Schlagwort: Radwege Düsseldorf

  • Fahrrad fahren statt Streik-Frust

    Fahrrad fahren statt Streik-Frust

    Aus dem aktuellen Bahnstreik ist noch kein Gewinner hervorgegangen. Berufspendler sind dagegen eindeutig die Verlierer im Streit um neue Tarifverträge und eine faire Bezahlung. Die wiederkehrenden Streiks der vergangenen Jahre haben die Notwendigkeit mit sich gebracht, Alternativen zur Bahn oder auch anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie gut sich das Fahrrad als Transportmittel eignet.

    Streiks öffentlicher Verkehrsmittel sind eine Konstante in den letzten Jahren

    Streiks sind ein legitimes Mittel, um Arbeitgeber dazu zu veranlassen, die Bedeutung der täglichen Arbeit der Angestellten zu erkennen. Betreffen Streiks die öffentlichen Verkehrsmittel zerrt eine über Tage und Wochen andauernde Niederlegung der Arbeit auch an den Nerven weiterer Personen. Ganz oben stehen hierbei berufstätige Personen, von denen auch weiterhin ein pünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz erwartet wird. Doch welche Alternativen bieten sich zur Bahn an? Zuerst genannt wird häufig das Auto. Den Weg zur Arbeit täglich mit Staus und anderen Verkehrsbehinderungen zu verbringen, trägt nicht unbedingt dazu bei, diese Option letztendlich wirklich in Betracht zu ziehen. Sich dem Fahrrad zuzuwenden ist eine logische Konsequenz, die einige Vorteile mit sich bringt, die nicht immer sofort offensichtlich sind. Ein näherer Blick ist daher durchaus angebracht.

    Moderne Elektrofahrräder reduzieren den Kraftaufwand auf dem Weg zur Arbeit

    Sich wie in der Bahn gemütlich in einen Sitz zu setzen und einige Haltestellen später wieder auszusteigen, ist mit dem Fahrrad nicht möglich. Doch wie oft sind in der Bahn bereits alle Sitzmöglichkeiten besetzt. Sich im Berufsverkehr dicht an dicht zu drängen ist keinesfalls ein zu empfehlender Start in den Arbeitstag oder Feierabend. Das Fahrrad erlaubt es an der frischen Luft den Weg zur Arbeit, dem Supermarkt oder zum Fitnessstudio zurückzulegen. Dieser zusätzliche Sauerstoff erhöht die Konzentrationsfähigkeit und hilft dabei sich besser fokussieren zu können. In ein E-Bike zu investieren, verhindert zudem während der Wegstrecke zu viele Kraftreserven einzubüßen. Einige Arbeitgeber gewähren den eigenen Mitarbeitern sogar einen Bonus für den Kauf von E-Bikes oder bieten eingezäunte Parkflächen für Fahrräder an. Der Umstieg auf das Fahrrad muss somit weder am vorhandenen Budget noch Sorgen um die Sicherheit des Fahrrads scheitern.

    Der Ausbau des Radnetzes wird in Düsseldorf und deutschlandweit vorangetrieben

    Einer der Gründe vom Auto auf die Bahn umzusteigen, wird auch dem Wunsch zugeschrieben, mehr für den Erhalt der Umwelt beizutragen. Mit dem Wechsel zum Fahrrad können diese Personen ihren Prinzipien weiterhin treu bleiben, ohne zwangsläufig mehr Zeit in die einzelnen Wege zu investieren. In Düsseldorf beobachten wir seit Jahren konstante Investitionen der Stadt und des Landes NRW in den Ausbau des Radnetzes. Das vereinfacht es von Punkt A nach Punkt B zu kommen und sich nicht die Straße mit Autos oder LKWs teilen zu müssen. Neben dem innerstädtischen Radverkehrs wird auch die regionale Anbindung erleichtert. Mit dem Rad nach Düsseldorf zu pendeln und ausfallende Züge zukünftig zu ignorieren, stellt schon heute eine konkrete Option dar.

    Radfahren hilft auch Stress schneller abzubauen

    Der Alltag ist für fast alle Generationen deutlich stressiger geworden. Sowohl beruflich als auch privat wird es schwerer von Zeit zu Zeit den Kopf freizubekommen und Stress nicht in andere Bereiche des Lebens zu übertragen. Auf dem Rad konzentriert sich der Verstand deutlich stärker auf den Körper und hat weniger Zeit zum Grübeln. Das hilft eine gesunde Perspektive zu diesem Stress zu entwickeln und Zeiten am Tag zu haben, an denen sich diese Gedanken einfach ausklammern lassen. Dem Bahnstreik und einem damit einhergehenden Umstieg auf das Fahrrad sind daher durchaus mehrere positive Aspekte für das eigene Leben abzugewinnen.


    Bevor es täglich mit dem E-Bike auf Arbeit geht, noch einmal das Rad komplett durchchecken lassen.

  • Fahrradpendler – mit dem Fahrrad auf Arbeit fahren

    Fahrradpendler – mit dem Fahrrad auf Arbeit fahren

    Arbeitstage sind oft lang, manchmal stressig und bieten dem Körper keine abwechslungsreichen Herausforderungen. Sich danach noch aufzuraffen und in ein Fitnessstudio zu begeben, hält den inneren Schweinehund an der ganz kurzen Leine. Warum also nicht ein gesundheitsförderndes Workout mit dem Arbeitsweg in Verbindung bringen? Hier zeigen wir dir einige Vorteile auf, warum du mit dem Fahrrad auf Arbeit fahren solltest.

    Radfahren entspannt dich

    Deine Arbeitszeit beginnt mit der von vielen anderen Menschen und du stehst morgens vor unendlichen Autoschlangen an der Ampel. Obwohl du ruhig und gelassen das Haus verlassen hast, steigt dein Stresslevel hinter dem Lenkrad, weil es einfach nicht vorwärts geht. Der Radweg neben der Fahrbahn ist leer. Tausche einfach das Auto gegen ein Fahrrad. Fahre entspannter und schneller zur Arbeit und genieße die frische Luft, die dir um die Nase weht. Nutze Schleichwege und Abkürzungen, die mit dem Auto nicht befahrbar sind. In vielen Städten ist das Fahrradstraßennetz mittlerweile gut ausgebaut, so dass du immer sicher an deinem Ziel ankommst und die Hauptverkehrsstraßen umfahren kannst. Auch hier in Düsseldorf ist das Fahrradnetz auf rund 700 Kilometer ausgebaut und wird stetig erweitert.

    Radfahren erhöht deine Fitness

    Bereits auf fünf Kilometern Strecke verbrennt du 117 Kilokalorien. Du trainierst deinen Körper, deine Kondition und Ausdauer. Wenn du mit dem Fahrrad auch bei Wind und Wetter durch die Natur fährst, stärkst du zusätzlich dein Immunsystem. Dein Stoffwechsel und Kreislauf kommen richtig in Schwung. All das sind Aspekte für ein gesundes und ausbalanciertes Leben.

    Radfahren schon die Umwelt und Ressourcen

    Bereits fünf gefahren Kilometer mit dem Auto belastet die Umwelt mit 0,81 Kilogramm CO2. Hinzu kommt noch der Kraftstoffverbrauch. Damit leistet das Radfahren einen wichtigen Beitrag zur Zero-Emission und gegen die Klimaerwärmung. Zudem entfällt der Motorenlärm, die stinkenden Abgase und es wird ein geringere Stellfläche benötigt als für ein Kraftfahrzeug. Nicht nur die Ressourcen der Umwelt werden geschont, sondern auch dein Budget. Die Bezinkosten werden immer höher, so dass es immer eine Überlegung wert sein sollte, das Auto für Kurzstrecken stehen zu lassen und lieber in die Pedalen zu treten.

    Gute Ausrüstung für schlechtes Wetter

    Die meisten Menschen steigen nur bei warmen und trocknen Wetter auf ihr Fahrrad. Regen oder Schnee schrecken vor dem Radfahren eher ab. Schlechtes Wetter sollte jedoch kein Grund sein, auf das Fahrradfahren zu verzichten. Heutzutage bekommst du für jedes Wetter die ideale Fahrradbekleidung, so dass du trocken an deinem Ziel ankommst. Wenn die Kleidungsstücke auch noch mit Reflektoren ausgestattet sind, steht der Sicherheit im Verkehr nichts im Weg.


    Um jeden Tag in Düsseldorf sicher zur Arbeit zu kommen ist eine regelässige Pflege des Fahrrads sowie eine ständige Kontrolle Vorteilhaft. Bei :DownTownBikes kontrollieren wir Fahrrad und E-Bike auf mögliche Schäden und halten das Fahrrad verkehrssicher. Kleine Wartungsarbeiten führen wir ohne Terminabsprache durch. Gern kann ein Termin für eine komplette Durchsicht geplant werden. Wintersicher durch den Straßenverkehr mit :DownTownBikes in Düsseldorf. Ihr Fahrradladen auf der Immermannstraße 34.

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