Schlagwort: E-Bike Akku

  • Warum sind Fahrräder so „teuer“ im Fahrradgeschäft?

    Warum sind Fahrräder so „teuer“ im Fahrradgeschäft?

    Viele Menschen fragen sich, warum Fahrräder im Fachhandel deutlich teurer sind als in Supermärkten oder Baumärkten. Dort gibt es einfache Fahrräder bereits ab 200 Euro, während im Fachhandel die Preise oft erst bei 500 Euro beginnen. Besonders bei E-Bikes ist die Preisdifferenz noch größer. Doch was steckt hinter diesen Preisunterschieden? Dieser Artikel erklärt die wesentlichen Unterschiede zwischen günstigen und hochwertigen Fahrrädern und warum der Kauf im Fachhandel eine langfristig sinnvolle Entscheidung sein kann.

    Unterschiede in der Materialqualität

    Die Qualität der verwendeten Materialien spielt eine entscheidende Rolle für den Preis eines Fahrrads. Neben dem Rahmen beeinflussen auch Schaltung, Bremsen, Reifen und Antriebskomponenten die Langlebigkeit und den Fahrkomfort.

    Günstige Fahrräder: Kompromisse bei Haltbarkeit
    • Verwendung von schweren Stahlrahmen statt leichter Aluminium- oder Carbonrahmen
    • Einfache Schaltungen mit hoher Abnutzung
    • Günstige Bremsen, die weniger leistungsfähig und langlebig sind
    • Billige Lager und Antriebskomponenten mit hohem Verschleiß
    • Reifen mit geringer Pannensicherheit und kurzer Lebensdauer
    • Billigere Federgabeln, die schneller ausleiern
    • Weniger robuste Lackierung, wodurch der Rahmen schneller rostet
    Hochwertige Fahrräder: Langlebigkeit durch Premium-Materialien
    • Aluminium- oder Carbonrahmen für bessere Stabilität und geringeres Gewicht
    • Hochwertige Schaltungen mit exakter Gangwahl und langer Lebensdauer
    • Leistungsstarke Scheibenbremsen für mehr Sicherheit
    • Hochwertige Kugellager und verschleißarme Antriebskomponenten
    • Pannensichere, langlebige Reifen für höheren Fahrkomfort
    • Bessere Dämpfungssysteme für angenehmeres Fahren auf unebenen Wegen
    • Widerstandsfähige Lackierung mit UV-Schutz

    Service und Beratung: Ein entscheidender Mehrwert

    Der Kauf eines Fahrrads im Fachhandel bietet weit mehr als nur ein Produkt. Serviceleistungen und Beratung sind entscheidende Faktoren, die den Wert eines Fahrrads erhöhen.

    Supermarkt und Baumarkt: Kein Support, keine Expertise
    • Keine Beratung durch Fachpersonal
    • Keine individuelle Anpassung oder Probefahrten
    • Verkauft als Bausatz, oft fehlerhaft montiert
    • Keine Möglichkeit für professionelle Wartung oder Reparaturen
    • Kein Ansprechpartner für Garantie- oder Servicefragen
    • Keine Unterstützung bei der Suche nach Ersatzteilen
    • Geringere Qualität der vormontierten Komponenten
    Fahrradfachgeschäft: Individueller Service und Fachwissen
    • Beratung durch erfahrene Fahrradexperten
    • Probefahrten zur Auswahl des passenden Modells
    • Fachgerechte Montage und Einstellung des Fahrrads
    • Reparatur- und Wartungsservice auch nach dem Kauf
    • Langfristige Betreuung und kompetente Ansprechpartner
    • Regelmäßige Inspektionen zur Früherkennung von Verschleiß
    • Spezialanfertigungen oder individuelle Anpassungen auf Wunsch

    Preisunterschiede bei E-Bikes: Akku- und Motorqualität

    E-Bikes sind ein komplexes Zusammenspiel aus Mechanik und Elektronik, bei dem die Qualität des Motors und des Akkus entscheidend ist. Billigere Modelle können in Sachen Leistung und Haltbarkeit nicht mit hochwertigen Modellen mithalten.

    Günstige E-Bikes: Begrenzte Leistung und kurze Lebensdauer
    • Kleine Akkus mit geringer Reichweite
    • Schwächere Motoren mit weniger Drehmoment
    • Keine Möglichkeit für Software-Updates
    • Häufig keine Ersatzteile oder Wartungsmöglichkeiten
    • Lange Ladezeiten und weniger Ladezyklen
    • Motorgeräusche lauter und ineffizienter
    • Schnellere Abnutzung der Elektronik
    Hochwertige E-Bikes: Mehr Power und Langlebigkeit
    • Leistungsstarke Akkus mit hoher Reichweite
    • Hochwertige Motoren mit besserer Effizienz
    • Software-Updates und Diagnosemöglichkeiten
    • Ersatzteilverfügbarkeit und professioneller Service
    • Schnellladefunktionen und langlebigere Akkuzellen
    • Leiser Motorlauf mit besserer Kraftübertragung
    • Moderne Sensorik für optimiertes Fahrverhalten

    Langfristige Kostenvorteile durch bessere Qualität

    Obwohl hochwertige Fahrräder und E-Bikes im Fachhandel teurer erscheinen, sind sie auf lange Sicht kosteneffizienter. Günstige Modelle erfordern häufig Reparaturen, Ersatzteile und frühzeitige Neukäufe, während qualitative Modelle langlebiger sind und seltener gewartet werden müssen.

    Langlebigkeit spart Geld
    • Weniger Reparaturen und Ersatzteile
    • Höherer Wiederverkaufswert
    • Bessere Sicherheitsmerkmale verhindern Unfälle
    • Mehr Komfort und Fahrspaß auf lange Sicht
    • Nachhaltigere Produktion reduziert Umweltbelastung

    Fazit: Warum sich die Investition lohnt

    Ein Fahrrad oder E-Bike aus dem Fachhandel mag auf den ersten Blick teurer erscheinen, bietet aber langfristig viele Vorteile. Hochwertige Materialien, eine bessere Verarbeitung, ein verlässlicher Kundenservice und kompetente Beratung sorgen für ein sicheres und langlebiges Fahrerlebnis. Wer langfristig denkt, spart durch weniger Reparaturen, bessere Fahreigenschaften und höheren Fahrkomfort letztendlich Geld.

    Fahrradqualität und Fachservice zahlen sich aus!

    Ihre Vorteile bei DownTownBikes

    Als erfahrenes Fahrradfachgeschäft in Düsseldorf bietet DownTownBikes nicht nur erstklassige Fahrräder und E-Bikes, sondern auch umfassenden Service.

    • Fachkundige Beratung von passionierten Radfahrern
    • Verkauf von hochwertigen Falträdern und Lastenrädern
    • Vertragswerkstatt und zertifizierter Bosch-Service
    • Fahrradreparaturen und Wartung aller gängigen Marken
    • Leasing-Angebote und Hilfestellung bei Förderprogrammen
    • Inspektionen und Wartungspläne für E-Bikes
    • Probefahrten und Ergonomie-Beratung
    • Vermietung von Fahrradträgern für Reisen

    Besuchen Sie DownTownBikes und erleben Sie den Unterschied!

      Nimm Kontakt auf
      Rufen Sie an: 0211 – 26 19 49 69
      oder

      Füllen Sie diese Felder aus – wir melden uns umgehend bei Ihnen!
      Bitte hier klicken für Fahrrad Wartung

      Datenupload

      Bitte laden Sie hier Rechnungen, Fotos oder Dokumente hoch. Erlaubte Formate:
      *.jpg *.png *.pdf *.doc *.docx *.zip *.rar



    • Fahrrad-Akku – 10 Fakten fürs lange Akku-Leben

      Fahrrad-Akku – 10 Fakten fürs lange Akku-Leben

      Ein Akku für das E-Bike kann viele Jahre halten oder schon nach 2 Jahren kaputt sein. Wir erklären, wie ein E-Bike Akku ewig hält.

      Hat man ein E-Bike frisch gekauft, hält ein Fahrrad-Akku meistens 70-100km. Doch mit der Zeit wird es immer schwieriger diese Leistung zu halten. Manche beklagen schon nach 1 Jahr, dass man nur noch etwa 50km kommt. Schon 1 Jahr später schafft man schließlich nur noch 30km. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass dies ein „Montags-Akku“ ist, sondern man hat alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.


      Was hat Einfluß auf die Lebensdauer

      Angabe der Ladezyklen vom Hersteller

      Das bedeutet, dass der Hersteller angibt, wie oft man ein E-Bike Akku aufladen kann. Das heißt natürlich nicht, dass dieser danach zwangläufig kaputt ist. Allerdings bringt er dann nicht mehr diese Leistung. Die meisten Hersteller geben bei einem Akku etwa 1000 Ladezyklen an.

      Das Transportgewicht

      Dieses Gewicht umfasst das Fahrrad selber als auch den Fahrer sowie alles was darauf transportiert wird. Im Durchnitt geht man von etwa 100 kg aus. Wobei man das Eigengewicht vom Fahrrad ca. mit 25kg veranschlagt und den Fahrrer mit 70kg. Fährt man häufig unter Volllast, ist der Akku schneller leer und benötigt mehr Aufladungen.

      Die gefahrenen Strecken

      Auch die Art der Strecke hat Einfluß auf die Haltbarkeit des E-Bike Akkus. So werden die Tests von den Akkus meist auf ebenen Strecken gemacht. Die kaum einen Widerstand haben. Steine oder Berg-auf gibt es bei den Tests nicht. Ferner erwähnt man in den Beschreibungen, dass diese Strecken die Haltezeit des Akkus verkürzen.

      Die Haltezeit an der Steckdose

      Zwar ist ein „Überladen“ in dem Sinne nicht möglich. Allerdings fängt der Akku mit dem Voll sein an, sich wieder zu entladen. Wird ein E-Bike Akku nun nicht vom Netz genommen, fängt er danach wieder aufzuladen.

      Wie lange bleibt der Akku ungenutzt?

      Ein Akku entläd sich auch, wenn er nicht benutzt wird. So kann er bis zu 4% seines Akku-Standes jeden Tag einbüßen. So ist es nicht verwunderlich, dass ein Akku schon nach 30 Tagen komplett leer ist. Zwar geht es ab 60% Akku-Leistung wesentlich langsamer mit der Entladung, jedoch empfehlen die Hersteller auch in der Bedienungsanleitung, den E-Bike Akku nach 3 Monaten einmal komplett aufzuladen.

      Update neuster Software

      Motor, Akku und Display benötigen regelmäßig ein Update der neusten Software, um die Harmonie der Geräte untereinander zu gewährleisten. Leider kann sich weder der Fahrrad-Akku noch Motor und Display das Akku selber holen. Dafür ist eine Fachwerkstatt von Nöten. Viele argumentieren, dass ohne Veränderung nichts passieren würde. Jedoch stellen sich oftmals im Laufe der Zeit Probleme mit den Komponenten heraus, in bestimmten Einstellungen.

      Das passende Ladegerät

      Mitunter kann es passieren, dass das Ladegerät ein Problem verursacht. Auf diversen Plattformen würde man schnell einen Ersatz finden. Der Ersparnis wegen, kann es passieren, dass man zum falschen Ladegerät für den E-Bike Akku greift. So kann es „zu schnell“ laden oder zu wenig oder gar nicht.

      Sauberkeit und Pflege

      Ein Fahrrad ist ständig auf der Straße und den Witterungsbedingungen ausgesetzt. Sowohl die Feuchtigkeit als auch Staub in Verbindung mit Matsch setzen der Akku-Lebenszeit zu.

      Kälte und Feuchtigkeit

      Wie jeder Akku, wird auch beim Fahrrad-Akku eine Temperatur-Range vorgegeben. Außerhalb dieses Temperatur-Bereichs sollte man auf keinen Fall liegen. Macht auch keiner. Jedoch sind z.B. Temperaturen größer 35° Celsius im Bereich, jedoch mag er diese Temperaturen trotzdem nicht auf dauer. Am Liebsten hat ein Akku, gleichbleibende ähnliche Temperaturen um etwa 20° Celsius.

      Tiefentladung – durch falschen Akku

      Einfach nur einen günstigen Akku kaufen mit 250Watt und dann aber viel fahren und der Akku ist schon während der Fahrt leer. Kein Problem, wenn das einmal passiert. Wer aber seinen Akku immer bis auf die letzte Energie entläd, muss damit rechnen, dass immer schneller die Leistung vom E-Bike Akku nachlässt.

      Mythos für den Einfluß der Lebenszeit

      Bei fast allen Geräten oder Dingen herscht das Vorurteil, bei einem günstigen Akku, muss man sich nicht wundern, dass dieser nicht lange hält. Doch es gibt auch günstige Marken die gute Dienste vollbringen und auch teure Marken, die eher unzureichende Leistung abgeben. Der Preis hat auf jeden Fall keinen Einfluß auf die Lebenszeit von einem E-Bike Akku. Doch Achtung, günstig ist nicht billig. Ein Billiger Akku kostet weniger, weil auch die Leistung gering ist, bez. die Verarbeitung. In dem Falle lohnt sich vorab sich über den Hersteller des E-Bike-Akkus zu informieren.

      Auch Leistung und Volt Anzahl wirken sich nicht auf die Lebenszeit aus. Auch ein E-Bike mit einem 250Watt Akku kann 10 Jahre halten.

      Wie kann man vom Akku die Laufzeit erhöhen?

      Bis auf den Fakt ver vorgegebenen Ladezyklen kann man an allen Punkten etwas machen.

      Weiterhin gibt es Punkte wie die Beladung oder die gefahrenen Strecken, die man justieren könnte. Aber ein Fahrrad ist zum Fahren da und auch zum Transportieren. Keiner achtet wirklich mit einer Waage, ob man zu Schwer ist oder fährt nur entlang der Straße.

      Interessanter sind die Punkte der Pflege oder dem Update. Darauf hat man einen direkten Einfluß. Ebenso kann man gerade in den Wintermonaten, wo man das E-Bike stehen lässt, auch einmal zwischendurch den Akku aufladen. Selbstverständlich achtet man auch darauf, dass man nach der Aufladung den Akku vom Stromnetz nimmt.

      Der wichtigste Punkt ist die Tiefenentladung, die durch die lange Nichtbenutzung als auch durch ein dauerhaftes Überlasten des Akkus entsteht. Das bringt am schnellsten den Todesstoß für den Akku.

      Fazit:

      Letztlich kann man sagen, wer einen E-Bike Akku länger haben möchte, sollte diesen nach seinen Leistungsanforderungen benutzen. Wer viel E-Bike fährt und lange Strecken, sollte einen größeren Akku nehmen und diesen regelmäßig aufladen. Sauberkeit und regelmäßige Updates sorgen ebenfalls für ein langes Akku-Leben.

      Interesse für ein Bosch-Akku Update in Düsseldorf bei Ihrem E-Bike?

      Rufen Sie uns an oder füllen sie das Kontaktformular aus. Gern vereinbaren wir einen Termin.

        Nimm Kontakt auf
        Rufen Sie an: 0211 – 26 19 49 69
        oder

        Füllen Sie diese Felder aus – wir melden uns umgehend bei Ihnen!
        Bitte hier klicken für Fahrrad Wartung

        Datenupload

        Bitte laden Sie hier Rechnungen, Fotos oder Dokumente hoch. Erlaubte Formate:
        *.jpg *.png *.pdf *.doc *.docx *.zip *.rar



      • Wie viele Kilometer schafft ein E-Bike?

        Wie viele Kilometer schafft ein E-Bike?

        Vor dem Erwerb eines E-Bikes steht oft die Frage im Raum, für wie viele Kilometer reicht eigentlich der vollständig aufgeladene Akku? Können es eventuell 50 Kilometer oder doch eher 120 Kilometer sein? Eines steht fest, die Qualität sowie die Reichweite des Akkus sind wesentliche Faktoren für eine positive Kaufentscheidung. Hersteller geben daher möglichst exakt an, welche maximale Reichweite mit einem vollständig aufgeladenen erreicht werden kann. Allerdings handelt es sich hierbei meistens um theoretische Angaben und die angegebene Kilometer-Anzahl wird nicht komplett erreicht.

        Faktoren, die über die maximale Reichweite eines E-Bikes entscheiden

        Für die Ermittlung der tatsächlichen Kilometer-Anzahl eines E-Bikes sind hauptsächlich folgende Aspekte wichtig:

        • E-Bike Typ und Gewicht des Nutzers
        • Körperhaltung der Fahrer
        • Gegenwind oder Rückenwind
        • Bauart des Motors und Reifenprofil
        • Schaltung sowie die Anfahrhäufigkeit
        • Trittfrequenz
        • ausgewählte Stufe der Unterstützung wie beispielsweise Sport, Turbo oder Eco und Tour
        • Energie-Aufladung im Akku (300 WH oder 500 WH/Wattstunden)
        • Beschaffenheit der Straße oder fahren auf unwegsames Gelände
        • Häufigkeit und Dauer von Bergauf führenden Passagen
        • Elektronik, die mit dem E-Bike verbunden ist (unter anderem Bordcomputer oder Beleuchtung)
        • bei gebrauchten E-Bikes auch Alter des Akkus und Häufigkeit der Nutzung.

        Die genannten Punkte lassen erkennen, dass es für Hersteller kaum möglich ist, eine exakte Reichweite des E-Bike-Akkus im Vorhinein zu benennen. Antriebshersteller wie unter anderem Bosch bieten Verbrauchern online Reichweiten-Rechner, die versuchen diverse Aspekte zu berücksichtigen. Dadurch kannst du innerhalb kurzer Zeit in etwa herausfinden, wie weit du mit einem vollständig aufgeladenen Akku deines E-Bikes fahren kannst.

        Realistische Reichweite von E-Bikes

        Neben den bereits genannten Punkten, sind es allerdings noch weitere Faktoren wie beispielsweise dein Fahrstil sowie die aktuelle Außentemperatur, welche wichtig sind. Erfahrungsgemäß kann die Reichweite eines hochwertigen E-Bikes bei moderater Fahrweise zwischen 50 Kilometer und 100 Kilometer betragen. Die Angaben der Hersteller lassen sich, mit Berücksichtigung von Witterung, Untergrundverhältnissen und Topografie der Umgebung, auf etwa 50 Prozent reduzieren. Nutzt du dein E-Bike lediglich für Fahrten in urbaner Umgebung, wird dein Akku nicht schnell entleert sein. Längere Fahrzeiten, wie beispielsweise bei einem Tagesausflug, solltest du immer mit komplett ausgeladenen Akku beginnen.

        Kilometer-Anzahl deines E-Bikes maximieren

        Um die Energie deines E-Bikes zu schonen, solltest du möglichst in niedrigen Gängen fahren. Mit einer Trittfrequenz zwischen 60 und 70 Umdrehungen/Minute und hohen Drehzahlen kannst du den Stromverbrauch reduzieren. Denn der Motor wird lediglich geringfügig verwendet.

        Beim Fahren mit deinem E-Bike nicht nur die höchste Unterstützungsstufe wählen. Besonders auf ebener Strecke, abschüssigen Straßen oder bei Rückenwind kannst du den Motor sogar ganz ausschalten oder die Leistung mindestens deutlich reduzieren.

        Gute Pflege ist auch für ein E-Bike essenziell. Denn bei wenig Reifenluft oder Ketten, die wenig oder schlecht geölt sind, benötigt dein E-Bike wesentlich mehr Energie zum Fahren. Diese muss wiederum mittels vermehrter Motorleistung ausgeglichen werden.

        An kalten Tagen sowie im Winter empfiehlt sich ein Neopren-Schutz für den Akku. Dadurch kann die benötigte Betriebstemperatur länger gehalten werden, da der Akku vor kaltem Fahrtwind geschützt ist.


        Wir warten Ihr E-Bike und führen für Ihren E-Bike Bosch Akku die nötigen Updates durch.

          Nimm Kontakt auf

          Rufen Sie an: 0211 – 26 19 49 69

          oder

          Füllen Sie diese Felder aus – wir melden uns umgehend bei Ihnen!

          Bitte hier klicken für Prophete Wartungen

          Schnell, einfach, unkompliziert

        • Über den richtigen Umgang mit E-Bike Akkus

          Über den richtigen Umgang mit E-Bike Akkus

          Die Medien berichten hin und wieder von E-Bike Akkus, die explodieren und immense Schäden verursachen. Die Frage ist also, warum es immer wieder zu explodierenden E-Bikes Akkus kommt?

          Nüchtern betrachtet fällt allerdings auf, dass verglichen mit der Anzahl der verkauften E-Bikes sich recht wenige dieser Vorfälle ereignet haben.

          Der Vorteil von E-Bikes und Ihrem Akku

          Egal wie heiß es ist oder wie steil der Berg, der Fahrtwind streift das Gesicht und keinerlei große Anstrengung ist nötig. So wundert es nicht, dass E-Bikes immer mehr in der Gunst der Radler steigen und so einige vom normalen Fahrrad auf ein E-Bike umsteigen. Auch das Laden der Lithium-Akkus ist mittlerweile kein Problem. Wer keine Lust hat, an die Zapfsäule zu fahren oder wo keine in der Nähe ist, der kann das Laden in den heimischen vier Wänden mittels üblicher Steckdosen erledigen. Wichtig ist nur, dass das Gerät nicht in der Nähe brennbarer Materialien steht.

          Wie geht man mit E-Bike Akkus um?

          • Wer seinem Akku etwas Gutes tun will, sollte ihm vor dem Laden Zeit lassen, sich an die Raumtemperatur zu gewöhnen. 10 Minuten sind dafür völlig ausreichend. Kann sich der Akku nicht an die vorhandene Raumtemperatur anpassen, kann es geschehen, dass er sich beim Laden auflädt und entzündet. Besteht die Möglichkeit, den Akku an der frischen Luft aber dennoch wettergeschützt aufzuladen, sollte diese Gelegenheit nutzen.
          • Gefährlich ist es ebenfalls, wenn sich der Akku tiefenentlädt. Dies geschieht häufig dann, wenn das E-Bike für längere Zeit nicht genutzt wird. In der Regel reichen schon einige Wochen, um ihn zu beschädigen. Auch dies steigert die Gefahr, dass der Akku in Brand gerät.
          • Entsprechend lässt sich sagen, dass es sicherer ist, den Akku regelmäßig mindestens innerhalb ein bis zwei Monaten aufzuladen. Dies schont nicht nur den Energiespeicher während der Zeit des Nichtfahrens, sondern minimiert auch die Brandgefahr.
          • Genauso wichtig ist es, immer nur mit dem Originalgerät zu laden und auf eine hochwertige Qualität der Ladegeräte und der Akkus zu achten.
          • Damit der Akku in seiner Funktion nicht zu beschädigt wird, ist es angeraten, den Akku nicht vollständig, also über 90 Prozent zu entladen. Um ihn zu schonen, gilt genauso, ihn nicht unter 10 Prozent zu entladen.
          • Um die Gefahr eines Explodierens zu vermeiden, sind auch keinesfalls technische Änderungen am Akku vorzunehmen. Manipulieren an den Sicherheitseinrichtungen fördert ein Überladen.
          • Ist es zu einem Unfall oder Sturz mit dem E-Bike gekommen, ist es sicherer, den Akku von einer Fachwerkstatt überprüfen zu lassen. Ob der Akku im Inneren beschädigt ist, ist für den Laien nicht zu erkennen, kann aber im schlechtesten Fall einen Brand auslösen. Der Brand muss nicht unbedingt zeitnah ausbrechen.
          • Die Lithium-Ionen-Zellen der Akkus sind weder über große Hitze noch Kälte begeistert. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Akkus nicht hochsommerlichen Temperaturen oder auch Temperaturen, die sich um den Gefrierpunkt bewegen, auszusetzen.

          Wo können E-Bikes sicher geladen werden?

          Auch wenn es möglich ist, E-Bikes daheim an einer normalen Steckdose aufzuladen, sind für das Laden lieber öffentliche Ladestationen zu nutzen. Diese finden sich häufig entlang von Radwegen oder auch vor Hotels.

          Worauf vor dem Kauf achten?

          Bereits vor dem Kauf eines E-Bike-Akkus ist es wichtig, einige Dinge zu beherzigen. Ein großer Fehler kann es durchaus sein, wenn am Akku Geld gespart wird. Hier lässt sich immer sagen, dass dies letztendlich nachteilig sein kann. Qualitativ hochwertige Akkus verfügen in der Regel über ein GS-Prüfzeichen. Ist dies angebracht, kann davon ausgegangen werden, dass der Hersteller sämtliche Sicherheitsvorschriften beachtet hat.


          :DownTownBikes hilft bei der Pflege und Wartung von E-Bike Akkus. Evtl. kann schon ein Bosch E-Bike Update helfen.

          https://dtb.chaozcity.de/bosch-update-e-bike-service-fuer-2590-e