Kategorie: News

  • Ist das Tern HSD ein Lastenrad?

    Ist das Tern HSD ein Lastenrad?

    Ein Lastenrad definierte sich laut der Förderung der Stadt Düsseldorf im Jahr 2021 durch eine Zuladung von mindestens 50kg, aus diesem Aspekt heraus ist das Tern Kompaktrad HSD auch ein Lastenrad.

    Aus diesem Grund ist es auch bei uns im Shop als Cargo bez. E-Lastenrad eingestellt. Wenn man allerdings der Definition eines Lastenrads folgt, hat ein Cargobike vorn bez. hinten eine große Ablagefläche. Ist oftmals auch ein Dreirad und stemmt Gewichte weit jenseits der 50 Kilo. Von diesem Punkt müssen wir das Tern HSD ganz klar als Kompaktrad einordnen.

    Tern HSD Image-Video von Tern

    Aber – für den Stadtverkehr mit dem nötigen Zubehör wird es sehr wohl zu einem echten Lastenrad. Denn Lastenräder werden sind auch im herkömmlichen Privatleben angekommen. Beispielsweise zum Transport der Kinder oder großer Einkäufe. Das alles lässt sich mit dem HSD Kompaktrad realisieren.

    Der Unterschied vom HSD und GSD?

    Rein optisch sehen die beiden E-Bikes nahezu gleich aus. Als Laie mag man fast keinen Unterschied erkennen. Doch das Tern GSD lässt sich schwerer beladen. Wo ein Tern HSD nur eine Maximallast von 160kg stemmen kann, kommt das GSD bis auf 200 kg. Wer sich den Vergleich direkt vor Ort anschauen möchte, kann gern zu uns in den Laden in Düsseldorf kommen oder sich in unserem Onlineshop ein Bild machen.

    Sie haben Interesse an einem Lastenrad? Melden Sie sich bei uns und vereinbaren Sie eine Besichtigung und entdecken den Unterschied zwischen HSD und GSD Lastenrädern.

  • Was ist ein Faltrad?

    Was ist ein Faltrad?

    Seit etwa 20 Jahren werden Falträder immer beliebter. Sie sind etwa so groß wie ein BMX Rad und man sieht sie mittlerweile fast überall, in der Stadt, auf dem Betriebsgelände auf dem Camping Platz.

    Ein Fahrrad zum Falten

    Wie der Name es schon sagt, ist es ein Fahrrad, was man zusammenfalten kann. Dadurch wird das Rad innerhalb weniger Handgriffe verkleinert. Vor allem für das „Parken“ des Fahrrads und den Transport ist das Interessant.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Faltrad und einem normalen Rad?

    Von der Funktion und dem Handling gibt es keine Unterschiede. Es hat den gleichen Fahrspaß wie ein reguläres Fahrrad, Bremsen und Gangschaltung sind gleich. Die Unterschiede sind in der Größe des Fahrrad-Rahmens und der Felgen. Sie sind beim Faltrad meist nur 20 Zoll. Der größte Unterschied ist aber das Zusammen falten.

    Warum zusammenfalten?

    Ein Faltrad kauft man sich, wenn man bei der Lagerung des Fahrrads Platz sparen möchte. Wer z.B. keinen Fahrradstellplatz hat und gezwungen ist, sein Fahrrad mit in die Wohnung zu nehmen, kauft sich ein Faltrad. Auch schätzen Caravan-Urlauber ein Faltrad, da man so die Räder platzsparend verstauen kann. Selbst Berufspendler greifen auf ein Faltrad zurück. Man fährt mit dem Rad zum Bahnhof, weiter mit dem gefalteten Rad bis Düsseldorf und weiter auf Arbeit mit dem Fahrrad.

    Wer sich für ein Faltrad interessiert – kann gern zu uns in den Laden kommen oder sich direkt über Falträder und Ersatzteile informieren.

  • Tern Vorderrad Gepäckträgerhalterung „Luggage Truss CMT“

    Tern Vorderrad Gepäckträgerhalterung „Luggage Truss CMT“

    Damit man auf den Tern Rädern der Modelle BYB, GSD und HSD etwas transportieren kann, benötigt man eine Gepäckträgerhalterund. Tern hat für diese 3 Modelle die Halterung „Luggage Truss CMT“.

    Daran lässt sich ein Korb von Tern oder eine Tasche per Klick-Verschluss anbringen. Ein kompliziertes verzurren mit Bändern ist dadurch hinfällig. Die Tasche oder der Korb wird einfach im Tern „Luggage Truss CMT“ eingerastet und ist sicher und fest verstaut. Will man sein Gepäckstück wieder vom Fahrrad lösen ist einfach nur ein Klick nötig und die Verbindung ist getrennt.

    Aktuell haben wir ein paar von diesen Tern „Luggage Truss CMT“ Gepäckträgerhalterungen bei uns auf Lager und können bei uns im Geschäft auf der Immermannstraße 34 in Düsseldorf abgeholt werden oder direkt im Onlineshop bestellt werden.

    Haben Sie Fragen, ob Ihr Tern BYB, GSD oder HSD geeignet ist – melden Sie sich bei uns.

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    • Sind Fahrräder Online günstiger?

      Sind Fahrräder Online günstiger?

      Man muss nur bei Google schauen und man findet alle Fahrräder online zum Kaufen. Doch sind sie wirklich billiger als im Fahrradladen um die Ecke?

      Online-Fahrradshops haben oft einen stationären Laden!

      Bei den meisten Online-Fahrradshops war der stationäre Laden vor dem Onlineshop da. Der Fahrradladen wird allerdings auch benötigt, um überhaupt Fahrräder im Onlineshop anbieten zu können.

      Die meisten Fahrradhändler beziehen Ihre Waren von einem Großhändler. Das man ein Fahrrad geliefert bekommt, ist oftmals die Bedingung, dass man einen Fahrradladen hat. Meist werden blanke Onlinehändler nicht beliefert.

      Festlegung der Fahrradläden auf Fahrradmarken

      Die Fahrradgroßhändler wiederrum bieten verschiedene Marken an, allerdings kann er nicht alle Fahrräder dort kaufen. Er muss beim jeweiligen Hersteller gelistet sein. Ist der Fahrradladen gelistet, bekommt er von dieser Marke die Fahrräder vom Großhändler.

      Manche Hersteller haben jedoch die Bedingung, dass eine gewisse Anzahl an Fahrrädern mindestens abgenommen werden muss, damit man mit Fahrrädern beliefert wird. Das ist oftmals bei teureren Rädern der Fall.

      Gibt es Preisvorgaben?

      Nein – Preisvorgaben gibt es nicht. Es gibt allerdings unverbindliche Preisempfehlungen vom Hersteller. Das soll vor allem ein Dumping der Fahrräder verhindern. Die meisten Fahrradhändler halten sich auch an diese unverbindlichen Empfehlungen. Daher sind die Preise oftmals ähnlich angesiedelt.

      Sollte ein Preis mal ein wenig tiefer sein, hat das mit einer Rabatt-Aktion des Fahrradhändlers zu tun oder er hat schlicht einige Räder dieses Modells auf Vorrat. Findet man einem Preis, der sehr weit unter den anderen Verkäufern (das betrifft vor allem Angebote aus dem Internet), ist Vorsicht geboten.  Jetzt sollte man die Sicherheitschecks des Onlineshops überprüfen. Zahlarten, Adresse etc.

      Tipp: Ein Impressum ist noch lange kein Sicherheitsgarant. Im Zweifel per Paypal bezahlen, da kann man sich das Geld zurückholen.

      Online-Fahrrad kaufen – die Vorteile

      Der einzige Vorteil den ein Online-Fahrradhändler gegenüber dem stationären Laden hat, dass dieses Fahrrad sofort verfügbar ist und bestellbar.

      Achtung: Mitunter preisen Onlineshops das Fahrrad als Verfügbar aus und weisen erst im Kleingedruckten auf eine längere Lieferzeit hin. Auch findet man Knöpfe wie „Vorbestellen“.

      Manchmal ist das Fahrrad auch wirklich ein paar Euro günstiger und man kann sparen. Der Vorteil besteht daher einzig in der Verfügbarkeit und evtl. einem geringfügig kleineren Preis.

      Doch auch der Onlineshop muss das Fahrrad versenden und man hat es frühstens 3-4 Tage nach der Bestellung.

      Vorteile des Stationären Fahrradladens

      Als Fahrradladen punktet man vor allem im Service und der Beratung. Wo man sich beim Onlinekauf selber informieren muss, welches Fahrrad am besten zu einem passt, hilft das geschulte Fachpersonal in einem Fahrradgeschäft weiter. Alle persönlichen Parameter werden zusammengetragen und gemeinsam findet der Händler mit Ihnen das passende Fahrrad.

      Dabei muss der Händler das zusammen gestellte Fahrrad nicht vor Ort haben. Ein persönlich nach allen Kundenparameter zusammen gestellte Fahrrad hat kaum einer vor Ort. Allerdings ist dies auch nach einer Bestellung bei seinem Großhändler nach 3-4 Tagen da.

      An der Stelle kann man schon erahnen, dass der Vorteil des Onlineshops an der Stelle aufweicht. Eine Lieferung ohne Beratung bei einem Onlineshop ist nach 3-4 Tagen da, als auch ein nach persönlichen Parametern zusammengestellte Fahrrad.

      Vor Ort beraten und online bestellen

      Immer wieder kommt es vor, dass sich Kunden in einem Geschäft beraten lassen und letztlich nicht kaufen. Allerdings mit den Informationen bei Amazon oder Ebay bestellen. Einfach aus dem Grund heraus, weil es um ein paar Cent günstiger ist. Dem Fahrradhändler, der eine professionelle Beratung geliefert hat, ist das nicht fair gegenüber.

      Bei solchen Aktionen gibt es nur einen Gewinner, und das ist die Verkaufsplattform. Denn diese kassiert einfach so 20%.

      Wieso nicht direkt beim stationärem Fahrradhändler sein Fahrrad bestellen?

      Jedes Fahrrad was man im Internet bekommt, kann der Fahrradhändler zum gleichen Preis auch bestellen. Der Vorteil bei diesem ist, dass er das Fahrrad auch korrekt einstellen würde und evtl. sogar ein Geschenk mit obendrauf packt.

      Es lohnt sich immer den Fachhändler vor Ort zu Fragen, ob er ein Fahrrad zu diesem Preis besorgen kann. Er wird es können. In einem Fahrradladen hat man auch die Gewährleistung, dass das Fahrrad noch einmal von fachmännischen Augen kontrolliert wird.

      Was ist noch mal im Garantiefall?

      Wenn das Fahrrad aus irgendeinem Grund kaputt sein sollte, kann man beim stationären Handel zu diesem gehen. Sollte ein Garantiefall im Onlineshop auftreten, muss das Fahrrad wieder verpackt werden und eingeschickt werden.

      Fazit:

      Ein Fahrrad Online kaufen ist nicht günstiger und ist auch nicht schneller da. Onlineshops bieten keinen Service und eine erschwerte Garantie. Als Kunde ist man sowohl beim Service, Garantie und z.T. auch beim Preis auf der sicheren Seite.

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      • Fahrradkauf und Reparatur ist im Winter besser!

        Fahrradkauf und Reparatur ist im Winter besser!

        In den Sommermonaten sieht man viele Fahrradfahrer und der Wunsch nach einem neuen Fahrrad wächst, wir erklären, warum ein Kauf oder Reparatur im Winter besser ist.

        Aktuell sind die Straßen voll von Fahrradfahrern. Kurze Wege lassen sich schnell mit dem Fahrrad zurücklegen und sind günstiger als mit dem Auto. Auch die aktuellen Benzinpreise und Strompreise lassen über das Thema nachdenken. Ein neues Fahrrad muss her. Doch es lohnt sich zu warten.

        Fahrradkauf ist am besten im Dezember und Januar

        In der Hauptsaison von Mai – September sind Fahrräder teuer. Die Nachfrage ist groß und aktuell sind nur wenige Fahrräder verfügbar. Die mangelnde Verfügbarkeit wird bei E-Bikes sogar noch mal schlimmer. Es sind kaum noch E-Bikes am Markt. Die Fahrräder, die noch verfügbar sind, sind entweder so günstig, dass man schon vermuten kann, dass diese nicht lange halten oder sehr teuer.

        Im September bis Mitte Dezember geht das Weihnachtsgeschäft los. Fahrräder werden gern verschenkt und landen unterm Gabentisch.

        Ab Februar beginnen die Ersten schon wieder an die kommende Fahrrad Saison zu denken. Mitunter sind sogar warme Tage und die Überlegung in Richtung eines neuen Fahrrads wächst.

        Zwischen Dezember und Januar allerdings denkt keiner an einen Fahrradkauf. Es ist kalt, die Geschenke sind alle gekauft und das Weihnachtsfest vorbei.

        Fahrradreparatur von Oktober bis Februar

        Sicherlich kann man eine Reparatur von einem Fahrrad schlecht planen. Ein Reifen oder ein Pedal geht spontan kaputt und auch eine Bremse muss sofort gerichtet werden. Jedoch kann man diese spontanen Reparaturen minimieren, wenn man sein Fahrrad warten lässt. Das ist auch der Grund, warum bei einem Fahrradleasing dies im Leistungspaket enthalten ist und auch beim Autoleasing ist eine regelmäßige Wartung vorgeschrieben. Diese Beste Zeit ist zwischen Oktober und Februar.

        In den Sommermonaten sind die Fahrradwerkstätten meistens überfüllt. Alle sind mit dem Fahrrad unterwegs und dementsprechend gibt es viele „spontane“ Reparaturen. Von den ersten Instandsetzungen im Mai angefangen bis hin zu größeren Reparaturen bei einem Unfall. Allein einen Termin zu bekommen für eine größere Reparatur ist fast aussichtslos.

        Leasingfirmen wissen von diesem Problem und legen die Termine meist in den Winter. Die Terminkalender sind „leer“ und die Werkstätten haben Zeit.

        Da geht doch was am Preis!

        Wer in den Sommermonaten auf Rabatte hofft, wartet vergeblich auf ein Entgegenkommen des Händlers. Er hat das auch nicht nötig, denn kauft der eine Kunde nicht, wird es der Nächste kaufen. Des Weiteren sind die Fahrräder im Moment Mangelware, auch für den Händler. Er wird es in den Sommermonaten definitiv nicht unter Preis verkaufen.

        Auch die Monate Oktober und November sind preislich noch im normalen Bereich. Jetzt kommt die Weihnachtssaison und die Fahrräder werden für den Gabentisch eingekauft.

        Nach dem Weihnachtsfest sollte man noch einmal 2-3 Wochen warten und dann auf den Januar oder Februar schauen. Nun kann man etwas am Preis machen.

        Tipp – Modelle der Vorjahre!

        Schnäppchenjäger aufgepasst. Wie im Absatz oben erwähnt, lässt der Händler im Januar und Februar mit sich reden. Allerdings kommen in dieser Zeit auch die neuen Modelle herein. Das Fahrrad-Modell aus dem Vorjahr möchte nun niemand mehr haben. Hersteller verändern Kleinigkeiten am Rad. Das kann man sich ähnlich wie beim Auto vorstellen. Innerhalb des Modells wird ab und an etwas verändert. Sei es die Form der Lichter oder eine Polsterung. So in der Art ist es auch bei Fahrrädern.

        Diese „alten“ Modelle möchte der Fahrradladen natürlich aus seinem Laden heraushaben. Man will schließlich nur die neusten Modelle präsentieren. Mitunter gehen die Fahrradhändler bei diesen Fahrrädern im Preis runter.

        Doch Vorsicht, an der Stelle darf man nicht frech werden. Auch der Händler hat das Fahrrad einmal eingekauft und er wird es definitiv nicht unter Wert verkaufen.

        Fazit:

        Die Besten Monate für eine Fahrradreparatur sind von Oktober bis April. Wer ein neues Fahrrad kaufen möchte, der sollte im Januar und Februar zuschlagen.

        Apropos Preisvergleich: Fahrräder kosten bei den meisten Fahrradhändlern etwas das Gleiche. Unterschiede sind minimal. Das gilt sogar für Fahrräder die Online gekauft werden. Wer ein neues E-Bike oder Fahrrad anschaffen möchte, sollte sich besser vor Ort beraten lassen und beim Händler um die Ecke kaufen. Sollte der Fahrradladen des Vertrauens das Fahrrad nicht vor Ort haben, ist es für Ihn kein Problem das Wunschfahrrad zu besorgen. Der Vorteil beim Fahrradhändler vor Ort – man hat sowohl Service vor Ort als auch die Reklamation. (Sofern was ist)

      • E-Bikes bei der sommerlichen Hitze

        E-Bikes bei der sommerlichen Hitze

        Wer bei sehr heißer Hitze mit dem E-Bike fährt, sollte sich und sein E-Bike schützen. Wir geben ein paar Tipps.

        Aktuell sind knapp 40° Celsius in Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen hat Hitzewarnungen herausgegeben. Rausgehen soll nur derjenige der wirklich muss. Diesem Warnhinweis wollen wir uns anschließen und darauf hindeuten, dass auch ein E-Bike bei diesen Temperaturen draußen nichts zu suchen haben.

        Akku, Motor und Display sind hitzeempfindlich

        Das einem Akku die Hitze nicht so gut tut, sollte jedem Klar sein. Auch schon wenige Momente draußen tun dem Akku nicht gut. Er überhitzt und kann kaputt gehen. Bitte an der Stelle daran denken, dass der Akku mit das teuerste an einem E-Bike ist. Daher sollte man diese Gefahr vermeiden. Immer daran denken, dass die meisten Akkus schwarz sind. Die Hitze, die im Inneren des Akkus sind, wird mit Sicherheit viel höher sein.

        Das Gleiche gilt für Motor und Display. Durch die schwarze Farbe heizt sich sowohl die Oberfläche auf als auch die Metallteile, die außen anliegen. Im Inneren von Display und Motor sind nun weit über 70° Celsius vor der Benutzung. Kommt nun noch die Wärme hinzu, die durch die Elektrik bei der Fahrt entsteht können fast 100°Celsius vorkommen. Theoretisch nicht bedenklich, solange man Fährt. Das verschafft die Kühlung. Doch wie bei einem Auto, ist die Kühlung kaputt, kann es schnell zu einem „Festfressen“ des Motors kommen. Denn im Gegensatz zum Auto, hat das E-Bike keine separate Kühlung.

        Ach, das kurze Stück

        Diese beruhigenden Worte sagt man sich, wenn man nur ein paar Meter fahren will und das E-Bike vorher in einem kalten Keller stand. Ferner wird man sich weiter beruhigen, dass man die ganze Zeit fahren wird.

        Doch es wird keine Spazierfahrt. Entweder man will auf Arbeit, oder eben einkaufen oder eine andere Kleinigkeit erledigen, wo das Fahrrad nur kurz in der Hitze steht. Hier sei bereits erwähnt, dass schon nach 10 Minuten in der Hitze stehen, diese 60° Celsius sind und man den elektrischen Komponenten einer großen Gefahr aussetzt.

        Wenn es wirklich sein muss

        Wer alle Gefahren in Kauf nehmen möchte und dennoch ein paar Meter fahren will, der sollte dies nur machen, wenn das E-Bike vorher in einem kühlen Raum stand (oder zumindest der Akku und das Display) Mitunter lässt sich das Display nicht entfernen, sollte man das Display „abdecken“. Der Akku muss allerdings definitiv entfernt werden.

        Halten E-Bikes keine Hitze aus?

        Generell ja. Wie auch beim Auto ist es allerdings so, dass ein E-Bike dies nicht oft mag. Sicherlich kann man einmal durch die Hitze fahren, ohne dass das Fahrrad gleich kaputt ist, allerdings darf man auch nicht übertreiben. Aktuell sind viele heiße Tage hintereinander und auch die Zukunft verspricht, dass es immer wieder solch extreme Hitze geben wird.

        Wer länger etwas von seinem E-Bike haben möchte, der sollte diese starke Hitze meiden oder eine Möglichkeit finden, dass man die empfindlichen Teile schützt.

        Schäden durch Hitze

        Akku – wenn der Akku durch die Hitze kaputt gegangen ist, tut mir leid, an der Stelle läßt sich auch nichts reparieren. Der E-Bike Akku ist kaputt und muss durch einen neuen ersetzt werden.

        Display – auch hier wird in der Regel ausgetauscht.

        Motor – Bei Motor gibt es schon eher die Möglichkeit, dass bei günstigen Fällen, teile von einer Fachwerkstatt getauscht werden können.

        Problematischer ist, wenn ein „unsichtbarer“ Schaden vorhanden ist. Dies kann vor allem bei den Kabeln vorkommen. Jetzt wird die Suche nach dem Hitzeschaden teuer. Aber nicht nur die Suche nach dem Hitzeschaden ist kostspielig, sondern auch die Reparatur

        Fazit – das E-Bike bei großer Hitze stehen lassen!

        Sollte es dennoch zu einem Hitzeschaden beim E-Bike gekommen sein, sind wir gern Ihr Ansprechpartner.

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        • Welchen Unterschied gibt es zwischen teurem und günstigen E-Bike

          Welchen Unterschied gibt es zwischen teurem und günstigen E-Bike

          Nicht nur die Marke eines E-Bikes ist für den Preis entscheidend, sondern auch die verbauten Ersatzteile und die Marken.

          Welche Ersatzteile sind im Fahrrad enthalten?

          Manchmal lohnt sich ein Blick auf die verbauten Zubehör- und Ersatzteile. Mitunter findet man bei einem Fahrrad bekannte Markennamen, die z.T. in nur in Europa produziert werden oder in Handarbeit gefertigt sind.

          Aber auch die Verarbeitung der einzelnen Ersatzteile spiegeln den Preis wider. Je mehr Schweißnähte vorhanden sind, desto günstiger kann es werden. Teile aus einem Guss können zum Beispiel den Preis treiben. Diese sind z.T. wesentlich stabiler als E-Bikes mit vielen Nähten.

          Kurz gesagt, die verbaute Technik ist ein Punkt, warum ein Preis von einem E-Bike höher sein kann.

          Wie sind die Ersatzteile verbaut?

          Ein Blick auf die Art und weiße, wie das E-Bike zusammen gesetzt wurde verrät noch ein weiteres Detail. Wie einfach lässt sich ein Fahrrad reparieren und wie teuer/ günstig sind die Ersatzteile, die man beschaffen muss. Günstige E-Bikes arbeiten oft mit ganzen Komponenten-Sets. Geht eine Kleinigkeit an diesem Bundle kaputt, muss dieses komplette Set ausgetauscht werden. Schlimmer noch, oftmals kommt man von allein nicht ran oder man benötigt eine Fachwerkstatt.

          Preisintensivere E-Bikes können oftmals komplett einzeln zerlegt werden und jedes Teil ist einzeln nachbestellbar. Oftmals ist auch der Prozess des Zerlegens wesentlich einfacher und ist selbst durch ungeübte Machbar. Einzig der Preis und die Garantie verhindert an der Stelle das man selber Hand anlegt. Jedoch sind auch die Reparatur-Kosten in einer Werkstatt durch diesen Umstand günstiger.

          Teure E-Bikes sind langlebiger!

          Dies gilt allgemein für günstige Artikel, wo es teure Gegenartikel gibt. Im Regelfall gibt es eine typische Zeit, die man ein Produkt und in dem Falle ein E-Bike verwendet.

          So rechnet man z.B. aus, wie oft man auf diesem Fahrrad sitzt und welche Strecken man zurücklegt und man errechnet auch, wie lange die Lust auf den Artikel vorhanden ist. Beispielsweise ist dies ganz häufig bei günstigen Crosstrainern so. So haben findige Wissenschaftler errechnet, dass diese Produkte im Durchschnitt 19 Stunden verwendet werden, bis das Interesse am Produkt nachlässt. Genau so ist es auch beim günstigen E-Bike. Nach der ersten Begeisterung werden die Fahrten immer weniger und hören schließlich ganz auf.

          Die Gründe für das Nachlassen des Interesses am E-Bike sind unterschiedlich. Es fängt allein mit der Tatsache an, dass es so günstig war und dem Fahrrad keine Wertschätzung mehr zu teil kommen lässt. Aber auch Probleme, die auftreten können, die man sich vom E-Bike gewünscht hätte oder teure Akkus, lassen die Lust an einem E-Bike schwinden.

          Die teure Wertanlage

          Wer mehr in ein E-Bike investiert, möchte dies dauerhaft benutzen. Schon allein aus dem finanziellen Grund macht man das – „es war teuer und man muss es ausnutzen“. Weiterhin behandelt man sein E-Bike vorsichtiger und liebevoller.

          Ferner kann man davon ausgehen, dass man dieses E-Bike auch noch nach Jahren der Benutzung verkaufen kann, da es weniger stark an Wert verliert.

          Der Akku für größere Strecken

          Wer einen Blick auf den Akku wirft, wird feststellen, dass bei günstigen E-Bikes meist Akkus um die 300 Wh verbaut worden sind. Keine Frage, das sind solide Akkus und können sicherlich bis zu 50km gute Dienste leisten. Sofern man das E-Bike nicht zu stark belastet. Die meisten packen jedoch das Fahrrad voll und nach einer Fahrt auf Arbeit und zurück muss der Akku schon wieder geladen werden.

          Auch macht es einen Unterschied, ob man einen Akku von einem asiatischen Hersteller hat oder einen guten Bosch Akku. Bei teuren E-Bikes sind meist große Marken-Akkus verbaut, die oftmals mehr als 80km halten. Gute und große Akkus kommen ohne anstrengende Fahrten sogar über 120km.

          Lohnt sich ein teures E-Bikes

          Wer schon jetzt dauerhaft Fahrrad fährt und dieses E-Bike in seinen täglichen Prozess einpflegen will, der sollte gar nicht erst überlegen. Schon der Punkt der Langlebigkeit sollte überzeugen. Auch fallen die Reparatur-Kosten weniger ins Gewicht, als bei einem sehr günstigen Rad. Mal abgesehen davon, dass die Reparatur dieser E-Bikes wesentlich seltener ist.

          Doch auch günstige E-Bikes haben ihre Berechtigung, gerade wenn man nur sehr wenig fährt. Die Strecken sehr kurz sind und man ein allgemein seltener Fahrradfahrer ist. Bei DownTownbikes bieten wir den Service der Fahrradreparatur für günstige Modelle als auch für teure Marken-E-Bikes. Wer ein Schnäppchen bei einem hochpreisigen E-Bike machen möchte, darf sich auch gern an uns wenden. Wir helfen Ihnen als Vertragswerkstatt von Tern gern zu einem passenden E-Bike von Tern.

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          • E-Bikes weniger CO² Ausstoß und Feinstaub

            E-Bikes weniger CO² Ausstoß und Feinstaub

            In Sachen Umwelt kann das E-Bike viel tun, um den Feinstaub-Gehalt und den CO² Ausstoß in der Stadt zu verringern.

            Autos müssen raus aus den Städten!

            Sind unsere Städte noch für den Menschen da? Den Eindruck macht es nicht. Fast das gesamte Stadtnetz ist von Straßen und Parkplätzen durchzogen. Dabei ist es bereits erwiesen, dass der Großteil der Fahrzeuge 90% der Zeit auf Parkflächen steht. Statt genügend Platz für den Menschen anzubieten, benötigt man immer mehr Platz für Autos zum Parken. Daraus resultieren natürlich auch die Parkgebühren innerhalb der Stadt, denn diese sind so kostbar wie Gold.

            Doch nicht allein die Stadt ist daran schuld. Es ist das Bewusstsein der Menschen, welches sich ändern muss. Selbst kleine Strecken werden mit dem Auto zurückgelegt. Die Begründung liegt vor allem, dass man wenig Zeit hat, dass man ins Auto mehr reinbekommt und das es schneller geht. Doch genau das ist ein Trugschluss.

            Mit dem E-Bike kann man genauso viel Transportieren, an Staus kommt man einfacher vorbei. Ferner tut man noch etwas für seine Gesundheit und vor allem reduziert man den Feinstaub innerhalb der Stadt als auch den CO² Gehalt.

            Sind E-Bikes wirklich Umweltfreundlicher?

            Eines haben E-Bikes den Vergaser-Autos voraus, sie stoßen keinen Feinstaub direkt aus. Doch der Strom kommt aus der Steckdose. Genau das halten Gegner der E-Mobilität den E-Bikes vor. Das der Strom aus der Steckdose kommt und somit genauso für den CO² Ausstoß verantwortlich ist.

            Allerdings kann man an der Stelle einwenden, dass immer mehr Aufladestationen und Strom bereits aus grünem Strom, d.h. Sonne, Wind oder Wasserkraft kommt. Und diese Stromquellen aus grünem Strom werden immer mehr. Aus dem Grund ist es ein klares JA – E-Bikes sind schon allein aus dem Grund umweltfreundlicher.

            Wenn jeder ein E-Bike statt Auto in der Stadt fahren würde, wären doch die Städte auch voll.

            Richtig, wenn dies der Fall sein sollte. Doch auch hier gibt es die Einschränkung, dass man ein E-Bike auf im Keller oder in der eigenen Wohnung parken kann. Weiterhin ist ein großes Problem, das oftmals nur eine einzige Person im Auto sitzt, um z.B. auf Arbeit zu fahren. Ganze Firmenparkplätze könnten kleiner sein. Die Städte wären weniger mit parkenden Autos zugestopft, von Menschen, die nur mal eben eine Besorgung machen würden.

            Würde eine ganze Familie jeweils mit einem E-Bike unterwegs sein, wäre natürlich auch Chaos auf der Straße. Doch wie oft fährt man zusammen als komplette Familie? Ist es wirklich das Ziel des E-Bikes das Vergaser-Auto komplett zu verdrängen?

            Das Auto wird es immer noch geben – auch mit E-Bike

            Wichtig ist vor allem, dass die Einzelfahrten mit Autos weniger werden. Gerade die Fahrten zur Arbeit oder zum Einkaufen wären damit hinfällig. Familienausflüge würden natürlich noch mit einem Auto stattfinden. Das E-Bike ist nicht der Feind des Autos. Es soll als Ergänzung betrachtet werden, um Einzelfahrten zu reduzieren.

            Und warum mit einem E-Bike?

            Es gibt ja noch das normale Fahrrad. An der Stelle kommt der Punkt der Geschwindigkeit. Mit einem E-Bike fährt man zwar genauso schnell wie mit einem normalen Fahrrad, jedoch mit einer geringeren Kraftanstrengung. Die Strecke lässt sich mit einem geringeren Kraftaufwand meistern und dadurch ist es auch möglich längere Strecken ohne größere Kraft zu bewerkstelligen.

            Wir geben zu, dass es zum aktuellen Zeitpunkt wahrscheinlich umweltfreundlicher ist, wenn man mit einem normalen Fahrrad die Strecke zurücklegt. Allerdings werden die grünen Strom Einspeisungen ins Energienetz immer mehr. Spätestens wenn jeder Strom aus der Steckdose von grünen Energiequellen kommen, wäre dies auch egal.

            Doch es gibt auch noch das Argument mit den Menschen, die nicht mehr so viel Kraft aufwenden können, jedoch mit einem E-Bike die nötige Mobilität haben. Gerade E-Bikes geben alten Menschen ihre Bewegungsfreiheit zurück.

            Aber ein E-Bike ist so teuer

            Betrachtet man bei einem Auto die aktuellen Benzinpreise, die Anschaffungspreise sowie die Wartung und den Unterhalt, hat sich ein E-Bike schon innerhalb des ersten Jahres gerechnet.  Denn durchschnittlich verbraucht man ca. 0,25 Euro / gefahrenen Kilometer. Weiterhin ist der Ottonormalverbraucher etwa mit dem Auto 12.000 km unterwegs. Gehen wir nur davon aus dass von dein 12.000 nur 6000 km einspart, wären das immerhin 1500 Euro.

            Mit 1500 Euro, bekommt man zwar noch kein Hochleistungs-E-Bike aber zumindest eins aus dem Baumarkt. 6000 km kommen in übrigen schnell zusammen, nur wenn man die Fahrten auf Arbeit und zum Supermarkt rechnet. Schon wenn mehr Fahrten zusammenkommen und wenn man berechnet, dass man jedes Auto etwa 5 Jahre hat, kann man schon fast zur Luxus-Version von einem E-Bike greifen.

            Fazit:

            E-Bikes sorgen innerhalb der Stadt für einen Reduzierung des Feinstaubes auf 0. Ferner werden die Energiequellen, wo E-Bikes den Strom für die Akkus beziehen, immer mehr auf grünen Strom umgestellt. Letztlich verringert man den Verkehr auf der Straße. Gerade die Einzelfahrten würden wegfallen. Mit der Ersparnis hat sich das E-Bike bereits im ersten Jahr gerechnet. Für die Umwelt reicht es auf alle Fälle schon. Und wer etwas für unsere Umwelt macht, tut auch was für seine Kinder.

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            • Fahrradwerkstatt DownTownBikes bei Google bewerten!

              Fahrradwerkstatt DownTownBikes bei Google bewerten!

              Unsere Kunden fühlen sich in der Fahrradwerkstatt DownTownBikes wohl. Damit wir weiterhin einen hochwertigen Service anbieten können, sind wir auf Bewertungen angewiesen.

              Mittlerweile hat sich DownTownBikes als Fahrradwerkstatt herum gesprochen. Nicht nur, dass Kunden über die Vertragsreparaturen von Prophete und Pentagon zu uns kommen, sondern immer mehr finden den Weg über die Google Suche.

              Wie findet man unsere Fahrradwerkstatt

              • Google Suche über den Google Maps Eintrag von uns
              • Bing, Apple und Openstreetmaps Einträge unserer Werkstatt
              • Unsere Vertragspartner haben uns als Vertragswerkstatt gelistet
              • Empfehlungen von anderen zufriedenen Kunden
              • Leasing Fahrräder die bei uns gewartet werden müssen
              • Ebay Kleinanzeigen Einträge von DownTownBikes
              • Telefonbücher und Branchenverzeichnisse

              Unsere Fahrradwerkstatt ist über einige Wege zu finden. Der Großteil unserer Kunden schaut sich jedoch zuerst die Bewertungen an, die in Google hinterlegt sind, um sich ein Bild über DownTownBikes zu machen.

              Warum sind Ihre Bewertungen wichtig

              1. Zum einen ist es uns wichtig zu erfahren, welche Erfahrung sie mit uns gemacht haben. So haben wir die Möglichkeit unseren Service für Sie zu verbessern.
              2. Bewertungen sind für viele ein ausschlaggebendes Kriterium beim Kauf als auch bei einer Service-Dienstleistung. Daher profitieren auch andere von Ihren Erfahrungen die Sie mit unserer Fahrradwerkstatt gemacht haben.
              3. Es ist eine Möglichkeit des Danke sagen. Ein ausgesprochenes Lob oder eine schriftliche Empfehlung lässt unsere Brust vor Stolz schwellen.

              So wie uns geht es in übrigen jedem regionalen Dienstleistungsunternehmen. Alle freuen sich über die positive Bewertung bei Google Maps.

              Was bereits seit vielen Jahren in Amazon und Ebay natürlich ist, dass man die Leistung des Verkäufers bewertet, wird auch in Google immer wichtiger. Geht doch der Trend wieder dahin, dass man in die Geschäfte geht.

              Gibt es einen Anreiz für positive Bewertungen?

              Ein ganz klares Nein. Eine Bewertung ist eine Empfehlung die von selber kommen muss, wenn man mit einer Leistung zufrieden war. Wir wollen uns keine Bewertungen erkaufen. Jede unserer Bewertungen haben wir uns verdient. Alle spiegeln ein Feedback der Menschen wieder, die unsere Fahrradwerkstatt besucht haben.

              Allerdings fragen wir, ob man uns Bewerten kann. Dies gestalten wir jedoch neutral ohne Hinweis auf positiv oder negativ. Das ist deshalb wichtig, da man die zufriedene Leistung oftmals würdigt, jedoch selten kommentiert. Negative Erlebnisse werden speichert man jedoch ab und will andere Warnen. Leider wiegen solche Warnungen oft schwerer, wenn die ganzen positiven Stimmen nicht gehört werden.

              Lust auf ein Feedback ?

            • E Bike EXCELSIOR Vintage E 28 dunkelgrün 7-Gang

              E Bike EXCELSIOR Vintage E 28 dunkelgrün 7-Gang

              Mit dem E Bike Excelsior Vintage E28 hat man ein günstiges E-Bike mit Shimano Schaltung und Bosch Motor.

              E-Bike fahren zählt zum neuen, ökologischen Lebensgefühl, mit dem Excelsior E-Bike Vintage E28 hat man einen günstigen Vertreter. Als Herrenrad mit 28 Zoll Rädern und einer 7-Gang Shimano Nabenschaltung, hat man schon ein paar technische Eckpunkte. Die Bosch Motortechnik setzt dem ganzen die Krone auf.

              • Kategorie: Cityrad
              • E-Rad: ja
              • Antriebssystem: Bosch
              • Antriebsvariante: Mittelmotor
              • Akkukapazität: 400 Wh
              • Unterstützung: bis 25 km/h
              • Geschlecht: Herren
              • Rahmenform: Diamant
              • Laufradgröße: 28 „
              • Antrieb: Kettenantrieb
              • Schaltungsart: Nabenschaltung
              • Rahmenhöhe: 53 cm
              • Gänge: 7-Gang
              • Schaltungsmarke: Shimano
              • Schaltungsmodell: Nexus
              • Bremssystem: hydraulische Felgenbremse
              • Ausstattung: Elektronische Schiebehilfe, Kettenschutz, Rahmenschloss, Schutzbleche, Systemgepäckträger
              • Zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg
              • Farbe: grün
              • Material: Aluminium
              • Modelljahr: 2022

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                Ein durch und durch Stadt E-Bike im Vintage Flair

                Schmale Reifen und wenige Gänge, ausreichend für den Stadtverkehr. Optimal für die Fahrt auf Straßenbelag, das ist das E Bike Excelsior E28. Form und Optik erinnern eher an Opas altes Fahrrad. Das ist gewollt, denn es gibt dem Fahrrad einen einzigartigen Charme. Auch die grüne Farbe passt sich der Formgebung an und rundet das E-Bike ab.

                E-Bike Excelsior Vintage E28 in Düsseldorf kaufen!

                Das grüne E-Bike ist aktuell bei uns im Fahrradladen auf der Immermannstraße 34 in Düsseldorf verfügbar. Auch die Variante als Damenrad ist aktuell vorrätig sowie verschiedene Rahmengrößen.