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  • 10 Dinge auf man beim gebrauchten E-Bike Kauf achten muss!

    10 Dinge auf man beim gebrauchten E-Bike Kauf achten muss!

    Neue E-Bikes gibt es derzeitig kaum in irgend einem Laden und wenn nur mit einer langen Vorbestellzeit. Naheliegend ist der Kauf im Kleinanzeigenmarkt. Wir wollen auf 10 Dinge hinweisen, auf die man beim gebrauchten E-Bike Kauf achten muss.

    Fahrradfahren ist gesund und dazu noch umweltschonend. Selbst das E-Bike ist trotz Motorisierung ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel. Ohne Feinstaubausstoß und keine direkte CO2 Belastung, so kann man Deutschland bis 2030 Klimaneutral bekommen. Eigentlich sollte jeder nur noch E-Bike fahren, zumindest auf den kurzen Strecken. Ja, fast alle rüstigen Rentner können ein E-Bike ihr eigen nennen. Wie sieht es mit Dir aus?

    Richtig, Du hast ja noch keins. Doch nicht weil Du dich nicht bemüht hast, es gibt schlicht keine mehr. Ob über den Laden direkt um die Ecke oder einen anonymen Onlineshop. Alle E-Bikes sind ausverkauft. Zwar kann man hier und da noch ein billiges China-E-Bike ergattern, doch da kann man sich gleich auf eine Bombe setzen.

    Die Lösung ist ein gebrauchtes E-Bike. Wie beim Auto haben „junge Gebrauchte“ noch ihre Reize und fahren fast wie Neue. Ob ein Lastenrad, Kompaktrad oder Faltrad, fast jede Fahrradversion gibt es in den Kleinanzeigenmärkten als Gebraucht-Rad zu verkaufen. Auch ging erst vor einem halben Jahr eine „Gebraucht-Fahrradbörse“ auf Sendung. Wir wollen hier 10 Dinge aufzählen, auf die man achten muss, wenn man sich ein gebrauchtes E-Bike kauft.

    1: Kaufe Regional – in unserem Fall Düsseldorf!

    Egal ob über den Kleinanzeigenmarkt, einem Bekannten oder eine Verkaufsplattform, versuche das E-Bike regional zu kaufen. Sollte wirklich etwas sein, kann man im Zweifel das gebrauchte E-Bike wieder zurück bringen.

    2: Denk an die Sicherheitsmerkmale am Fahrrad!

    Vor allem das CE Zeichen ist zu beachten. Dass müssen alle E-Bikes haben. Das sollte der Verkäufer auch garantieren, dass das gebrauchte E-Bike dies hat. Im Regelfall ist dies am Rahmen zu finden in der nähe der Pedalen.

    3: Google nach der Marke und dem Modell

    Damit soll man sich natürlich nicht „heiß“ auf das Fahrrad machen. Sondern vor allem kann man sich über die Leistungen des Fahrrads informieren. Von wann bis wann es gebaut wurde und ob Ersatzteile noch erhältlich sind. Auch ist das Thema Ersatzteile aus einem anderen Grund wichtig. Wie teuer sind diese? Was nützt ein günstiges E-Bike, wenn man keine Ersatzteile erhält oder diese so teuer sind, wie ein neues E-Bike.

    Am Besten schaut man auch nach dem Motor. Nichts verkehrt macht man mit den Motoren von Bosch, Bafang oder Ansmann. Es gibt natürlich noch andere, auch hier kann man wieder dem Bauch vertrauen. Kennt man die Firma, bez. hat man schon davon gehört, kann man auch dem Motor vertrauen.

    4: Nutze vorrangig gewerbliche Angebote

    Das hat vor allem was mit der Garantie zu tun. Gewerbliche Händler müssen auch bei gebrauchten E-Bikes eine Garantie geben. Doch nicht nur die Garantie ist ein Punkt für den Händler sondern auch die Gewissheit, dass er nicht möchte, dass man vom Kauf zurück tritt. Daher kontrolliert auch er schon, ob am gebrauchten E-Bike Schäden sind. Letztlich hat man beim gewerblichen Verkäufer noch ein Vertragsrücktrittsrecht.

    Allerdings ist der Großteil der Verkäufer auf den Kleinanzeigenmärkten privat und locken auch mit den wesentlich günstigeren Preisen. Grundsätzlich kann man auch von Privaten kaufen, jedoch, muss man hier genauer kontrollieren. Wichtig ist vor allem, kommuniziere Vorher mit dem Händler. Die „Chemie“ muss stimmen. Hier ist eine wichtiger Indikator, das Bauchgefühl.

    5: Kaufe keine E-Bikes die älter als 6 Jahre sind!

    Fahrräder und auch E-Bikes können ewig halten. Wenn man allerdings ein Weilchen was davon haben will, sollte es ein gewisses Alter nicht überschreiten. Das größere Problem ist jedoch der Akku. Selbst wenn die meisten Akkus auch viele Jahre mitmachen, halten sie nicht ewig. Wie bei einer Autobatterie gibt auch hier irgendwann die Batterie den Geist auf. Allerdings ist auch schon der Akku, was das wertvollste an einem E-Bike ist. Kostet doch ein guter neuer Akku schon mal fast allein 500,- Euro.

    Ferner passt nicht jeder Akku in jedes System und auch die Anschlüsse vom gleichen Anbieter können wechseln. Weiterhin gibt es noch das „Ersatzteil“-Problem. Wird ein Fahrrad nicht mehr produziert und offiziell verkauft, bekommt man ab einer gewissen Zeit keine originalen Ersatzteile mehr.

    6: Wann wurde das E-Bike inkl. Akku das letzte Mal genutzt?

    Diese Frage ist nicht nur wegen der Roststellen wichtig sondern vor allem wegen dem Akku. Ein Akku sollte auch bei Nichtbenutzung regelmäßig aufgeladen werden. Daher ist die Frage wohl besser, wann wurde der Akku das Vorletzte und letzte Mal geladen. Heraus finden möchte man vor allem, wie lange der Akku nicht genutzt wurde. Wird ein Akku länger als ein halbes Jahr nicht aufgeladen, kann eine Tiefenentladung passieren. Der Akku ist dann kaputt und es braucht einen Neuen.

    Wichtig ist auch die Frage, ob dieser Akku schon einmal Tiefenentladen war und ob man diesen „reanimiert“ hat. Sollte dies der Fall sein, Finger weg von diesem Fahrrad. (PS: Das sollte man aber vorsichtig erfragen.)

    7: Ansehen, Anfassen und Kontrollieren!

    Allein diese Voraussetzung schließt einen Onlinekauf aus. Prüfe das gebrauchte E-Bike auf Lackfehler, kontrolliere die Schweißnähte und suche Roststellen. In dem Punkt ist es wie ein normales Fahrrad. Checke auch das Display des Computers und mache eine Probefahrt. Hier ist drauf zu achten das der Motor anspringt und falls Gänge vorhanden sind, dass diese auch Schaltbar sind. Wichtig ist auch ein Bremsencheck.

    Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt noch einen Freund mit. Am Besten wäre einen Fahrrad-Experten, jedoch ist dieser meistens nicht vorrätig. Also reicht es, wenn man sich darauf verlässt, dass 4 Augen mehr sehen als 2 Augen.

    8: Mängelprotokoll anfertigen

    Gerade private Verkäufer sehen es nicht gern und treten an der Stelle am Liebsten vom Verkauf zurück. Aber warum? Hat man was zu verbergen? Ein Fahrradbesitzer kennt sein E-Bike und auch deren Fehler, er verkauft es mit dem Fehler und hat auch kein Problem dies anzugeben. Die Fehler gehören ja auch zur Preisbestimmung.

    Daher empfehlen wir, alle Fehler und Macken, die der Verkäufer angibt zu dokumentieren und ggf. zu fotografieren.

    8: Kaufvertrag – ohne gibts nicht

    Wie bei einem Autokauf ist auch beim gebrauchten E-Bike eine Selbstverständlichkeit, dass man einen Kaufvertrag inkl. Rücktrittsrecht abschließt. Dieser Kaufvertrag ist an das Mängelprotokoll geknüpft, so dass keiner der Vertragsparteien über den anderen etwas schlechtes sagen kann.

    10: Es ist ein gebrauchtes E-Bike – Instandsetzung

    Das man ein Tip-Top Rad für einen schmalen Taler bekommt, ist fast ausgeschlossen. Wahrscheinlicher ist ein platzen des Mondes. Jetzt kontrolliert man das Fahrrad noch mal ganz genau. Alle Schrauben anziehen, alles was zu Ölen oder zu fetten ist wird nun geschmiert. Kaputte Teile werden ggf. ausgetauscht.

    Sollte man sich das nicht zutrauen ist ein Besuch in einer Fahrrad Werkstatt dringend erforderlich. Ein E-Bike ist eine Anschaffung und hat man für länger, daher lohnt es sich, dass ein Fachmann drüber schaut.

    Fazit: Die meisten Tipps sollten eigentlich aus der Selbstverständlichkeit „so oder so“ gemacht werden. Wir wollten diese an der Stelle noch einmal erwähnen.

    Wer sich ein gebrauchtes E-Bike kauft – :DownTownBikes kontrolliert dies gern. Anrufen und vorbei bringen!

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    • Fahrradwerkstatt statt Pfusch!

      Fahrradwerkstatt statt Pfusch!

      Die meisten Fahrradprobleme lassen sich selber lösen! So zumindest der Glauben. Allerdings macht man meist mehr kaputt und in der Fahrradwerkstatt wird es teuer.

      Kaum ist man über etwas spitzes gefahren schon lässt der Reifen Luft. Doch wozu direkt in die Fahrradwerkstatt bringen, wenn man schon als Kind den Fahrradschlauch selber gewechselt hat. Rad ausspannen, mit 2 Schraubenziehern am Mantel entlang fahren, den Schlauch heraus ziehen, Wasser drauf, sehen wo das Loch ist und flicken. Doch schon in dieser Reparaturweise liegt der Pfusch. In den meisten Fällen zerkratzt man die Felge oder beschädigt den Mantel.

      Nein, Spezialwerkzeug haben die wenigsten, wohl aber die Fahrradwerkstätten. So kann eine selbstständige Fahrradreparatur zu einer Kostenfalle werden und aus ursprünglich 10 Euro für den Schlauch, kommt eine neue Felge für 40 Euro und ein neuer Mantel für 30 Euro hinzu. (sofern man ein Schnäppchen erwischt.

      Die meisten Reparaturen am Fahrrad „Kleinigkeiten“

      Richtig ist, dass die meisten Ersatzteile lediglich „Pfennigartikel“ sind. Problematischer ist jedoch an das defekte Teil zu kommen, ohne das man etwas anderes kaputt macht. Schon beim Schlauchwechsel kann man mit der „Schraubendreher“ Variante mehr kaputt als ganz machen. Eine Fahrradwerkstatt hat das nötige Werkzeug und ist dazu auch noch schneller.

      Doch nicht nur die Art und Weise ist interessant, wie man die Reparatur durchführt, sondern auch, ob man das Fahrrad wieder so zusammen bauen kann, wie es sein sollte. Auch hier ist der Fahrradschlauch ein gutes Beispiel. Zwar wird wohl niemand das Hinterrad falsch einbauen, jedoch haben wir schon oft erlebt, dass ein Vorderrad verkehrt war.

      Fazit 1: Fahrradwerkstätten haben die richtigen „Kleinigkeiten“ zur Reparatur vor Ort

      Für die Reparatur nur Spezialwerkzeug verwenden!

      Fast jede Fahrradmarke hat eigene Größen von Schrauben und Muttern sowie spezielle Werkzeuge, wie man heran kommt. Es ist Absicht! Denn nur so können die Hersteller der Fahrräder sicher stellen, dass man mit dem Fahrrad in eine Werkstatt geht und es von einem Profi reparieren lässt. Schnell sieht man, wenn mit günstigen Werkzeug am Bike rumgefuhrwerkt wurde. Kratzer sind drin, Gewinde sind ausgeleiert oder das passende Werkzeug greift nicht mehr.

      Man hat damit nicht nur seine Garantie verwirkt (sofern noch eine drauf war) sondern man hat den Widerverkaufswert vom Fahrrad geschmälert, was bei einem E-Bike schon gewaltig sein kann.

      Hersteller wollen aber noch aus einem weiteren Grund, nur Werkstätten zur Reparatur an Ihren Fahrrädern sehen. Fahrradwerkstätten melden den Fehler. Tritt ein Fehler häufiger auf, ist der Hersteller bestrebt diesen Fehler (Kinderkrankheit) dauerhaft auszumärzen. Auch haben Hersteller einen Qualitätsanspruch und sind bestrebt, dass ein Fahrrad nach einer Reparatur wieder in den originalen Zustand versetzt wird. Denn auf jedem Fahrrad steht riesig das Logo des Hersteller.

      Fazit 2: Fahrradwerkstätten haben das spezielle Werkzeug für die Fahrrad Reparatur.

      Das Wissen – Wie man eine Fahrrad Reparatur durchführt!

      Bei den meisten gleicht eine Fahrrad Reparatur eher einem testen und probieren. Heutzutage schaut man sich noch auf TikTok und Youtube Tutorials an und versucht es nach besten Wissen und Gewissen nachzuempfinden. Da kommt der Handwerker im Mann durch. Das Fahrrad wird in die Garage geschoben und fast 1zu1 nachrepariert. Doch irgendwie klappt es nie, wie man es im Video gesehen hat. Mal ist was eingerostet, oder man hat ein anderes Baujahr bez. ein gänzlich anderes Fahrrad und man versucht an Hand der Ähnlichkeit die Reparatur durchzuführen.

      Anders sieht es bei einer Fahrradwerkstatt aus. Tagaus und Ein repariert man kleine und große Probleme an Fahrrädern. Es gibt nichts, was eine Werkstatt noch nicht gesehen hat. Fast alles wurde schon einmal gelöst und falls nicht, hat man die nötigen Quellen, um direkt beim Hersteller sich eine Reparatur-Anleitung herunter zu laden.

      Mit den nötigen Spezialwerkzeugen können selbst unmöglichste Ersatzteile gewechselt werden. So dauert eine Reparatur bei einem Profi meist nur einen Bruchteil der Zeit.

      Fazit 3: Eine Fahrradwerkstatt hat das nötige Know How und führt Fahrrad Reparaturen schneller durch.

      Fahrrad-Tuning legal – und eingetragen!

      Wer ein wenig im Internet herum stöbert und ein paar Fach-Video-Kanäle besucht, weiß das man sein Fahrrad pimpen kann. E-Bikes werden frisiert und können dann mehr als 50 km/h fahren und das ohne das man in die Pedalen tritt. Der Lenker wird verkürzt, das komplette Bike wird leichter. Nun ist das Fahrrad eine Rennmaschine. Naja fast, sofern man damit zu einem Rennen möchte und niemals mehr auf der Straße fahren will. Denn das riskiert man, das das Fahrrad nicht mehr verkehrstauglich ist.

      Fahrradwerkstätten kennen die Regeln und wissen genau, was erlaubt und was verboten ist. Eine Fahrradwerkstatt würde niemals ein Tuning am Rad vornehmen, wenn es ein Fahrrad für die Straße ist. Selbst auf Flehen und Betteln würde die Fahrradwerkstatt diesen Umbau nicht durchführen. Alles bleibt verkehrssicher.

      Nein, das ist nicht langweilig. Denn würde man mit einem solch gepimpten Fahrrad auf der Straße fahren und einen Unfall bauen, würde man nicht nur sich selber gefährden sondern auch andere in Gefahr bringen.

      Fazit 4: Ein legales und vor allem verkehrssicheres Tuning des Fahrrades ist nur mit einer Fahrradwerkstatt möglich.


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      • Bosch E-Bike Service verlängert!

        Bosch E-Bike Service verlängert!

        Am 09.11.2021 hatte DownTownBikes das Bosch-Team im Haus. Man verlängerte den Service Vertrag als E-Bike Bosch Vertragspartner.

        Bosch Technik ist in jedem E-Bike enthalten, was auf gute Technik, Qualität und Beständigkeit schwört. Daher ist es auch nicht verwunderlich dass es in Tern E-Falträdern und Lastenrädern zum Einsatz kommt. Doch mit Verlaub, heute wollen wir kein Loblied auf Tern singen. Heute steht DownTownBikes selber im Fokus dieses Artikels.

        Die Techniker vom Bosch E-Bike Team waren in unserem Fahrradladen zu Gast. Ziel des Besuches war die Kontrolle unserer Werkstatt, unseres Ladens, unserer Technik sowie unseres Know-Hows.

        Räumlichkeiten und Werkstatt – bestanden!

        Wer Bosch-Technik in seinem Fahrrad wünscht, möchte ein Qualitätsprodukt. Damit verbindet man einen professionellen Fahrradladen mit Ausstellungsfahrrädern, einen Bestand an Ersatzteilen und Zubehör sowie eine angeschlossene Werkstatt mit dem entsprechenden Equipment.

        Genau diese Anforderungen stellt Bosch auch an seine Vertragshändler. Dieses Bild von einem Fahrradladen mit einer angeschlossenen Werkstatt. Da genau das im Kopf des Kunden Seriosität verspricht. Boschs Credo ist Seriosität und Qualität. Wer seinen Bosch Motor, Akku oder Display bei einem Bosch Service instand setzen möchte, muss einen Fahrradladen vorfinden in geeigneter Größe mit einer angeschlossenen Werkstatt. DownTownbikes hat diese Minimal-Anforderungen mit dem ersten Blick sofort bestanden.

        Technik & Ausrüstung – bestanden!

        Doch auch der größte und schönste Raum nützt nichts, wenn das passende Werkzeug für eine Bosch-Instandsetzung fehlt. Es fängt bereits bei den Messgeräten an, die Bosch-Displays, Motoren und Akkus kontrollieren. Nur mit den richtigen Messzahlen funktioniert das Bosch-System reibungslos. Und nur wenn die Messzahlen von Display, Akku und Motor genau aufeinander abgestimmt sind, wird das E-Bike die optimalen Ergebnisse liefern.

        Liegen die Ergebnisse vor, ist es perfekt wenn das E-Bike die optimalen Zahlen bereits hat. Doch das Fahrrad nutzt sich ab, Einstellungen verändern sich und auch ein Fahrverhalten kann über die Zeit anders werden. Mit der passenden Ausrüstung, kann man die Bosch-Geräte einem Service unterziehen und anpassen. Mit Bosch darf man erwarten, dass ein perfekt abgestimmtes E-Bike wartet.

        Doch nicht nur das Fahrrad selber verändert sich sondern auch aus dem Hause Bosch kommen Veränderungen. Kleine Veränderungen an der Software. Updates verbessern die Leistungsfähigkeit der Boschprodukte. DownTownBikes hat sowohl die Technik als auch die Ausrüstung, um auf Bosch-technische Belange einzugehen.

        Personal und Schulung – bestanden!

        Der wichtigste und durchaus der „versteckteste“ Punkt. Das Wissen um die einzelnen Bosch-Produkte und deren Zusammenspiel. DownTownBikes kennt jedes der aktuellen und alten Modelle der Bosch-Reihen. Dies prüfte Bosch von unserem Mitarbeitern ab und diese bestanden mit „links“.

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        • Wie lange halten Bremsbeläge beim Pedelec?

          Wie lange halten Bremsbeläge beim Pedelec?

          Beim E-Bike wie beim Auto zählen Bremsbeläge zu den Verschleißteilen. Wie lange sie halten, hängt natürlich in erster Linie vom Fahrverhalten, genau genommen vom Bremsverhalten ab. Aber ein paar grobe Orientierungspunkte gibt es doch. Und vor allem haben wir Tipps für dich, wie du die Lebensdauer deiner Bremsbeläge verlängern kannst.

          Tipps für ein glückliches, langes Leben!

          Generell kannst du davon ausgehen, dass die Bremsbeläge deines Pedelecs bei falschem Verhalten nach 200 Kilometern völlig verschlissen sind. Achtest du dagegen gut auf deine Bremsen und bremst koordiniert, begleiten dich die Bremsbeläge bis zu 2.000 Kilometer weit. Du hast richtig gelesen: Du kannst das Leben deiner Bremsbeläge um das Zehnfache verlängern. Und das hat seinen Grund im Material der Bremsbeläge. Der Bremsbelag selbst besteht aus einer organischen oder einer metallischen Mischung. Beim Bremsen wird die komplette Bremsanlage heiß, und der Bremsbelag wird weich. Die metallischen Teile der Bremsanlage reiben an dem weichen, organischen Material der organischen Bremsbeläge – und damit rupft der Bremsbelag immer weiter herunter. Bei metallischen Bremsbelägen geht das nicht gar so schnell, passiert aber auch.

          Unser erster Tipp: Bremse immer nur kurz und gönne der Bremsanlage dann eine Pause, um sich wenigstens ein paar Grad abkühlen zu können.

          Metallische oder organische Bremsbeläge?

          Willst du viel Bremsleistung, ein gutes Bremsverhalten und wenig Geräuschentwicklung, sind organische Bremsbeläge das Richtige für dich. Metallische Bremsbeläge werden auch Sinter-Bremsbeläge genannt. Sie sind vor allem in Rädern für Downhill und Freeride verbaut und haben eine längere Lebensdauer. Allerdings ist das Bremsverhalten nicht so feinfühlig wie bei organischen Belägen. Was steckt nun im E-Bike? Das E-Bike bringt ein höheres Systemgewicht mit, braucht aber trotzdem Performance – also wünschen wir uns für die Bremsbeläge die besten Eigenschaften von organischen und von metallischen Belägen. Organische Beläge sind beim E-Bike zu schnell verschlissen, die metallischen Beläge bringen zu wenig Performance mit und sind laut.

          Unser zweiter Tipp für langlebige Bremsbeläge sind organische Bremsbeläge mit Kevlar als Beimischung, das gibt es inzwischen. Diese Bremsbeläge sind nicht so laut, verschleissen langsam, bremsen aber trotzdem gut – also sind sie genau das Richtige für schwere, schnelle E-Bikes. Die tollen Beläge von Serfas halten einiges aus – den Deichradweg Monheim – Rheinufer Runde mit ihren 210 Höhenmetern in jeder Richtung kannst du damit also allemal meistern!

          Die Ohren bremsen mit

          Wenn die Bremsen quietschen, bremst du falsch. Höre auf deine Ohren. Gerade bergab, wenn du viel bremst, ist dir das laute Quietschen vielleicht schon aufgefallen. Dann sind die Bremsbeläge heiß und die Bremswirkung lässt nach. jetzt solltest du bergab lieber stark verzögern und das Rad laufen lassen, nur gelegentlich bremsen. Denn der Fahrtwind kühlt die Bremsen. Die Reibung ist bei starkem Bremsen mit festem Griff nicht größer als bei einem zarten Bremsen – die Dauer macht den Unterschied.

          Unser dritter Tipp: Höre beim Bremsen auf deine Ohren!

          Vorausschauendes Fahren und häufig schalten

          Man kennt das vom Auto: Wer vorausschauend fährt, häufig schaltet und nicht immer so heftig beschleunigt, schon Bremsen und Schaltung. Das ist beim E-Bike auch der Fall. Es mag zwar manchmal den Spaß aus der Sache nehmen, aber die Bremsbeläge leben länger, wenn du im Straßenverkehr vorausschauend und langsam fährst. Schalte die Gänge langsam und einen nach dem anderen durch und beschleunige nicht unnötig schnell. Dann musst du auch nicht so oft bremsen.

          Unser vierter Tipp: Fahre sanft und schalte viel!

          Und zu guter Letzt noch eine Binsenweisheit: Werden Fahrräder witterungsgeschützt geparkt und sauber gehalten, leben die Verschleißteile ebenfalls länger. Auf eine gute Beziehung zwischen dir und deinen Bremsbelägen!


          Bremsenwechseln in Düsseldorf beim E-Bike?

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          • Was muss beim E-Bike geölt werden?

            Was muss beim E-Bike geölt werden?

            Was muss beim E-Bike geölt werden?

            Damit ein E-Bike möglichst lange hält und wie gewünscht funktioniert, muss es regelmäßig gepflegt werden. Dazu gehört auch das Ölen bestimmter Teile des Pedelecs oder E-Bikes. Hier kannst du nachlesen, welche Komponenten geölt werden müssen und was du dabei beachten solltest.

            Warum muss ich mein E-Bike pflegen?

            Zum guten Umgang mit einem E-Bike gehört auch die regelmäßige Pflege. Das umfasst zum einen die gründliche Reinigung und zum anderen das Fetten gewisser Teile des E-Bikes. Diese Aufgaben verlängern insgesamt die Lebenszeit deines E-Bikes und sorgen dafür, dass dein Fortbewegungsmittel stets zuverlässig und sicher funktioniert.

            Welche Teile meines E-Bikes müssen gefettet werden?

            Beim Fetten kommt es insbesondere auf die Fahrradkette an. Diese unterliegt aufgrund des integrierten elektronischen Antriebs einer sehr starken Belastung, die im Übrigen die einer herkömmlichen Kette übersteigt. Verzichtest du auf das regelmäßige Fetten, wird das Radfahren auf Dauer immer mühsamer. Auf lange Sicht wird dann ein Austausch der Komponente vonnöten sein.

            Wann ist es an der Zeit, meine E-Bike Fahrradkette zu ölen?

            In welcher Form die Fahrradkette ist, entscheidet oft auch über den Leichtlauf, den deine Fahrradtour hat. So fährt es sich mit gut geölter Kette wesentlich leichter als mit einer vernachlässigten. Du erkennst, ob deine Kette eine Fettung vertragen kann unter anderem daran, dass sie quietschende und andere unschöne Geräusche von sich gibt. Pauschal lässt sich sagen, dass du deine Fahrradkette etwa alle 400 bis 500 Kilometer reinigen und ölen solltest.

            Wie gehe ich beim Ölen meiner E-Bike Fahrradkette vor?

            Du brauchst das Ölen deiner Fahrradkette nicht unbedingt von einem Profi vornehmen lassen, da auch eine Laie dieses Vorhaben leicht und schnell bewerkstelligen kann. Zunächst solltest du dein E-Bike auf den Kopf stellen oder im Idealfall in einen Fahrradmontageständer hängen. Im nächsten Schritt solltest du die Kette zum Laufen bringen, da sich dann das Öl am besten über die Kette verteilen kann. Gib nun das Kettenöl nur an der Innenseite der Kette auf. Achte darauf, nicht zu viel Öl zu verwenden, da sich am überschüssigen Öl nur Schmutz ansammelt, was später schwer zu entfernen ist. Träufele das Öl stattdessen nur sparsam auf und entferne das vorbeigehende Fett mit einem Tuch. Nimm dir Kettenglied für Kettenglied vor und verteile das Öl sorgsam zwischen Rollen und Bolzen. Während des Auftragens macht es sich gut, wenn du die Kette stets langsam weiterdrehst. Nachdem du mit der gesamten Kette fertig bist, lohnt es sich, die Kette noch ein paar Mal zu drehen. Auch eine kurze Spritztour im Anschluss trägt dem gleichmäßigem Verteilen des Kettenöls bei.


            Gern übernehmen wir die Wartung von Ihrem E-Bike.

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            • Wann ist ein Kettenwechsel beim E-Bike notwendig?

              Wann ist ein Kettenwechsel beim E-Bike notwendig?

              Innovative, schnelle E-Bikes sind Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Motorunterstützung wie auch zum Schutz der Umwelt immer beliebter werden. So lassen sich beispielsweise selbst extreme Steigungen erheblich leichter bewältigen, als nur mit Muskelkraft und hohem körperlichen Energieaufwand. Da E-Bikes einerseits ein höheres Eigengewicht besitzen, andererseits auch eine hohe Geschwindigkeit erlauben, müssen sämtliche Bauteile deines E-Bikes oft enorme Belastungen aushalten. Daher ist eine besondere Stabilität erforderlich. Deshalb sind die Fahrradketten überwiegend aus langlebigem Edelstahl gefertigt.

              Wann ist ein Austausch der Fahrradkette beim E-Bike nötig?

              Für den Wechsel einer E-Bike-Fahrradkette können selbst Experten keinen pauschalen Zeitpunkt nennen. Denn der Verschleiß einer Fahrradkette ist generell von der jeweiligen Belastung sowie einer sorgfältigen Pflege abhängig. Damit die betreffenden Bauteile über lange Zeit sicher genutzt werden können, solltest du die Fahrradkette deines E-Bikes erfahrungsgemäß nach 2.000 bis 2.500 Kilometern wechseln. Spätestens dann, wenn sich bei Nutzung deiner E-Bike Schaltung gewisse Schwierigkeiten bemerkbar machen oder die Fahrradkette abrutscht, eventuell sogar reißt, kommst du um einen Austausch nicht mehr herum.

              Je nach Modell deines E-Bikes und Schaltsystem wird eine neue Fahrradkette in entsprechender Breite und Länge zum Wechseln benötigt. Detaillierte Angeben bietet dir zum Beispiel die Website des jeweiligen Herstellers. Alternativ kannst du dich auch an der defekten Fahrradkette orientieren. Es darf allerdings nicht nur die Kette genau abgemessen werden, da sich deren Länge während der Nutzung des E-Bikes leicht verlängert. Somit musst du die Kettenglieder sorgfältig abzählen.

              Die alte Fahrradkette demontieren

              Idealerweise lässt du deine Fahrradkette von einem Fachgeschäft für E-Bikes auswechseln. Wer allerdings über handwerkliches Geschick verfügt, kann den Wechsel eventuell auch selbst vornehmen.

              Befindet sich an deinem E-Bike ein praktischer Kettenschutz, ist dieser vorab zu entfernen. Dadurch erhältst du ausreichend Raum, um auf sämtliche Bauteile zuzugreifen. Zudem empfehlen Experten die Fahrradkette vorher zu entlasten. Dies gelingt dadurch, dass vorne wie auch hinten ins kleinste Ritzel geschaltet wird. Der Austausch wird so erheblich erleichtert.

              Die Kette deines E-Bikes kann auf zwei unterschiedliche Arten verschlossen sein:

              • mittels Ketten-Nietbolzen
              • durch ein Kettenschloss.

              Das Kettenschloss-Glied (Masterlink, Snap On oder Missing Link), ist wohl die einfachste Art eine Elektrorad-Kette zu handhaben. Hierfür benötigst du nicht zwingend besonderes Werkzeug, sondern lediglich eine spitz-zulaufende Zange. Eventuell reicht auch deine Hand bereits aus, um das Schloss zu öffnen. Sind in deinem Haushalt jedoch mehrere Zweiräder vorhanden, lohnt sich eventuell die Investition in eine Kettenschlosszange. Die Zange wird von oben beidseitig an das Kettenglied angesetzt, welches geöffnet werden muss. Danach die Zange gefühlvoll und leicht zusammendrücken, bis die Fahrradkette nachgibt, sich öffnen lässt und du sie abnehmen kannst.

              Verfügt deine Fahrradkette über einen Nietbolzen, wird ein spezieller Kettenniet-Entferner beziehungsweise Kettentrenner benötigt. Das Werkzeug wird am Verschlussglied angesetzt, danach mittels einiger Drehungen den Nietbolzen herausschieben. Die E-Bike-Kette kann nun ohne viel Mühe abgenommen werden. Gleichzeitig kannst du das Schaltwerk sowie sämtliche Zahnräder gründlich von jeglichem Schmutz befreien. Bei einem Kettenverschluss mit Kettenniet-Bolzen lohnt es sich normalerweise den Austausch in einem Fachgeschäft durchführen zu lassen, da der Arbeits- und Zeitaufwand bei Laien doch erheblich sein kann.

              Eine neue Fahrradkette beim E-Bike einbauen

              Hast du deine alte Fahrradkette vom E-Bike entfernt, die neue Kette ist passgenau gekürzt, kannst du das Einfädeln beginnen. Viele Produkte besitzen nur auf einer Seite eine Beschriftung, welche zur Montage der Fahrradkette vom Zweirad weg, zu dir, zeigen muss.

              Die Antriebskette wird zunächst hinten und vorne locker auf dem kleinsten Ritzel aufgelegt, danach durch den sogenannten Schaltkäfig eingefädelt. Die Schaltrollen sollten hierbei direkt übereinander in Position gebracht sein. Die E-Bike-Kette muss nun am obersten Röllchen des Schaltwerkes rechts vorbei, danach links herum über die untere Rolle geführt werden.

              Manche Schaltwerke besitzen unterhalb der oberen Rolle einen kleinen Haken, durch diesen musst du die neue Fahrradkette ebenfalls hindurchführen. Dadurch wird später ein unproblematischer Lauf gewährleistet. Es müssen nun beide Kettenenden verbunden werden. Das Schaltwerk kannst du hierbei etwas rechtsherum zur Tretkurbel ziehen, damit sich die Kette ohne viel Spannung bequem schließen lässt.

              Handelt es sich um ein Kettenschloss, legst du beide Kettenenden ineinander und drückst diese per Hand oder Zange leicht zusammen. Danach werden die Enden etwas auseinandergezogen, sodass das Kettenschloss deutlich vernehmbar einrastet. Nach erfolgreich abgeschlossener Montage kannst du deine neue Fahrradkette gründlich mit speziellem Kettenöl einfetten.


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              • Wann ist der richtige Zeitpunkt für die erste Inspektion des E-Bikes

                Wann ist der richtige Zeitpunkt für die erste Inspektion des E-Bikes

                E-Bike-Wartung und -Inspektion – ist das überhaupt nötig?

                Zunächst einmal gilt es, festzuhalten, dass ein E-Bike neben ausgefeilter Technik auch ganz anders beansprucht wird, als das klassische Fahrrad, das wir von früher kennen. Es gibt einen Akku, einen Motor und aufwendige Bremsen, die natürlichem Verschleiß unterliegen. Darüber hinaus wird ein E-Bike erfahrungsgemäß über längere Strecken bewegt. Das bedeutet eine höhere Laufleistung als beim konventionellen Fahrrad. Nicht zuletzt wirkt sich auch das höhere Gewicht auf den Verschleiß und die Beanspruchung des Bikes aus.

                Eine Wartung bzw. Inspektion des hochwertigen E-Bikes solltest du daher einmal im Jahr oder alle 2000 km durchführen lassen. Dies dient nicht nur der eigenen Sicherheit, wenn man beispielsweise an das Bremssystem denkt. Schließlich ist man mit dem E-Bike in der Regel auch schneller unterwegs, da sollte die hydraulische Felgenbremse oder die Scheibenbremse schon optimal funktionieren. Ein weiterer Aspekt der Inspektion ist der Erhalt von Gewährleistungsansprüchen und nicht zuletzt der Werterhalt des guten Stücks.

                Welche Arbeiten sind bei der E-Bike-Inspektion erforderlich?

                Zunächst einmal sollte, wie beim konventionellen Fahrrad auch, die Festigkeit von Lenker und Vorbau geprüft werden. Am besten werden sämtliche Schrauben auf ihren Sitz kontrolliert. Die Funktion der Bremsen ist ein absolutes Muss, wie oben beschrieben. Der Sitz der Kette ist ebenfalls wie beim klassischen Fahrrad zu bewerten. Neu ist die Kontrolle des Motors. Hier wird zunächst der Sitz geprüft, anschließend werden, wie beim Auto, Fehlercodes ausgelesen. Auf dieser Grundlage können eventuelle Fehler dann behoben werden. Normalerweise gibt es dann noch ein Software-Update. In diesem Rahmen wird dann auch das Batterie-Management-System gecheckt. Dieser Test kann beispielsweise die Brandgefahr für Akkus verhindern, da defekte Batteriezellen diese erhöhen.

                Gibt es auch ein Scheckheft

                Immer öfter gibt es für das E-Bike ein Scheckheft, wie das auch von Autowerkstätten bekannt ist. Ebenso das Fehlerprotokoll sollte den Inspektionsdokumenten beigelegt werden. Dies ist nicht nur für die eigene Sicherheit von Bedeutung, sondern ist auch ein großer Pluspunkt bei einem Wiederverkauf. Scheckheft gepflegt ist auch beim E-Bike ein gutes Verkaufsargument.

                Gibt es auch Arbeiten, die man selbst erledigen kann?

                Die Arbeiten, die im Scheckheft beschrieben werden, sind für die Fachwerkstatt gedacht und sollten auch aus Haftungs- und Gewährleistungsgründen besser nicht selbst erledigt werden. Was hingegen selbst erledigt werden kann, sind regelmäßige Reinigungsarbeiten, wobei hier darauf zu achten ist, möglichst sanft vorzugehen. Wasser sollte tunlichst nicht mit Akku und Elektronik in Berührung kommen, daher ist es ratsam, diese Bauteile vorher abzudecken.

                Was ebenfalls in Eigenarbeit zu leisten wäre, ist die Reinigung der Ritzel und das Ölen der Kette. Diese Arbeiten sind ungefähr alle 1000 km fällig. Beim Reinigen sollte erst das alte Öl und die Verschmutzungen mit einer Bürste entfernt werden, dann wird das neue Kettenöl aufgetragen. Bitte aufpassen, dass kein Öl in die Bremsen gerät. Anschließend lässt du die Kette ein paar mal durchlaufen, damit sich das Öl gut verteilt. Beim Durchlauf sollte auch die Schaltung betätigt werden, damit wirklich alle Stellen gut geölt sind.

                Bei Berücksichtigung dieser Tipps sollte einem langen und freudvollen Leben des E-Bikes nichts mehr im Wege stehen.

                Tipp: Jobrad Insprektion?


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                • Wie lange halten Scheibenbremsen beim E-Bike?

                  Wie lange halten Scheibenbremsen beim E-Bike?

                  Wie lange halten Scheibenbremsen beim E-Bike?

                  Im direkten Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad ist der Verschleiß der Bremsen bei E-Bikes deutlich höher. Die beschleunigte Abnutzung bedingt einen häufigeren Austausch und führt damit im Endeffekt auch zu erhöhten Kosten für den Verbraucher. Warum die Scheibenbremsen besonders beim E-Bike schneller verschleißen und was du tun kannst, um den Prozess zu verlangsamen, erfährst du hier.

                  Wie lang ist die generelle Lebensdauer von Scheibenbremsen?

                  Die Lebensdauer von Scheibenbremsen hängen zum einen mit der Qualität der Bremsscheiben und zum anderen mit dem konkreten Fahrverhalten zusammen. Außerdem ist die Abnutzung der Scheibenbremsen bei E-Bikes höher als bei normalen Fahrrädern. Das liegt vor allem daran, dass E-Bikes vermehrt bei Berg- und Talfahrten eingesetzt werden und hier wesentlich häufiger abgebremst werden muss. Wie lange es nun tatsächlich dauert, bis die Bremsbeläge ausgetauscht werden müssen, kann schwer pauschalisiert werden. So halten die Produkte einiger Marken etwa 800 bis 1200 Kilometer und andere brauchen auch nach bis zu 2000 km nicht gewechselt werden.

                  Wann halten meine Bremsbeläge länger?

                  Im ersten Schritt kann es von Vorteil sein, beim Kauf der Scheibenbremsen nicht zu sehr zu sparen. Du wirst die Bremsen viel seltener austauschen müssen, wenn du direkt höherwertige Bremsscheiben aus Stahl kaufst, anstatt dich für die günstigere Aluminium-Variante zu entscheiden. Zudem sind die Bremsen eines E-Bikes weniger intensiv in der Wartung, wenn das System mit Mineralöl und nicht mit DOT-Flüssigkeit arbeitet. Auch unabhängig der gewählten Bremsflüssigkeit ist es für die Lebensdauer der Bremsen zuträglich, wenn du das Hydraulik-System einmal jährlich lüften lässt.

                  Wie bremse ich richtig?

                  Neben der richtigen Pflege der Scheibenbremsen und dem idealen Fahrverhalten hat auch die Bremstechnik einen großen Einfluss auf die Lebensdauer von Scheibenbremsen bei E-Bikes. So kann sich eine Vollbremsung beispielsweise sehr schlecht auf die Qualität der Bremsen auswirken. Besser ist es, mehrfach kurz zu bremsen, wenn es bergab geht. Auf diese Weise laufen die Bremsen nicht heiß und können zwischendrin sogar noch vom Fahrtwind gekühlt werden. Wenn es beim Bremsen laut quietscht, ist das ein Zeichen für falsches Bremsen, das die Lebensdauer der Scheibenbremsen eher verkürzt. Denke weiterhin daran, neben der Hinterradbremse immer auch die Vorderradbremse zu betätigen. Das erhöht die Bremswirkung, verkürzt so den Bremsweg und schont dadurch die Scheibenbremse der Hinterradbremse.

                  Wann sollte ich die Bremsbeläge austauschen?

                  Ein rechtzeitiger Austausch der Scheibenbremsen am E-Bike kann überlebenswichtig sein, da nur so die Fahrsicherheit stets gewährt sein kann. Du kannst eine Abnutzung daran erkennen, dass die Bremswirkung vermindert ist und das Bremsen ein kratzendes oder scharrendes Geräusch verursacht. Außerdem kannst du die Dicke der Bremsbeläge messen, um den Verschleiß zu begutachten. Unterschreitet die Belagdicke einen Millimeter, ist es an der Zeit für einen Austausch. An den meisten Bremsbelägen findest du darüber hinaus eine Markierung, die den Grad des Verschleißes anzeigt. Ist diese Markierung erreicht, ist die Inanspruchnahme eines Reparatur-Services oder eines manuellen Austausches dringend zu empfehlen.


                  Die Scheibenbremsen müssen bei Ihrem E-Bike gewechselt werden? Wir sind in Düsseldorf für Sie da.

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                • Wie viele Kilometer schafft ein E-Bike?

                  Wie viele Kilometer schafft ein E-Bike?

                  Vor dem Erwerb eines E-Bikes steht oft die Frage im Raum, für wie viele Kilometer reicht eigentlich der vollständig aufgeladene Akku? Können es eventuell 50 Kilometer oder doch eher 120 Kilometer sein? Eines steht fest, die Qualität sowie die Reichweite des Akkus sind wesentliche Faktoren für eine positive Kaufentscheidung. Hersteller geben daher möglichst exakt an, welche maximale Reichweite mit einem vollständig aufgeladenen erreicht werden kann. Allerdings handelt es sich hierbei meistens um theoretische Angaben und die angegebene Kilometer-Anzahl wird nicht komplett erreicht.

                  Faktoren, die über die maximale Reichweite eines E-Bikes entscheiden

                  Für die Ermittlung der tatsächlichen Kilometer-Anzahl eines E-Bikes sind hauptsächlich folgende Aspekte wichtig:

                  • E-Bike Typ und Gewicht des Nutzers
                  • Körperhaltung der Fahrer
                  • Gegenwind oder Rückenwind
                  • Bauart des Motors und Reifenprofil
                  • Schaltung sowie die Anfahrhäufigkeit
                  • Trittfrequenz
                  • ausgewählte Stufe der Unterstützung wie beispielsweise Sport, Turbo oder Eco und Tour
                  • Energie-Aufladung im Akku (300 WH oder 500 WH/Wattstunden)
                  • Beschaffenheit der Straße oder fahren auf unwegsames Gelände
                  • Häufigkeit und Dauer von Bergauf führenden Passagen
                  • Elektronik, die mit dem E-Bike verbunden ist (unter anderem Bordcomputer oder Beleuchtung)
                  • bei gebrauchten E-Bikes auch Alter des Akkus und Häufigkeit der Nutzung.

                  Die genannten Punkte lassen erkennen, dass es für Hersteller kaum möglich ist, eine exakte Reichweite des E-Bike-Akkus im Vorhinein zu benennen. Antriebshersteller wie unter anderem Bosch bieten Verbrauchern online Reichweiten-Rechner, die versuchen diverse Aspekte zu berücksichtigen. Dadurch kannst du innerhalb kurzer Zeit in etwa herausfinden, wie weit du mit einem vollständig aufgeladenen Akku deines E-Bikes fahren kannst.

                  Realistische Reichweite von E-Bikes

                  Neben den bereits genannten Punkten, sind es allerdings noch weitere Faktoren wie beispielsweise dein Fahrstil sowie die aktuelle Außentemperatur, welche wichtig sind. Erfahrungsgemäß kann die Reichweite eines hochwertigen E-Bikes bei moderater Fahrweise zwischen 50 Kilometer und 100 Kilometer betragen. Die Angaben der Hersteller lassen sich, mit Berücksichtigung von Witterung, Untergrundverhältnissen und Topografie der Umgebung, auf etwa 50 Prozent reduzieren. Nutzt du dein E-Bike lediglich für Fahrten in urbaner Umgebung, wird dein Akku nicht schnell entleert sein. Längere Fahrzeiten, wie beispielsweise bei einem Tagesausflug, solltest du immer mit komplett ausgeladenen Akku beginnen.

                  Kilometer-Anzahl deines E-Bikes maximieren

                  Um die Energie deines E-Bikes zu schonen, solltest du möglichst in niedrigen Gängen fahren. Mit einer Trittfrequenz zwischen 60 und 70 Umdrehungen/Minute und hohen Drehzahlen kannst du den Stromverbrauch reduzieren. Denn der Motor wird lediglich geringfügig verwendet.

                  Beim Fahren mit deinem E-Bike nicht nur die höchste Unterstützungsstufe wählen. Besonders auf ebener Strecke, abschüssigen Straßen oder bei Rückenwind kannst du den Motor sogar ganz ausschalten oder die Leistung mindestens deutlich reduzieren.

                  Gute Pflege ist auch für ein E-Bike essenziell. Denn bei wenig Reifenluft oder Ketten, die wenig oder schlecht geölt sind, benötigt dein E-Bike wesentlich mehr Energie zum Fahren. Diese muss wiederum mittels vermehrter Motorleistung ausgeglichen werden.

                  An kalten Tagen sowie im Winter empfiehlt sich ein Neopren-Schutz für den Akku. Dadurch kann die benötigte Betriebstemperatur länger gehalten werden, da der Akku vor kaltem Fahrtwind geschützt ist.


                  Wir warten Ihr E-Bike und führen für Ihren E-Bike Bosch Akku die nötigen Updates durch.

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                  • Warum man sich ein Qio Kompaktrad kaufen sollte

                    Warum man sich ein Qio Kompaktrad kaufen sollte

                    Ein Rad für jeden – mit erstklassigem Fahrkomfort und für jede Gelegenheit – kompakt, damit du es überall mit hinnehmen kannst. Ein solches schuf die Firma Hartje mit kreativen und schlauen Köpfen aus Marketingexperten, Ingenieuren und Entwicklern.

                    Für wen eignet sich ein Kompaktrad der Marke QiO?

                    Das solide und zeitlos designte Kompaktrad erfüllt nach Angaben des Herstellers mit passenden Zubehörteilen die Bedürfnisse von:

                    • jungen Eltern
                      Mit einem Kompaktrad der Marke QiO bringst du dein Kind bequem in den Kindergarten. Sämtliche Modelle eignen sich zum Anbringen eines Kindersitzes, den du mithilfe des MIK-HD-Systems einklickst. Packtaschen, ein Frontgepäckträger sowie Einkaufskörbe machen dir den Einkauf leicht.
                    • Urlaubern und Campern
                      Bist du als Tourist unterwegs, findet dein QiO-Kompaktrad Platz, gleich, mit welchem Fahrzeug du dich auf Reisen begibst. Mit wenigen Handgriffen wandelst du dein Fahrrad in ein gut verstaubares Gepäckstück um.
                    • Senioren
                      Ältere Menschen ziehen ihren Nutzen aus dem niedrigen Einstieg, der das Fahren sicher macht. Das kompakte Rad zeigt sich jederzeit einsatzbereit, ob in der Freizeit, beim Campen oder beim Einkaufen. Bei Nichtgebrauch findet es in den kleinen Wohnungen und Kellern der Senioren Platz.
                    • Pendlern
                      Pendlern kommt das kompakte Design des Fahrrades entgegen. Bei Bedarf transportierst du es mit dem im tiefen Durchstieg integrierten Tragegriff. Dazu benötigst du aufgrund der guten Gewichtsverteilung des Fahrrades nur eine Hand. Dein Rad nimmst du bequem in Bus und Bahn mit und fährst mit ihm weiter zu deinem Arbeitsplatz.

                    Welche Modelle von QiO gibt es und worin unterscheiden sie sich?

                    Hartje schuf sechs QiO-Modelle:

                    • EINS P-E
                    • EINS P-5
                    • EINS A-8
                    • EINS AP-8
                    • EINS AP-8R
                    • EINS P-R

                    Die Schaltung:
                    Bei der Schaltung für das Modell EINS P-R entschieden sich die Entwickler für die Rohloff E-14. Das Kompaktrad QiO EINS P-E schaltest du mit der Enviolo TR stufenlos auch unter Last. Shimano Nexus Inter-SE ist eine speziell für E-Bikes konzipierte Getriebenabe und Bestandteil des E-Kompaktrades QiO EINS P-5. Die drei übrigen Modelle integrieren jeweils die Achtgangschaltung Shimano Nexus Inter-8.

                    Der Motor:
                    Unterschiede existieren ebenso beim Motor. Das Modell EINS A-8 fährt mit dem leichtesten und kleinsten Antrieb, dem Bosch Active Line.

                    Der Active Line Plus von Bosch ist leistungsfähiger. Er bringt dich weiter, wenn Du mit dem QiO-Modell EINS AP-8 oder AP-8R beispielsweise das Umland von Düsseldorf besuchen möchtest. Seine Vorteile: Er ist klein, leise und leistungsstark.

                    Der sportive Bosch-Motor Performance Line treibt die Modelle EINS P-5, EINS P-R sowie EINS P-E an.

                    Der Akku:
                    Die Hersteller wählten für das QiO-Kompaktrad EINS A-8 den Akku Bosch PowerPack 400 Wh. Ausdauernder sind die Akkumulatoren der fünf anderen Modelle, deren Leistung mit 500 Wattstunden höher liegt.

                    Die Maße des QiO Kompaktrades

                    Für jeden das richtige Fahrrad in seiner Lieblingsfarbe

                    Das Kompaktfahrrad mit den kleinen 20-Zoll-Rädern erhältst du in den Farben:

                    • Crystal White matt
                    • Ferrari Red matt
                    • Ice Blue
                    • Beryl Blue matt
                    • Soft Mint
                    • Dark Violet matt
                    • Lead Metal
                    • Light Olive matt

                    Was zeichnet QiO-Kompakträder noch aus?

                    Bei diesen E-Bikes fällt die durchdachte Technik und ihr stylishes Aussehen auf. Seine Züge integrierten die Hersteller im Rahmen. Dies schafft Platz für den höhenverstellbaren Frontgepäckträger. Hervorzuheben sind ferner der durch Auszugsstopp diebstahlsichere Sattel und das vorn angebrachte Schloss, das hinten angebracht ein Störfaktor wäre.

                    Fazit: Das Unisex-Kompaktrad QiO EINS passt zu dir

                    Ein QiO-Kompaktrad passt zu dir, gleich wie alt du bist oder welchen Lebensstil du bevorzugst. Es unterstützt dich im Alltag beim Transport deines Kindes, beim Einkaufen, bei Ausflügen auf dem Land oder beim Campen. Die Ausstattung des Kompaktrades ergänzt du deinen Bedürfnissen entsprechend mit Zubehör aus dem reichhaltigen Sortiment des Herstellers


                    Das QiO kommt im Oktober 2021 auf den Markt. :DownTownBikes wird es bei sich im Laden haben. Anschauen, Probefahren und Kaufen. In Düsseldorf auf der Immermannstraße 34.