahrradladen“ stehen haben und die genügend positive Bewertungen haben. Bei Google ist dieser Platz allerdings „käuflich“.

                Fazit zum Finden von Fahrradläden in der Nähe

                Mit der Sucheingabe „Fahrradläden in der Nähe“ ermittelt Google anhand des Standortes Fahrradgeschäfte des Umkreises. Diese werden auf der Google Maps Karte angezeigt inkl. der relevanten Daten.

                Vorab zu selektieren, welcher Fahrradladen der Beste ist, ist kaum möglich.  Google erstellt selber eine Platzierung in den Rängen an der Seite. Sowohl mit den Werbeanzeigen als auch mit der Reihenfolge der Ergebnisse. Wer dennoch den Besten Fahrradladen in der Nähe finden möchte, liest sich die Bewertungen durch und achtet bei den schlechten Bewertungen auf Auffälligkeiten.

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                • Welchen Unterschied gibt es zwischen teurem und günstigen E-Bike

                  Welchen Unterschied gibt es zwischen teurem und günstigen E-Bike

                  Nicht nur die Marke eines E-Bikes ist für den Preis entscheidend, sondern auch die verbauten Ersatzteile und die Marken.

                  Welche Ersatzteile sind im Fahrrad enthalten?

                  Manchmal lohnt sich ein Blick auf die verbauten Zubehör- und Ersatzteile. Mitunter findet man bei einem Fahrrad bekannte Markennamen, die z.T. in nur in Europa produziert werden oder in Handarbeit gefertigt sind.

                  Aber auch die Verarbeitung der einzelnen Ersatzteile spiegeln den Preis wider. Je mehr Schweißnähte vorhanden sind, desto günstiger kann es werden. Teile aus einem Guss können zum Beispiel den Preis treiben. Diese sind z.T. wesentlich stabiler als E-Bikes mit vielen Nähten.

                  Kurz gesagt, die verbaute Technik ist ein Punkt, warum ein Preis von einem E-Bike höher sein kann.

                  Wie sind die Ersatzteile verbaut?

                  Ein Blick auf die Art und weiße, wie das E-Bike zusammen gesetzt wurde verrät noch ein weiteres Detail. Wie einfach lässt sich ein Fahrrad reparieren und wie teuer/ günstig sind die Ersatzteile, die man beschaffen muss. Günstige E-Bikes arbeiten oft mit ganzen Komponenten-Sets. Geht eine Kleinigkeit an diesem Bundle kaputt, muss dieses komplette Set ausgetauscht werden. Schlimmer noch, oftmals kommt man von allein nicht ran oder man benötigt eine Fachwerkstatt.

                  Preisintensivere E-Bikes können oftmals komplett einzeln zerlegt werden und jedes Teil ist einzeln nachbestellbar. Oftmals ist auch der Prozess des Zerlegens wesentlich einfacher und ist selbst durch ungeübte Machbar. Einzig der Preis und die Garantie verhindert an der Stelle das man selber Hand anlegt. Jedoch sind auch die Reparatur-Kosten in einer Werkstatt durch diesen Umstand günstiger.

                  Teure E-Bikes sind langlebiger!

                  Dies gilt allgemein für günstige Artikel, wo es teure Gegenartikel gibt. Im Regelfall gibt es eine typische Zeit, die man ein Produkt und in dem Falle ein E-Bike verwendet.

                  So rechnet man z.B. aus, wie oft man auf diesem Fahrrad sitzt und welche Strecken man zurücklegt und man errechnet auch, wie lange die Lust auf den Artikel vorhanden ist. Beispielsweise ist dies ganz häufig bei günstigen Crosstrainern so. So haben findige Wissenschaftler errechnet, dass diese Produkte im Durchschnitt 19 Stunden verwendet werden, bis das Interesse am Produkt nachlässt. Genau so ist es auch beim günstigen E-Bike. Nach der ersten Begeisterung werden die Fahrten immer weniger und hören schließlich ganz auf.

                  Die Gründe für das Nachlassen des Interesses am E-Bike sind unterschiedlich. Es fängt allein mit der Tatsache an, dass es so günstig war und dem Fahrrad keine Wertschätzung mehr zu teil kommen lässt. Aber auch Probleme, die auftreten können, die man sich vom E-Bike gewünscht hätte oder teure Akkus, lassen die Lust an einem E-Bike schwinden.

                  Die teure Wertanlage

                  Wer mehr in ein E-Bike investiert, möchte dies dauerhaft benutzen. Schon allein aus dem finanziellen Grund macht man das – „es war teuer und man muss es ausnutzen“. Weiterhin behandelt man sein E-Bike vorsichtiger und liebevoller.

                  Ferner kann man davon ausgehen, dass man dieses E-Bike auch noch nach Jahren der Benutzung verkaufen kann, da es weniger stark an Wert verliert.

                  Der Akku für größere Strecken

                  Wer einen Blick auf den Akku wirft, wird feststellen, dass bei günstigen E-Bikes meist Akkus um die 300 Wh verbaut worden sind. Keine Frage, das sind solide Akkus und können sicherlich bis zu 50km gute Dienste leisten. Sofern man das E-Bike nicht zu stark belastet. Die meisten packen jedoch das Fahrrad voll und nach einer Fahrt auf Arbeit und zurück muss der Akku schon wieder geladen werden.

                  Auch macht es einen Unterschied, ob man einen Akku von einem asiatischen Hersteller hat oder einen guten Bosch Akku. Bei teuren E-Bikes sind meist große Marken-Akkus verbaut, die oftmals mehr als 80km halten. Gute und große Akkus kommen ohne anstrengende Fahrten sogar über 120km.

                  Lohnt sich ein teures E-Bikes

                  Wer schon jetzt dauerhaft Fahrrad fährt und dieses E-Bike in seinen täglichen Prozess einpflegen will, der sollte gar nicht erst überlegen. Schon der Punkt der Langlebigkeit sollte überzeugen. Auch fallen die Reparatur-Kosten weniger ins Gewicht, als bei einem sehr günstigen Rad. Mal abgesehen davon, dass die Reparatur dieser E-Bikes wesentlich seltener ist.

                  Doch auch günstige E-Bikes haben ihre Berechtigung, gerade wenn man nur sehr wenig fährt. Die Strecken sehr kurz sind und man ein allgemein seltener Fahrradfahrer ist. Bei DownTownbikes bieten wir den Service der Fahrradreparatur für günstige Modelle als auch für teure Marken-E-Bikes. Wer ein Schnäppchen bei einem hochpreisigen E-Bike machen möchte, darf sich auch gern an uns wenden. Wir helfen Ihnen als Vertragswerkstatt von Tern gern zu einem passenden E-Bike von Tern.

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                  • Auch gebrauchte E-Bikes lohnen sich

                    Auch gebrauchte E-Bikes lohnen sich

                    Die Preise für Fahrräder und E-Bikes gehen derzeitig durch die Decke. Dabei lohnt sich auch ein gebrauchtes E-Bike, wenn man es kontrolliert.

                    Es gibt kaum neue E-Bikes auf dem Markt

                    Wer aktuell ein neues E-Bike kaufen möchte, muss z.T. mit Wartezeiten wie für ein Auto rechnen. Zwar werden hier und da auch Restbestände angeboten, aber mit einer Auswahl hat es nichts mehr zu tun. Man nimmt, was man bekommen kann. Dieser Trend ist nun bereits seit 2019 zu beobachten und wir können jetzt schon sagen, es wird nicht besser.

                    Die Gründe liegen vor allem durch den Aufkauf der Materialien aus Asien, z.T. fairere Bezahlung der Mitarbeiter, Lieferproblemen – das alles kann man als eine Beschränkung des Angebots bezeichnen. Aber auch auf der Gegenseite auf der Seite des Käufers hat die Nachfrage nach E-Bikes zugenommen. Das liegt am Ökobewusstsein der Menschen, sowie am Älterwerden der Fahrradfahrer. Wo die Nachfrage nach dem herkömmlichen Auto sinkt, steigt die Nachfrage am E-Bike.

                    Wenn man ein E-Bike möchte und keins da ist

                    Viele können sich auch kein neues Auto leisten. Denn auch darauf wird lange gespart und spätestens nach 5 Jahren möchte man ein neues Auto. Wer ein neues Auto will und sich kein neues Auto leisten kann oder haben möchte, schaut in Auto-Kleinanzeigenbörsen. Aus einer riesigen Auswahl kann man sich bundesweit das passende Auto, in der gewünschten Farbe und den erforderlichen Parametern aussuchen. Ist sein Auto im Moment nicht vorrätig, kann man auch eine Suche speichern und man wird benachrichtigt, wenn ein passendes Angebot auf den Basar kommt.

                    Beim E-Bike ist es nicht anders. Auch hier gibt es bundesweite Anzeigen von gebrauchten E-Bikes. Diese gehen von ganz günstig bis sehr teuer. Allein bei Ebay-Kleinanzeigen findet man eine riesige Auswahl an gebrauchten E-Bikes. Auch für E-Bikes gibt es mittlerweile spezielle Plattformen, die sich ähnlich wie Autobörsen auf E-Bikes spezialisiert haben. Aber auch ein Blick auf den Facebook-Marktplatz lohnt sich.

                    Aber nicht jedes E-Bike ist ein Goldtreffer

                    Sowohl dem Verkäufer des Rads als auch dem Käufer empfehlen wir eine gründliche Untersuchung. Für den Verkäufer hat die Untersuchung den Zweck, dass ein ordentlich kontrolliertes und gewartetes Fahrrad einen größeren Preis erzielt. Dabei schaut man sowohl auf den Rahmen und das Lenkwerk sowie den Akku und den Motor. Weiterhin sollten alle elektrischen Teile in Ordnung sein. Uns ist klar, dass dies von einem Laien eher oberflächlich durchgeführt werden kann, daher ist es Ratsam mit dem Fahrrad zu einem Fahrradhändler zu gehen.

                    Doch auch als Käufer sollte man mit erstem Blick das Fahrrad kontrollieren, später jedoch einen Profi aus einer Fahrrad Werkstatt drüber schauen lassen. Bei einem E-Bike ist vor allem der Akku eine Menge wert. Der Händler könnte zum einen kontrollieren, wo „stark“ der Akku ist und wie viel er von der Zeit noch schafft.

                    Auch E-Bikes verlieren an Wert

                    Ähnlich wie beim Auto, je älter das Fahrzeug ist und je mehr damit gefahren wurde, desto mehr verliert es am Wert. Das Alter des E-Bikes kann man sich im Zweifel noch zeigen lassen. Wie viel Gefahren wurde lässt sich nicht mehr so ohne weiteres herausfinden.

                    Ein Indiz ist vor allem, wenn man das Fahrrad umdreht und sich die Kette anschaut, ob ggf. schon rostige Stellen vorhanden sind. Auch der Sattel ist ein Zeichen für eine starke Benutzung. Wenn oft auf dem Sattel gesessen wurde, hat dieser an einigen Stellen Abnutzungserscheinungen. Auch die Griffe haben diese Abnutzungen, bei einer starken Benutzung. Das ist ähnlich wie bei einem Lenkrad beim Auto.

                    Immer einen Profi beim E-Bike Kauf konsultieren

                    Auch im gebrauchten Zustand ist ein E-Bike noch teuer und kann auch hier noch mehr als 1000 Euro kosten. Was es auch Wert sein kann. Viel Größer ist allerdings die Enttäuschung, wenn das Marken-E-Bike dann doch ein Reinfall wäre.

                    Problematisch ist bei privaten Käufen ein „gekauft“ wie gesehen. Garantien gibt es nicht und es ist und bleibt ein Privatverkauf. Doch auch beim E-Bike Kauf kann man sich absichern, wenn man ein Übergabeprotokoll anlegt mit allen Schäden und auch Schäden, die bei einer Reklamation ausgeschlossen werden. (Das sind z.B. Verschleißteile wie eine Kette)

                    Sollte ein grober Fehler am Fahrrad danach festgestellt werden, der nicht im Übergabeprotokoll festgehalten worden ist, kann man dies dem Käufer anmelden.

                    Die Fahrrad Werkstatt mit ins Boot holen

                    Der Fahrradhändler wird sich sicherlich kein gebrauchtes Fahrrad hinstellen und wird dafür auch keine Garantie übernehmen. Aber man kann mit dem Käufer einen Deal machen, dass man das Fahrrad in einer Werkstatt prüfen lässt. Gern kann man sich mit dem Verkäufer auch in einer Fahrrad Werkstatt treffen.

                    Dieses Geld sollte man vor allem investieren, wenn das Fahrrad immer noch jenseits der 2000 Euro liegt. Das kann z.B. bei einem E-Lastenrad der Fall sein. Hier gibt es E-Bikes die weit über 10.000 Euro in neuen Zustand kosten und selbst gebraucht muss man für so ein exquisites Modell noch über 5000 Euro bezahlen. An der Stelle lohnt sich die Kontrolle von einer E-Bike Fachwerkstatt, denn auch wenn eine solche Kontrolle 100 Euro kosten sollte, kommt man immer noch besser, als wenn man die „Katze im Sack“ kauft.

                    Wer ein neues, gebrauchtes E-Bike kaufen möchte und die entsprechende Beratung sucht – kann sich gern bei uns melden.

                      Nimm Kontakt auf

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