Schlagwort: E-Bike

  • Ist das Tern HSD ein Lastenrad?

    Ist das Tern HSD ein Lastenrad?

    Ein Lastenrad definierte sich laut der Förderung der Stadt Düsseldorf im Jahr 2021 durch eine Zuladung von mindestens 50kg, aus diesem Aspekt heraus ist das Tern Kompaktrad HSD auch ein Lastenrad.

    Aus diesem Grund ist es auch bei uns im Shop als Cargo bez. E-Lastenrad eingestellt. Wenn man allerdings der Definition eines Lastenrads folgt, hat ein Cargobike vorn bez. hinten eine große Ablagefläche. Ist oftmals auch ein Dreirad und stemmt Gewichte weit jenseits der 50 Kilo. Von diesem Punkt müssen wir das Tern HSD ganz klar als Kompaktrad einordnen.

    Tern HSD Image-Video von Tern

    Aber – für den Stadtverkehr mit dem nötigen Zubehör wird es sehr wohl zu einem echten Lastenrad. Denn Lastenräder werden sind auch im herkömmlichen Privatleben angekommen. Beispielsweise zum Transport der Kinder oder großer Einkäufe. Das alles lässt sich mit dem HSD Kompaktrad realisieren.

    Der Unterschied vom HSD und GSD?

    Rein optisch sehen die beiden E-Bikes nahezu gleich aus. Als Laie mag man fast keinen Unterschied erkennen. Doch das Tern GSD lässt sich schwerer beladen. Wo ein Tern HSD nur eine Maximallast von 160kg stemmen kann, kommt das GSD bis auf 200 kg. Wer sich den Vergleich direkt vor Ort anschauen möchte, kann gern zu uns in den Laden in Düsseldorf kommen oder sich in unserem Onlineshop ein Bild machen.

    Sie haben Interesse an einem Lastenrad? Melden Sie sich bei uns und vereinbaren Sie eine Besichtigung und entdecken den Unterschied zwischen HSD und GSD Lastenrädern.

  • Tern Vorderrad Gepäckträgerhalterung „Luggage Truss CMT“

    Tern Vorderrad Gepäckträgerhalterung „Luggage Truss CMT“

    Damit man auf den Tern Rädern der Modelle BYB, GSD und HSD etwas transportieren kann, benötigt man eine Gepäckträgerhalterund. Tern hat für diese 3 Modelle die Halterung „Luggage Truss CMT“.

    Daran lässt sich ein Korb von Tern oder eine Tasche per Klick-Verschluss anbringen. Ein kompliziertes verzurren mit Bändern ist dadurch hinfällig. Die Tasche oder der Korb wird einfach im Tern „Luggage Truss CMT“ eingerastet und ist sicher und fest verstaut. Will man sein Gepäckstück wieder vom Fahrrad lösen ist einfach nur ein Klick nötig und die Verbindung ist getrennt.

    Aktuell haben wir ein paar von diesen Tern „Luggage Truss CMT“ Gepäckträgerhalterungen bei uns auf Lager und können bei uns im Geschäft auf der Immermannstraße 34 in Düsseldorf abgeholt werden oder direkt im Onlineshop bestellt werden.

    Haben Sie Fragen, ob Ihr Tern BYB, GSD oder HSD geeignet ist – melden Sie sich bei uns.

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    • Fahrradkauf und Reparatur ist im Winter besser!

      Fahrradkauf und Reparatur ist im Winter besser!

      In den Sommermonaten sieht man viele Fahrradfahrer und der Wunsch nach einem neuen Fahrrad wächst, wir erklären, warum ein Kauf oder Reparatur im Winter besser ist.

      Aktuell sind die Straßen voll von Fahrradfahrern. Kurze Wege lassen sich schnell mit dem Fahrrad zurücklegen und sind günstiger als mit dem Auto. Auch die aktuellen Benzinpreise und Strompreise lassen über das Thema nachdenken. Ein neues Fahrrad muss her. Doch es lohnt sich zu warten.

      Fahrradkauf ist am besten im Dezember und Januar

      In der Hauptsaison von Mai – September sind Fahrräder teuer. Die Nachfrage ist groß und aktuell sind nur wenige Fahrräder verfügbar. Die mangelnde Verfügbarkeit wird bei E-Bikes sogar noch mal schlimmer. Es sind kaum noch E-Bikes am Markt. Die Fahrräder, die noch verfügbar sind, sind entweder so günstig, dass man schon vermuten kann, dass diese nicht lange halten oder sehr teuer.

      Im September bis Mitte Dezember geht das Weihnachtsgeschäft los. Fahrräder werden gern verschenkt und landen unterm Gabentisch.

      Ab Februar beginnen die Ersten schon wieder an die kommende Fahrrad Saison zu denken. Mitunter sind sogar warme Tage und die Überlegung in Richtung eines neuen Fahrrads wächst.

      Zwischen Dezember und Januar allerdings denkt keiner an einen Fahrradkauf. Es ist kalt, die Geschenke sind alle gekauft und das Weihnachtsfest vorbei.

      Fahrradreparatur von Oktober bis Februar

      Sicherlich kann man eine Reparatur von einem Fahrrad schlecht planen. Ein Reifen oder ein Pedal geht spontan kaputt und auch eine Bremse muss sofort gerichtet werden. Jedoch kann man diese spontanen Reparaturen minimieren, wenn man sein Fahrrad warten lässt. Das ist auch der Grund, warum bei einem Fahrradleasing dies im Leistungspaket enthalten ist und auch beim Autoleasing ist eine regelmäßige Wartung vorgeschrieben. Diese Beste Zeit ist zwischen Oktober und Februar.

      In den Sommermonaten sind die Fahrradwerkstätten meistens überfüllt. Alle sind mit dem Fahrrad unterwegs und dementsprechend gibt es viele „spontane“ Reparaturen. Von den ersten Instandsetzungen im Mai angefangen bis hin zu größeren Reparaturen bei einem Unfall. Allein einen Termin zu bekommen für eine größere Reparatur ist fast aussichtslos.

      Leasingfirmen wissen von diesem Problem und legen die Termine meist in den Winter. Die Terminkalender sind „leer“ und die Werkstätten haben Zeit.

      Da geht doch was am Preis!

      Wer in den Sommermonaten auf Rabatte hofft, wartet vergeblich auf ein Entgegenkommen des Händlers. Er hat das auch nicht nötig, denn kauft der eine Kunde nicht, wird es der Nächste kaufen. Des Weiteren sind die Fahrräder im Moment Mangelware, auch für den Händler. Er wird es in den Sommermonaten definitiv nicht unter Preis verkaufen.

      Auch die Monate Oktober und November sind preislich noch im normalen Bereich. Jetzt kommt die Weihnachtssaison und die Fahrräder werden für den Gabentisch eingekauft.

      Nach dem Weihnachtsfest sollte man noch einmal 2-3 Wochen warten und dann auf den Januar oder Februar schauen. Nun kann man etwas am Preis machen.

      Tipp – Modelle der Vorjahre!

      Schnäppchenjäger aufgepasst. Wie im Absatz oben erwähnt, lässt der Händler im Januar und Februar mit sich reden. Allerdings kommen in dieser Zeit auch die neuen Modelle herein. Das Fahrrad-Modell aus dem Vorjahr möchte nun niemand mehr haben. Hersteller verändern Kleinigkeiten am Rad. Das kann man sich ähnlich wie beim Auto vorstellen. Innerhalb des Modells wird ab und an etwas verändert. Sei es die Form der Lichter oder eine Polsterung. So in der Art ist es auch bei Fahrrädern.

      Diese „alten“ Modelle möchte der Fahrradladen natürlich aus seinem Laden heraushaben. Man will schließlich nur die neusten Modelle präsentieren. Mitunter gehen die Fahrradhändler bei diesen Fahrrädern im Preis runter.

      Doch Vorsicht, an der Stelle darf man nicht frech werden. Auch der Händler hat das Fahrrad einmal eingekauft und er wird es definitiv nicht unter Wert verkaufen.

      Fazit:

      Die Besten Monate für eine Fahrradreparatur sind von Oktober bis April. Wer ein neues Fahrrad kaufen möchte, der sollte im Januar und Februar zuschlagen.

      Apropos Preisvergleich: Fahrräder kosten bei den meisten Fahrradhändlern etwas das Gleiche. Unterschiede sind minimal. Das gilt sogar für Fahrräder die Online gekauft werden. Wer ein neues E-Bike oder Fahrrad anschaffen möchte, sollte sich besser vor Ort beraten lassen und beim Händler um die Ecke kaufen. Sollte der Fahrradladen des Vertrauens das Fahrrad nicht vor Ort haben, ist es für Ihn kein Problem das Wunschfahrrad zu besorgen. Der Vorteil beim Fahrradhändler vor Ort – man hat sowohl Service vor Ort als auch die Reklamation. (Sofern was ist)

    • E-Bikes bei der sommerlichen Hitze

      E-Bikes bei der sommerlichen Hitze

      Wer bei sehr heißer Hitze mit dem E-Bike fährt, sollte sich und sein E-Bike schützen. Wir geben ein paar Tipps.

      Aktuell sind knapp 40° Celsius in Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen hat Hitzewarnungen herausgegeben. Rausgehen soll nur derjenige der wirklich muss. Diesem Warnhinweis wollen wir uns anschließen und darauf hindeuten, dass auch ein E-Bike bei diesen Temperaturen draußen nichts zu suchen haben.

      Akku, Motor und Display sind hitzeempfindlich

      Das einem Akku die Hitze nicht so gut tut, sollte jedem Klar sein. Auch schon wenige Momente draußen tun dem Akku nicht gut. Er überhitzt und kann kaputt gehen. Bitte an der Stelle daran denken, dass der Akku mit das teuerste an einem E-Bike ist. Daher sollte man diese Gefahr vermeiden. Immer daran denken, dass die meisten Akkus schwarz sind. Die Hitze, die im Inneren des Akkus sind, wird mit Sicherheit viel höher sein.

      Das Gleiche gilt für Motor und Display. Durch die schwarze Farbe heizt sich sowohl die Oberfläche auf als auch die Metallteile, die außen anliegen. Im Inneren von Display und Motor sind nun weit über 70° Celsius vor der Benutzung. Kommt nun noch die Wärme hinzu, die durch die Elektrik bei der Fahrt entsteht können fast 100°Celsius vorkommen. Theoretisch nicht bedenklich, solange man Fährt. Das verschafft die Kühlung. Doch wie bei einem Auto, ist die Kühlung kaputt, kann es schnell zu einem „Festfressen“ des Motors kommen. Denn im Gegensatz zum Auto, hat das E-Bike keine separate Kühlung.

      Ach, das kurze Stück

      Diese beruhigenden Worte sagt man sich, wenn man nur ein paar Meter fahren will und das E-Bike vorher in einem kalten Keller stand. Ferner wird man sich weiter beruhigen, dass man die ganze Zeit fahren wird.

      Doch es wird keine Spazierfahrt. Entweder man will auf Arbeit, oder eben einkaufen oder eine andere Kleinigkeit erledigen, wo das Fahrrad nur kurz in der Hitze steht. Hier sei bereits erwähnt, dass schon nach 10 Minuten in der Hitze stehen, diese 60° Celsius sind und man den elektrischen Komponenten einer großen Gefahr aussetzt.

      Wenn es wirklich sein muss

      Wer alle Gefahren in Kauf nehmen möchte und dennoch ein paar Meter fahren will, der sollte dies nur machen, wenn das E-Bike vorher in einem kühlen Raum stand (oder zumindest der Akku und das Display) Mitunter lässt sich das Display nicht entfernen, sollte man das Display „abdecken“. Der Akku muss allerdings definitiv entfernt werden.

      Halten E-Bikes keine Hitze aus?

      Generell ja. Wie auch beim Auto ist es allerdings so, dass ein E-Bike dies nicht oft mag. Sicherlich kann man einmal durch die Hitze fahren, ohne dass das Fahrrad gleich kaputt ist, allerdings darf man auch nicht übertreiben. Aktuell sind viele heiße Tage hintereinander und auch die Zukunft verspricht, dass es immer wieder solch extreme Hitze geben wird.

      Wer länger etwas von seinem E-Bike haben möchte, der sollte diese starke Hitze meiden oder eine Möglichkeit finden, dass man die empfindlichen Teile schützt.

      Schäden durch Hitze

      Akku – wenn der Akku durch die Hitze kaputt gegangen ist, tut mir leid, an der Stelle läßt sich auch nichts reparieren. Der E-Bike Akku ist kaputt und muss durch einen neuen ersetzt werden.

      Display – auch hier wird in der Regel ausgetauscht.

      Motor – Bei Motor gibt es schon eher die Möglichkeit, dass bei günstigen Fällen, teile von einer Fachwerkstatt getauscht werden können.

      Problematischer ist, wenn ein „unsichtbarer“ Schaden vorhanden ist. Dies kann vor allem bei den Kabeln vorkommen. Jetzt wird die Suche nach dem Hitzeschaden teuer. Aber nicht nur die Suche nach dem Hitzeschaden ist kostspielig, sondern auch die Reparatur

      Fazit – das E-Bike bei großer Hitze stehen lassen!

      Sollte es dennoch zu einem Hitzeschaden beim E-Bike gekommen sein, sind wir gern Ihr Ansprechpartner.

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      • Welchen Unterschied gibt es zwischen teurem und günstigen E-Bike

        Welchen Unterschied gibt es zwischen teurem und günstigen E-Bike

        Nicht nur die Marke eines E-Bikes ist für den Preis entscheidend, sondern auch die verbauten Ersatzteile und die Marken.

        Welche Ersatzteile sind im Fahrrad enthalten?

        Manchmal lohnt sich ein Blick auf die verbauten Zubehör- und Ersatzteile. Mitunter findet man bei einem Fahrrad bekannte Markennamen, die z.T. in nur in Europa produziert werden oder in Handarbeit gefertigt sind.

        Aber auch die Verarbeitung der einzelnen Ersatzteile spiegeln den Preis wider. Je mehr Schweißnähte vorhanden sind, desto günstiger kann es werden. Teile aus einem Guss können zum Beispiel den Preis treiben. Diese sind z.T. wesentlich stabiler als E-Bikes mit vielen Nähten.

        Kurz gesagt, die verbaute Technik ist ein Punkt, warum ein Preis von einem E-Bike höher sein kann.

        Wie sind die Ersatzteile verbaut?

        Ein Blick auf die Art und weiße, wie das E-Bike zusammen gesetzt wurde verrät noch ein weiteres Detail. Wie einfach lässt sich ein Fahrrad reparieren und wie teuer/ günstig sind die Ersatzteile, die man beschaffen muss. Günstige E-Bikes arbeiten oft mit ganzen Komponenten-Sets. Geht eine Kleinigkeit an diesem Bundle kaputt, muss dieses komplette Set ausgetauscht werden. Schlimmer noch, oftmals kommt man von allein nicht ran oder man benötigt eine Fachwerkstatt.

        Preisintensivere E-Bikes können oftmals komplett einzeln zerlegt werden und jedes Teil ist einzeln nachbestellbar. Oftmals ist auch der Prozess des Zerlegens wesentlich einfacher und ist selbst durch ungeübte Machbar. Einzig der Preis und die Garantie verhindert an der Stelle das man selber Hand anlegt. Jedoch sind auch die Reparatur-Kosten in einer Werkstatt durch diesen Umstand günstiger.

        Teure E-Bikes sind langlebiger!

        Dies gilt allgemein für günstige Artikel, wo es teure Gegenartikel gibt. Im Regelfall gibt es eine typische Zeit, die man ein Produkt und in dem Falle ein E-Bike verwendet.

        So rechnet man z.B. aus, wie oft man auf diesem Fahrrad sitzt und welche Strecken man zurücklegt und man errechnet auch, wie lange die Lust auf den Artikel vorhanden ist. Beispielsweise ist dies ganz häufig bei günstigen Crosstrainern so. So haben findige Wissenschaftler errechnet, dass diese Produkte im Durchschnitt 19 Stunden verwendet werden, bis das Interesse am Produkt nachlässt. Genau so ist es auch beim günstigen E-Bike. Nach der ersten Begeisterung werden die Fahrten immer weniger und hören schließlich ganz auf.

        Die Gründe für das Nachlassen des Interesses am E-Bike sind unterschiedlich. Es fängt allein mit der Tatsache an, dass es so günstig war und dem Fahrrad keine Wertschätzung mehr zu teil kommen lässt. Aber auch Probleme, die auftreten können, die man sich vom E-Bike gewünscht hätte oder teure Akkus, lassen die Lust an einem E-Bike schwinden.

        Die teure Wertanlage

        Wer mehr in ein E-Bike investiert, möchte dies dauerhaft benutzen. Schon allein aus dem finanziellen Grund macht man das – „es war teuer und man muss es ausnutzen“. Weiterhin behandelt man sein E-Bike vorsichtiger und liebevoller.

        Ferner kann man davon ausgehen, dass man dieses E-Bike auch noch nach Jahren der Benutzung verkaufen kann, da es weniger stark an Wert verliert.

        Der Akku für größere Strecken

        Wer einen Blick auf den Akku wirft, wird feststellen, dass bei günstigen E-Bikes meist Akkus um die 300 Wh verbaut worden sind. Keine Frage, das sind solide Akkus und können sicherlich bis zu 50km gute Dienste leisten. Sofern man das E-Bike nicht zu stark belastet. Die meisten packen jedoch das Fahrrad voll und nach einer Fahrt auf Arbeit und zurück muss der Akku schon wieder geladen werden.

        Auch macht es einen Unterschied, ob man einen Akku von einem asiatischen Hersteller hat oder einen guten Bosch Akku. Bei teuren E-Bikes sind meist große Marken-Akkus verbaut, die oftmals mehr als 80km halten. Gute und große Akkus kommen ohne anstrengende Fahrten sogar über 120km.

        Lohnt sich ein teures E-Bikes

        Wer schon jetzt dauerhaft Fahrrad fährt und dieses E-Bike in seinen täglichen Prozess einpflegen will, der sollte gar nicht erst überlegen. Schon der Punkt der Langlebigkeit sollte überzeugen. Auch fallen die Reparatur-Kosten weniger ins Gewicht, als bei einem sehr günstigen Rad. Mal abgesehen davon, dass die Reparatur dieser E-Bikes wesentlich seltener ist.

        Doch auch günstige E-Bikes haben ihre Berechtigung, gerade wenn man nur sehr wenig fährt. Die Strecken sehr kurz sind und man ein allgemein seltener Fahrradfahrer ist. Bei DownTownbikes bieten wir den Service der Fahrradreparatur für günstige Modelle als auch für teure Marken-E-Bikes. Wer ein Schnäppchen bei einem hochpreisigen E-Bike machen möchte, darf sich auch gern an uns wenden. Wir helfen Ihnen als Vertragswerkstatt von Tern gern zu einem passenden E-Bike von Tern.

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        • E-Bikes weniger CO² Ausstoß und Feinstaub

          E-Bikes weniger CO² Ausstoß und Feinstaub

          In Sachen Umwelt kann das E-Bike viel tun, um den Feinstaub-Gehalt und den CO² Ausstoß in der Stadt zu verringern.

          Autos müssen raus aus den Städten!

          Sind unsere Städte noch für den Menschen da? Den Eindruck macht es nicht. Fast das gesamte Stadtnetz ist von Straßen und Parkplätzen durchzogen. Dabei ist es bereits erwiesen, dass der Großteil der Fahrzeuge 90% der Zeit auf Parkflächen steht. Statt genügend Platz für den Menschen anzubieten, benötigt man immer mehr Platz für Autos zum Parken. Daraus resultieren natürlich auch die Parkgebühren innerhalb der Stadt, denn diese sind so kostbar wie Gold.

          Doch nicht allein die Stadt ist daran schuld. Es ist das Bewusstsein der Menschen, welches sich ändern muss. Selbst kleine Strecken werden mit dem Auto zurückgelegt. Die Begründung liegt vor allem, dass man wenig Zeit hat, dass man ins Auto mehr reinbekommt und das es schneller geht. Doch genau das ist ein Trugschluss.

          Mit dem E-Bike kann man genauso viel Transportieren, an Staus kommt man einfacher vorbei. Ferner tut man noch etwas für seine Gesundheit und vor allem reduziert man den Feinstaub innerhalb der Stadt als auch den CO² Gehalt.

          Sind E-Bikes wirklich Umweltfreundlicher?

          Eines haben E-Bikes den Vergaser-Autos voraus, sie stoßen keinen Feinstaub direkt aus. Doch der Strom kommt aus der Steckdose. Genau das halten Gegner der E-Mobilität den E-Bikes vor. Das der Strom aus der Steckdose kommt und somit genauso für den CO² Ausstoß verantwortlich ist.

          Allerdings kann man an der Stelle einwenden, dass immer mehr Aufladestationen und Strom bereits aus grünem Strom, d.h. Sonne, Wind oder Wasserkraft kommt. Und diese Stromquellen aus grünem Strom werden immer mehr. Aus dem Grund ist es ein klares JA – E-Bikes sind schon allein aus dem Grund umweltfreundlicher.

          Wenn jeder ein E-Bike statt Auto in der Stadt fahren würde, wären doch die Städte auch voll.

          Richtig, wenn dies der Fall sein sollte. Doch auch hier gibt es die Einschränkung, dass man ein E-Bike auf im Keller oder in der eigenen Wohnung parken kann. Weiterhin ist ein großes Problem, das oftmals nur eine einzige Person im Auto sitzt, um z.B. auf Arbeit zu fahren. Ganze Firmenparkplätze könnten kleiner sein. Die Städte wären weniger mit parkenden Autos zugestopft, von Menschen, die nur mal eben eine Besorgung machen würden.

          Würde eine ganze Familie jeweils mit einem E-Bike unterwegs sein, wäre natürlich auch Chaos auf der Straße. Doch wie oft fährt man zusammen als komplette Familie? Ist es wirklich das Ziel des E-Bikes das Vergaser-Auto komplett zu verdrängen?

          Das Auto wird es immer noch geben – auch mit E-Bike

          Wichtig ist vor allem, dass die Einzelfahrten mit Autos weniger werden. Gerade die Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen wären damit hinfällig. Familienausflüge würden natürlich noch mit einem Auto stattfinden. Das E-Bike ist nicht der Feind des Autos. Es soll als Ergänzung betrachtet werden, um Einzelfahrten zu reduzieren.

          Und warum mit einem E-Bike?

          Es gibt ja noch das normale Fahrrad. An der Stelle kommt der Punkt der Geschwindigkeit. Mit einem E-Bike fährt man zwar genauso schnell wie mit einem normalen Fahrrad, jedoch mit einer geringeren Kraftanstrengung. Die Strecke lässt sich mit einem geringeren Kraftaufwand meistern und dadurch ist es auch möglich längere Strecken ohne größere Kraft zu bewerkstelligen.

          Wir geben zu, dass es zum aktuellen Zeitpunkt wahrscheinlich umweltfreundlicher ist, wenn man mit einem normalen Fahrrad die Strecke zurücklegt. Allerdings werden die grünen Strom Einspeisungen ins Energienetz immer mehr. Spätestens wenn jeder Strom aus der Steckdose von grünen Energiequellen kommen, wäre dies auch egal.

          Doch es gibt auch noch das Argument mit den Menschen, die nicht mehr so viel Kraft aufwenden können, jedoch mit einem E-Bike die nötige Mobilität haben. Gerade E-Bikes geben alten Menschen ihre Bewegungsfreiheit zurück.

          Aber ein E-Bike ist so teuer

          Betrachtet man bei einem Auto die aktuellen Benzinpreise, die Anschaffungspreise sowie die Wartung und den Unterhalt, hat sich ein E-Bike schon innerhalb des ersten Jahres gerechnet.  Denn durchschnittlich verbraucht man ca. 0,25 Euro / gefahrenen Kilometer. Weiterhin ist der Ottonormalverbraucher etwa mit dem Auto 12.000 km unterwegs. Gehen wir nur davon aus dass von dein 12.000 nur 6000 km einspart, wären das immerhin 1500 Euro.

          Mit 1500 Euro, bekommt man zwar noch kein Hochleistungs-E-Bike aber zumindest eins aus dem Baumarkt. 6000 km kommen in übrigen schnell zusammen, nur wenn man die Fahrten auf Arbeit und zum Supermarkt rechnet. Schon wenn mehr Fahrten zusammenkommen und wenn man berechnet, dass man jedes Auto etwa 5 Jahre hat, kann man schon fast zur Luxus-Version von einem E-Bike greifen.

          Fazit:

          E-Bikes sorgen innerhalb der Stadt für einen Reduzierung des Feinstaubes auf 0. Ferner werden die Energiequellen, wo E-Bikes den Strom für die Akkus beziehen, immer mehr auf grünen Strom umgestellt. Letztlich verringert man den Verkehr auf der Straße. Gerade die Einzelfahrten würden wegfallen. Mit der Ersparnis hat sich das E-Bike bereits im ersten Jahr gerechnet. Für die Umwelt reicht es auf alle Fälle schon. Und wer etwas für unsere Umwelt macht, tut auch was für seine Kinder.

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          • Auch gebrauchte E-Bikes lohnen sich

            Auch gebrauchte E-Bikes lohnen sich

            Die Preise für Fahrräder und E-Bikes gehen derzeitig durch die Decke. Dabei lohnt sich auch ein gebrauchtes E-Bike, wenn man es kontrolliert.

            Es gibt kaum neue E-Bikes auf dem Markt

            Wer aktuell ein neues E-Bike kaufen möchte, muss z.T. mit Wartezeiten wie für ein Auto rechnen. Zwar werden hier und da auch Restbestände angeboten, aber mit einer Auswahl hat es nichts mehr zu tun. Man nimmt, was man bekommen kann. Dieser Trend ist nun bereits seit 2019 zu beobachten und wir können jetzt schon sagen, es wird nicht besser.

            Die Gründe liegen vor allem durch den Aufkauf der Materialien aus Asien, z.T. fairere Bezahlung der Mitarbeiter, Lieferproblemen – das alles kann man als eine Beschränkung des Angebots bezeichnen. Aber auch auf der Gegenseite auf der Seite des Käufers hat die Nachfrage nach E-Bikes zugenommen. Das liegt am Ökobewusstsein der Menschen, sowie am Älterwerden der Fahrradfahrer. Wo die Nachfrage nach dem herkömmlichen Auto sinkt, steigt die Nachfrage am E-Bike.

            Wenn man ein E-Bike möchte und keins da ist

            Viele können sich auch kein neues Auto leisten. Denn auch darauf wird lange gespart und spätestens nach 5 Jahren möchte man ein neues Auto. Wer ein neues Auto will und sich kein neues Auto leisten kann oder haben möchte, schaut in Auto-Kleinanzeigenbörsen. Aus einer riesigen Auswahl kann man sich bundesweit das passende Auto, in der gewünschten Farbe und den erforderlichen Parametern aussuchen. Ist sein Auto im Moment nicht vorrätig, kann man auch eine Suche speichern und man wird benachrichtigt, wenn ein passendes Angebot auf den Basar kommt.

            Beim E-Bike ist es nicht anders. Auch hier gibt es bundesweite Anzeigen von gebrauchten E-Bikes. Diese gehen von ganz günstig bis sehr teuer. Allein bei Ebay-Kleinanzeigen findet man eine riesige Auswahl an gebrauchten E-Bikes. Auch für E-Bikes gibt es mittlerweile spezielle Plattformen, die sich ähnlich wie Autobörsen auf E-Bikes spezialisiert haben. Aber auch ein Blick auf den Facebook-Marktplatz lohnt sich.

            Aber nicht jedes E-Bike ist ein Goldtreffer

            Sowohl dem Verkäufer des Rads als auch dem Käufer empfehlen wir eine gründliche Untersuchung. Für den Verkäufer hat die Untersuchung den Zweck, dass ein ordentlich kontrolliertes und gewartetes Fahrrad einen größeren Preis erzielt. Dabei schaut man sowohl auf den Rahmen und das Lenkwerk sowie den Akku und den Motor. Weiterhin sollten alle elektrischen Teile in Ordnung sein. Uns ist klar, dass dies von einem Laien eher oberflächlich durchgeführt werden kann, daher ist es Ratsam mit dem Fahrrad zu einem Fahrradhändler zu gehen.

            Doch auch als Käufer sollte man mit erstem Blick das Fahrrad kontrollieren, später jedoch einen Profi aus einer Fahrrad Werkstatt drüber schauen lassen. Bei einem E-Bike ist vor allem der Akku eine Menge wert. Der Händler könnte zum einen kontrollieren, wo „stark“ der Akku ist und wie viel er von der Zeit noch schafft.

            Auch E-Bikes verlieren an Wert

            Ähnlich wie beim Auto, je älter das Fahrzeug ist und je mehr damit gefahren wurde, desto mehr verliert es am Wert. Das Alter des E-Bikes kann man sich im Zweifel noch zeigen lassen. Wie viel Gefahren wurde lässt sich nicht mehr so ohne weiteres herausfinden.

            Ein Indiz ist vor allem, wenn man das Fahrrad umdreht und sich die Kette anschaut, ob ggf. schon rostige Stellen vorhanden sind. Auch der Sattel ist ein Zeichen für eine starke Benutzung. Wenn oft auf dem Sattel gesessen wurde, hat dieser an einigen Stellen Abnutzungserscheinungen. Auch die Griffe haben diese Abnutzungen, bei einer starken Benutzung. Das ist ähnlich wie bei einem Lenkrad beim Auto.

            Immer einen Profi beim E-Bike Kauf konsultieren

            Auch im gebrauchten Zustand ist ein E-Bike noch teuer und kann auch hier noch mehr als 1000 Euro kosten. Was es auch Wert sein kann. Viel Größer ist allerdings die Enttäuschung, wenn das Marken-E-Bike dann doch ein Reinfall wäre.

            Problematisch ist bei privaten Käufen ein „gekauft“ wie gesehen. Garantien gibt es nicht und es ist und bleibt ein Privatverkauf. Doch auch beim E-Bike Kauf kann man sich absichern, wenn man ein Übergabeprotokoll anlegt mit allen Schäden und auch Schäden, die bei einer Reklamation ausgeschlossen werden. (Das sind z.B. Verschleißteile wie eine Kette)

            Sollte ein grober Fehler am Fahrrad danach festgestellt werden, der nicht im Übergabeprotokoll festgehalten worden ist, kann man dies dem Käufer anmelden.

            Die Fahrrad Werkstatt mit ins Boot holen

            Der Fahrradhändler wird sich sicherlich kein gebrauchtes Fahrrad hinstellen und wird dafür auch keine Garantie übernehmen. Aber man kann mit dem Käufer einen Deal machen, dass man das Fahrrad in einer Werkstatt prüfen lässt. Gern kann man sich mit dem Verkäufer auch in einer Fahrrad Werkstatt treffen.

            Dieses Geld sollte man vor allem investieren, wenn das Fahrrad immer noch jenseits der 2000 Euro liegt. Das kann z.B. bei einem E-Lastenrad der Fall sein. Hier gibt es E-Bikes die weit über 10.000 Euro in neuen Zustand kosten und selbst gebraucht muss man für so ein exquisites Modell noch über 5000 Euro bezahlen. An der Stelle lohnt sich die Kontrolle von einer E-Bike Fachwerkstatt, denn auch wenn eine solche Kontrolle 100 Euro kosten sollte, kommt man immer noch besser, als wenn man die „Katze im Sack“ kauft.

            Wer ein neues, gebrauchtes E-Bike kaufen möchte und die entsprechende Beratung sucht – kann sich gern bei uns melden.

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            • E-Bike EXCELSIOR Cityrad Vintage CB 28 grau 7-Gang

              E-Bike EXCELSIOR Cityrad Vintage CB 28 grau 7-Gang

              Ein E-Bike von Excelsior – das Vintage CB mit 28 Zoll Rädern und einem 400 Wh Akku mit Bosch Motor.

              Das Excelsior Vintage CB ist ein 28 Zoll Damenfahrrad in der Cityrad Ausführung mit einem Mixte-Rahmen. Bosch Motor und Akku sorgen bei dem E-Bike für Fahrspaß. Die 7-Gang Shimano Nexus Schaltung sorgt auch am Berg für ein sicheres fahren. Ein E-Bike perfekt für die Stadt.

              Eckdaten des E-Bikes

              • Kategorie: Cityrad
              • E-Rad: ja
              • Antriebssystem: Bosch
              • Antriebsvariante: Mittelmotor
              • Reichweite bis zu: 130 km
              • Akkukapazität: 400 Wh
              • Unterstützung: bis 25 km/h
              • Geschlecht: Damen
              • Rahmenform: Mixte
              • Rahmenhöhe: 53 cm und 48 cm
              • Laufradgröße: 28 „
              • Antrieb: Kettenantrieb
              • Schaltungsart: Nabenschaltung
              • Gänge: 7-Gang
              • Schaltungsmarke: Shimano
              • Schaltungsmodell: Nexus
              • Bremssystem: hydraulische Felgenbremse, Rücktrittbremse
              • Ausstattung: Rahmenschloss, Systemgepäckträger, Kettenschutz, Elektronische Schiebehilfe, Schutzbleche
              • Zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg
              • Material: Aluminium
              • Farbe: grau
              • Farbbezeichnung: grey
              • Modelljahr: 2022
              • Gewicht: 24,8 kg

              Das E-Bike von Excelsior bei DownTownBikes in Düsseldorf

              Aktuell haben wir das graue Damenrad als E-Bike mit einer Rahmenhöhe von 53cm und 48 cm bei uns in Düsseldorf im Fahrradladen auf Lager. Auf Wunsch können Sie eine Proberunde drehen.

              Selbstverständlich können Sie auch das Fahrrad direkt in unserem Onlineshop Mega-Bikes bestellen. Das Excelsior E-Bike haben wir noch in weiteren Farben und Größen bei uns im Laden stehen oder im Fahrrad Ersatzteil Onlineshop verfügbar.

              Als Tipp, wir haben auch eine angeschlossene Fahrradwerkstatt. Wir führen sowohl spontan Reparaturen aus und sind Service-Partner für Bosch, Prophete sowie Fahrrad.de

            • E Bike EXCELSIOR Vintage E 28 dunkelgrün 7-Gang

              E Bike EXCELSIOR Vintage E 28 dunkelgrün 7-Gang

              Mit dem E Bike Excelsior Vintage E28 hat man ein günstiges E-Bike mit Shimano Schaltung und Bosch Motor.

              E-Bike fahren zählt zum neuen, ökologischen Lebensgefühl, mit dem Excelsior E-Bike Vintage E28 hat man einen günstigen Vertreter. Als Herrenrad mit 28 Zoll Rädern und einer 7-Gang Shimano Nabenschaltung, hat man schon ein paar technische Eckpunkte. Die Bosch Motortechnik setzt dem ganzen die Krone auf.

              • Kategorie: Cityrad
              • E-Rad: ja
              • Antriebssystem: Bosch
              • Antriebsvariante: Mittelmotor
              • Akkukapazität: 400 Wh
              • Unterstützung: bis 25 km/h
              • Geschlecht: Herren
              • Rahmenform: Diamant
              • Laufradgröße: 28 „
              • Antrieb: Kettenantrieb
              • Schaltungsart: Nabenschaltung
              • Rahmenhöhe: 53 cm
              • Gänge: 7-Gang
              • Schaltungsmarke: Shimano
              • Schaltungsmodell: Nexus
              • Bremssystem: hydraulische Felgenbremse
              • Ausstattung: Elektronische Schiebehilfe, Kettenschutz, Rahmenschloss, Schutzbleche, Systemgepäckträger
              • Zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg
              • Farbe: grün
              • Material: Aluminium
              • Modelljahr: 2022

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                Ein durch und durch Stadt E-Bike im Vintage Flair

                Schmale Reifen und wenige Gänge, ausreichend für den Stadtverkehr. Optimal für die Fahrt auf Straßenbelag, das ist das E Bike Excelsior E28. Form und Optik erinnern eher an Opas altes Fahrrad. Das ist gewollt, denn es gibt dem Fahrrad einen einzigartigen Charme. Auch die grüne Farbe passt sich der Formgebung an und rundet das E-Bike ab.

                E-Bike Excelsior Vintage E28 in Düsseldorf kaufen!

                Das grüne E-Bike ist aktuell bei uns im Fahrradladen auf der Immermannstraße 34 in Düsseldorf verfügbar. Auch die Variante als Damenrad ist aktuell vorrätig sowie verschiedene Rahmengrößen.

              • 10 Dinge auf man beim gebrauchten E-Bike Kauf achten muss!

                10 Dinge auf man beim gebrauchten E-Bike Kauf achten muss!

                Neue E-Bikes gibt es derzeitig kaum in irgend einem Laden und wenn nur mit einer langen Vorbestellzeit. Naheliegend ist der Kauf im Kleinanzeigenmarkt. Wir wollen auf 10 Dinge hinweisen, auf die man beim gebrauchten E-Bike Kauf achten muss.

                Fahrradfahren ist gesund und dazu noch umweltschonend. Selbst das E-Bike ist trotz Motorisierung ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel. Ohne Feinstaubausstoß und keine direkte CO2 Belastung, so kann man Deutschland bis 2030 Klimaneutral bekommen. Eigentlich sollte jeder nur noch E-Bike fahren, zumindest auf den kurzen Strecken. Ja, fast alle rüstigen Rentner können ein E-Bike ihr eigen nennen. Wie sieht es mit Dir aus?

                Richtig, Du hast ja noch keins. Doch nicht weil Du dich nicht bemüht hast, es gibt schlicht keine mehr. Ob über den Laden direkt um die Ecke oder einen anonymen Onlineshop. Alle E-Bikes sind ausverkauft. Zwar kann man hier und da noch ein billiges China-E-Bike ergattern, doch da kann man sich gleich auf eine Bombe setzen.

                Die Lösung ist ein gebrauchtes E-Bike. Wie beim Auto haben „junge Gebrauchte“ noch ihre Reize und fahren fast wie Neue. Ob ein Lastenrad, Kompaktrad oder Faltrad, fast jede Fahrradversion gibt es in den Kleinanzeigenmärkten als Gebraucht-Rad zu verkaufen. Auch ging erst vor einem halben Jahr eine „Gebraucht-Fahrradbörse“ auf Sendung. Wir wollen hier 10 Dinge aufzählen, auf die man achten muss, wenn man sich ein gebrauchtes E-Bike kauft.

                1: Kaufe Regional – in unserem Fall Düsseldorf!

                Egal ob über den Kleinanzeigenmarkt, einem Bekannten oder eine Verkaufsplattform, versuche das E-Bike regional zu kaufen. Sollte wirklich etwas sein, kann man im Zweifel das gebrauchte E-Bike wieder zurück bringen.

                2: Denk an die Sicherheitsmerkmale am Fahrrad!

                Vor allem das CE Zeichen ist zu beachten. Dass müssen alle E-Bikes haben. Das sollte der Verkäufer auch garantieren, dass das gebrauchte E-Bike dies hat. Im Regelfall ist dies am Rahmen zu finden in der nähe der Pedalen.

                3: Google nach der Marke und dem Modell

                Damit soll man sich natürlich nicht „heiß“ auf das Fahrrad machen. Sondern vor allem kann man sich über die Leistungen des Fahrrads informieren. Von wann bis wann es gebaut wurde und ob Ersatzteile noch erhältlich sind. Auch ist das Thema Ersatzteile aus einem anderen Grund wichtig. Wie teuer sind diese? Was nützt ein günstiges E-Bike, wenn man keine Ersatzteile erhält oder diese so teuer sind, wie ein neues E-Bike.

                Am Besten schaut man auch nach dem Motor. Nichts verkehrt macht man mit den Motoren von Bosch, Bafang oder Ansmann. Es gibt natürlich noch andere, auch hier kann man wieder dem Bauch vertrauen. Kennt man die Firma, bez. hat man schon davon gehört, kann man auch dem Motor vertrauen.

                4: Nutze vorrangig gewerbliche Angebote

                Das hat vor allem was mit der Garantie zu tun. Gewerbliche Händler müssen auch bei gebrauchten E-Bikes eine Garantie geben. Doch nicht nur die Garantie ist ein Punkt für den Händler sondern auch die Gewissheit, dass er nicht möchte, dass man vom Kauf zurück tritt. Daher kontrolliert auch er schon, ob am gebrauchten E-Bike Schäden sind. Letztlich hat man beim gewerblichen Verkäufer noch ein Vertragsrücktrittsrecht.

                Allerdings ist der Großteil der Verkäufer auf den Kleinanzeigenmärkten privat und locken auch mit den wesentlich günstigeren Preisen. Grundsätzlich kann man auch von Privaten kaufen, jedoch, muss man hier genauer kontrollieren. Wichtig ist vor allem, kommuniziere Vorher mit dem Händler. Die „Chemie“ muss stimmen. Hier ist eine wichtiger Indikator, das Bauchgefühl.

                5: Kaufe keine E-Bikes die älter als 6 Jahre sind!

                Fahrräder und auch E-Bikes können ewig halten. Wenn man allerdings ein Weilchen was davon haben will, sollte es ein gewisses Alter nicht überschreiten. Das größere Problem ist jedoch der Akku. Selbst wenn die meisten Akkus auch viele Jahre mitmachen, halten sie nicht ewig. Wie bei einer Autobatterie gibt auch hier irgendwann die Batterie den Geist auf. Allerdings ist auch schon der Akku, was das wertvollste an einem E-Bike ist. Kostet doch ein guter neuer Akku schon mal fast allein 500,- Euro.

                Ferner passt nicht jeder Akku in jedes System und auch die Anschlüsse vom gleichen Anbieter können wechseln. Weiterhin gibt es noch das „Ersatzteil“-Problem. Wird ein Fahrrad nicht mehr produziert und offiziell verkauft, bekommt man ab einer gewissen Zeit keine originalen Ersatzteile mehr.

                6: Wann wurde das E-Bike inkl. Akku das letzte Mal genutzt?

                Diese Frage ist nicht nur wegen der Roststellen wichtig sondern vor allem wegen dem Akku. Ein Akku sollte auch bei Nichtbenutzung regelmäßig aufgeladen werden. Daher ist die Frage wohl besser, wann wurde der Akku das Vorletzte und letzte Mal geladen. Heraus finden möchte man vor allem, wie lange der Akku nicht genutzt wurde. Wird ein Akku länger als ein halbes Jahr nicht aufgeladen, kann eine Tiefenentladung passieren. Der Akku ist dann kaputt und es braucht einen Neuen.

                Wichtig ist auch die Frage, ob dieser Akku schon einmal Tiefenentladen war und ob man diesen „reanimiert“ hat. Sollte dies der Fall sein, Finger weg von diesem Fahrrad. (PS: Das sollte man aber vorsichtig erfragen.)

                7: Ansehen, Anfassen und Kontrollieren!

                Allein diese Voraussetzung schließt einen Onlinekauf aus. Prüfe das gebrauchte E-Bike auf Lackfehler, kontrolliere die Schweißnähte und suche Roststellen. In dem Punkt ist es wie ein normales Fahrrad. Checke auch das Display des Computers und mache eine Probefahrt. Hier ist drauf zu achten das der Motor anspringt und falls Gänge vorhanden sind, dass diese auch Schaltbar sind. Wichtig ist auch ein Bremsencheck.

                Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt noch einen Freund mit. Am Besten wäre einen Fahrrad-Experten, jedoch ist dieser meistens nicht vorrätig. Also reicht es, wenn man sich darauf verlässt, dass 4 Augen mehr sehen als 2 Augen.

                8: Mängelprotokoll anfertigen

                Gerade private Verkäufer sehen es nicht gern und treten an der Stelle am Liebsten vom Verkauf zurück. Aber warum? Hat man was zu verbergen? Ein Fahrradbesitzer kennt sein E-Bike und auch deren Fehler, er verkauft es mit dem Fehler und hat auch kein Problem dies anzugeben. Die Fehler gehören ja auch zur Preisbestimmung.

                Daher empfehlen wir, alle Fehler und Macken, die der Verkäufer angibt zu dokumentieren und ggf. zu fotografieren.

                8: Kaufvertrag – ohne gibts nicht

                Wie bei einem Autokauf ist auch beim gebrauchten E-Bike eine Selbstverständlichkeit, dass man einen Kaufvertrag inkl. Rücktrittsrecht abschließt. Dieser Kaufvertrag ist an das Mängelprotokoll geknüpft, so dass keiner der Vertragsparteien über den anderen etwas schlechtes sagen kann.

                10: Es ist ein gebrauchtes E-Bike – Instandsetzung

                Das man ein Tip-Top Rad für einen schmalen Taler bekommt, ist fast ausgeschlossen. Wahrscheinlicher ist ein platzen des Mondes. Jetzt kontrolliert man das Fahrrad noch mal ganz genau. Alle Schrauben anziehen, alles was zu Ölen oder zu fetten ist wird nun geschmiert. Kaputte Teile werden ggf. ausgetauscht.

                Sollte man sich das nicht zutrauen ist ein Besuch in einer Fahrrad Werkstatt dringend erforderlich. Ein E-Bike ist eine Anschaffung und hat man für länger, daher lohnt es sich, dass ein Fachmann drüber schaut.

                Fazit: Die meisten Tipps sollten eigentlich aus der Selbstverständlichkeit „so oder so“ gemacht werden. Wir wollten diese an der Stelle noch einmal erwähnen.

                Wer sich ein gebrauchtes E-Bike kauft – :DownTownBikes kontrolliert dies gern. Anrufen und vorbei bringen!

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